YouTube Tipp Kanada

Ich liebe Kanada als Reiseland, weil hier hier wie in einem Rausch fotografieren kann.

Gelegentlich verirre ich mich auch mal auf YouTube um abseits meiner gedruckten Reiseführer an Informationen zu kommen. Bei dieser Suche sind mir ein paar sehr gut gemachte Videos von Benjamin Jaworskyj aufgefallen, die er für Destination Canada machen konnte.

Die Videos kann ich Euch empfehlen, etwas zu kurz für meinen Geschmack, aber auch kurzweilig.








 

Test: Teufel Real Blue NC – Der verbesserte Nachfolger

Der neue Real Blue NC von Teufel tritt die Nachfolge des von uns im letzten Jahr getesteten Mute BT an.

Einige technische Verbesserungen, wie eine bessere aktive Geräuschunterdrückung und eine längere Akkulaufzeit, hat sich Teufel ins Lastenheft geschrieben, aber auch eine neue Bedienung.

Auf den ersten Blick fällt das moderne Design auf und nimmt man den Real Blue NC in die Hand, merkt man sofort das geringe Gewicht von nur 260 Gramm. Schöne große Ohrhörer und der Einsatz von weichen Polstern am Kopf und den Ohren, sorgen nicht nur für einen guten, sondern auch angenehmen Sitz.

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Test: f-stop Dalston – Moderner Rucksack für Beruf und Freizeit

Abenteuerlustigen und wandernden Fotografen ist die US-Firma f-stop wegen ihrer sehr durchdachten Rucksäcke bekannt. Mit der neuen Serie Urban verlassen die Rucksackspezialisten ihr bekanntes Terrain und bringen in dieser Serie neben dem von uns getesteten Rucksack Dalston auch zwei weitere Taschen und einen Sling auf den Markt.

Das neue Design ist modischer als bisher, wozu auch die Farbauswahl mit Orange, Blau und Beige passt. Mit einer Höhe von 48 cm kommt man sich in der Stadt auch nicht vor wie ein Abenteurer und die restlichen Maße, Breite 29 cm und Tiefe 16 cm ergeben ein sehr praktikables Volumen von 21 Liter. Dabei hält sich das Gewicht mit seinen 800 g sehr in Grenzen. Beladen wird der Dalston Rucksack von drei Seiten. Das ist eher ungewöhnlich, aber sehr praktisch. Das hatten wir zuletzt bei einem sehr ähnlichen Modell von Artisan & Artist.

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Test: Macbook Pro Zubehör für USB-C und Thunderbolt 3 – Teil 4

Energie für das Macbook Pro – USB-C und Thunderbolt

Ohne Strom kommt man nicht weit, das stellen auch Apple-Nutzer fest, die mit einer langen Akkulaufzeit von bis zu sieben Stunden verwöhnt sind. Da ist man mit dem Macbook Pro als Fotograf auf Reisen, sitzt in der Hütte auf den Bergen, bearbeitet seine Bilder und stellt fest, die versprochenen sieben Stunden hat der Akku dann doch nicht gehalten. Hier ist die neue Macbook-Generation wegen der USB-C-Anschlüsse eindeutig im Vorteil, denn mobile Akkus liefern bereitwillig Strom.

Folgende Artikel habe ich getestet:

Anker PowerCore+ 26800 PD und PowerCore Speed 20000PD
Kanex GoPower USB-C Portable Battery
Anker PowerPort+ 5
Artwizz PowerPlug USB-C 61W
Satechi Travel Charger
Moshi Symbus
Strommesser Satechi ST-TCPM Power Meter

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Danke Fujifilm …

… für das neue Firmwareupdate.

Die neue Version 4.0 für meine X-T2 bietet einige für mich spannende neue Funktionen.

Speziell auf Fokus-Bracketing und Highspeed-Videoaufnahmen bin ich heiß. Dafür würden andere Hersteller eine neue Kamera auf den Markt bringen. Der letzte Punkt könnte ein ärgerliches Problem beseitigen, das bei der X-T2 auftritt, wenn die Kamera bei der maximalen Anzahl an Bildern angelangt ist. Sie hört nämlich dann einfach auf zu fotografieren und kann nicht wieder von vorne anfangen.

Daher Danke Fujifilm.

Anbei meine Favoriten

1. Fokus-Bracketing

Die Funktion „Fokus-Bracketing“ erlaubt es dem Fotografen, bis zu 999 Aufnahmen mit variierender Fokuseinstellung in Serie aufzunehmen. Nach jedem Auslösen verändert die Kamera die Fokusposition dabei um den voreingestellten Wert (1-10).

2. Vergrößerte und benutzerdefinierte Informationsanzeige

Die Darstellung der Indikatoren und Informationen im Sucher und/oder LCD-Monitor lässt sich vergrößern. Zudem kann die Positionierung der Anzeigen individuell angepasst werden.

 

3. Highspeed-Videoaufnahme für Zeitlupen-Sequenzen

Mit der 1080/120p Highspeed-Videoaufnahme lassen sich spektakuläre Zeitlupen-Aufnahmen (2-fache, 4-fache und 5-fache Wiedergabe) aufzeichnen.

4. Optimierter Phasendetektions-AF

Durch einen neuen AF-Algorithmus ergeben sich die folgenden Leistungs­optimierungen bei der automatischen Scharfstellung:

  • Die Lichtempfindlichkeit des Phasendetektions-Autofokus verbessert sich um ca. 1,5 EV-Stufen (von 0,5 LW auf ­‑1,0 LW). Dies führt zu einer höheren Präzision und Geschwindigkeit vor allem bei Aufnahmen bei wenig Licht.
  • Die Mindestlichtstärke des verwendeten Objektivs verändert sich von F8 auf F11. Damit steht der Phasendetektions-AF beispiels­weise auch bei Aufnahmen mit dem Telezoom-Objektiv XF100-400mmF4.5-5.6 R LM OIS WR und dem Telekonverter XF2X TC WR zur Verfügung.
  • Deutlich verbesserte AF-C-Leistung beim Zoomen (besonders vorteilhaft bei Sportaufnahmen oder dem Verfolgen von Motiven mit unvorhersehbaren Bewegungs­abläufen).
  • Motive mit fein detaillierten Oberflächenstrukturen (z. B. Gefieder oder Fell) lassen sich mit dem Phasendetektions-AF jetzt schneller und präziser fokussieren.

5. „Ordner wählen“ und „Neuen Ordner erstellen“

Es kann ein Ordner bestimmt werden, in dem neu aufgenommene Bilder gespeichert werden. Zudem lässt sich ein neuer Ordner anlegen und individuell benennen (bis fünf Buchstaben).

Weitere Infos, auch zu den Updates für weitere Kameras: Presseseite

Test: Artwizz Eco BackPack – Die ökologische Multifunktionstasche

Der Eco BackPack ist eine Kombination aus Rucksack und Tragetasche. Braucht man die Trageriemen nicht, verschwinden sie in einem Fach und man trägt den Eco BackPack an den Handgriffen. Ist einem das Gewicht zu hoch, sind die Trageriemen schnell wieder mit den Karabinern befestigt.

Die schlanke Form täuscht ein wenig und lässt das Volumen von 22 Liter so geringer erscheinen. Es reicht für den täglichen Einkauf oder auch für das mobile Büro. Das große Hauptfach nimmt so einen schlanken Ordner auf – und die zwei großen Fächer sind perfekt für Stifte, das Netzteil oder Adapter. Durch den sehr weit oben liegenden Eingriff kommt man wunderbar an alles in den Zusatzfächern heran.

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Wenn einer eine Reise … Teil 4

Finding The right place…
… die perfekten Plätze für Fotos finden

Vor jeder Fototour – und diese Reise ist ja eigentlich auch eine Fototour nur halt mit Motorrad – versuche ich mir einen Eindruck zu verschaffen wo man gute Fotos machen kann.

Das ist auf dieser Tour natürlich nicht viel anders.

Also fängt man an zu recherchieren in Büchern, im Internet, in Gesprächen mit anderen Fotografen, … auf eine der letzten Vernissagen habe ich eine alte Freundin wieder getroffen und so kamen wir ein wenig ins Gespräch und sie sprach über ihre Erfahrung mit Instagram und Flickr für die Vorbereitung von Fototouren. Jetzt ist sie nicht die erste die mir davon erzählt hatte also wollte ich es dieses Jahr auch mal ausprobieren. Auf Flickr und Instagram bin ich ja eh schon und gelegentlich hatte ich Flickr auch schon mal dafür genutzt.

Also, Instagram geöffnet und Dank #-Suche einfach mal Highway One eingegeben.!!!

Da wurde sofort sichtbar, wie auch bei der allgemeinen Bildersuche im Internet, jede Menge Bilder und leider auch jede Menge Schrott. Da ist man ewig beschäftigt mit Scrollen, mit Klicken, mit Zurück und weiter Scrollen. Irgendwie macht das keinen Spaß.

Und der zweite Tipp meiner alten Freundin war, man findet Freunde mit denen man auf Fototour gehen kann, an dem Ort an dem das Bild gemacht wurde. Jetzt schaue ich mir die Bilder an die mir gut gefallen, und schau auch wo die Fotografen herkommen – leider nicht immer aus der Gegend wo dieses Foto gemacht wurde.

Mache Dich frei von Motivvorgaben

Also merke ich mal wieder schnell, man kann sehr viel Zeit nach der Suche von Fotopunkten verbringen. Eigentlich viel zu viel Zeit. Denn wenn man sich in Erinnerung ruft wir die letzten Fototouren waren, dann sind die besten Bilder immer dort entstanden wo man das nicht vorher gedacht hätte. Die Hotspots, also die Punkte, die jeder fotografiert sind dann manchmal langweilig. Oder man ist zu der falschen Tageszeit dort und kann sie nicht so schön fotografieren wie man sich das ausgemalt hat.

Also was lerne ich mal wieder daraus! Inspiration holen ist o. k., eine Liste mit Fotopunkten erstellen hingegen ist nicht sinnvoll. Denn die besten Bilder entstehen aus Zufall und der nötigen Ruhe und Zeit vor Ort.

Wie mein geschätzter Kollege Hans-Peter Schaub in seine Editorial der Naturfoto richtig geschrieben hat, soll man sich nicht von bekannten Fotografen-Lieblingszielen beeinflussen lassen. Damit läuft man Gefahr den eigenen Blick zu verstellen. Sein Tipp ist „visuelles Fasten“, also vor der Reise keine Bilder mehr zu betrachten. Eine tolle Idee, die ich nur unterschreiben kann. Mit den Worten „So wird der Kopf frei für frische eigenen Ansichten“, beschließt er sein Editorial.

Ein weiser Rat. Ein Blick auf meine besten Bilder von Fotoreisen bestätigt das auch.

Und wie der Zufall so spielt, kam ich mit einem weiteren geschätzten Kollegen, Martin Breutmann vom Fotoforum, genau auf das gleiche Thema. Und was soll ich sagen, mit dem gleichen Ergebnis.

Und was schließen wir daraus?

Nur das mir es nicht gelungen ist, heißt es nicht, das Sozialmedia Fotografen nicht helfen kann. Es hat nur bei mir nicht auf Anhieb den Erfolg gebracht, den ich mir erhofft habe.

Mein lernt immer wieder dazu und der Zufall hat mich dann aber wieder mit Instagram versöhnt. Nämlich zu meinem Lieblingsreiseland Kanada und hier speziell zu British Columbia.

Unter dailyviewbc und dem #bcisbeautiful gibt es ein Unternehmen, das die besten Bilder aus British Columbia sammelt. Kein Schrott nur tolle Bilder.

Also es geht doch, nur nicht so einfach wie gedacht. Denn hier beweist es sich, wie auch bei gedruckten Magazinen, es bedarf dem richtigen Filter um Erfolg beim Suchen und Finden zu haben.

Demnächst geht es weiter, Euer Thomas

PS: Jetzt habe ich doch tatsächlich einen netten Kontakt auf Instagram gefunden. 😊

Test: Anker SoundBuds Digital IE10 – In-Ear-Kopfhörer mit Lightning

Kopfhörer mit Kabel werden immer seltener, da ist es umso erfreulicher, dass sich Hersteller auf dieses Terrain nicht nur mit Kabel wagen, sondern auch gleich mit dem seltenen Lightning-Anschluss.

Der erste Anblick ist tadellos, das Verpackungsdesign ist im Apple-Stil gehalten, der Lieferumfang mit sechs anpassbaren Ohrstücken und einer Transportbox weiß zu gefallen. IPX5-Wasserfestigkeit und die kleinen Ohrhaken empfehlen die SoundBuds für den Sport, was wir natürlich auch erfolgreich beim Laufen ausprobiert haben. Der Halt im Ohr ist ohne Zweifel sehr gut, aber ein unangenehmer Punkt ist uns dann doch in der Praxis aufgefallen: Das Kabel überträgt sehr deutlich die Geräusche vom Kratzen an der Kleidung. Im Winter ist das ein größeres Problem als im Sommer. Hier sollte man deutlich auf die Kabel beim Anziehen achten – speziell auf den Kragen einer Jacke.

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Test: Moleskine ID Rucksack : Italienisches Design praktisch zum Tragen

Moleskine ist eigentlich bekannt für seine kleinen Notizbücher mit dem Gummiband. Taschen und Rücksäcke bringt man mit dem italienischen Traditionsunternehmen nicht direkt in Verbindung.

Die ID-Serie von Moleskine hebt sich auch von typischen Taschen ab und glänzt mit einem schönen Design. Nicht eine Einheitsfarbe herrscht vor, sondern Farbkontraste wie blau/schwarz, gelb/schwarz oder unser Testmuster in grau/schwarz. In gewisser Weise wird das Design der Notizbücher aufgegriffen und auf die Abmessungen (41 x 14 x 32 cm) eines Rucksackes gebracht.

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Test: iPad-Zubehör für Business-Anwender

Wer das iPad im beruflichen Alltag nutzt, hat nicht nur andere Ansprüche an sein Zubehör, sondern benötigt auch spezielles Zubehör. Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und präsentieren Ihnen ausgewählte Produkte im Kurztest.

Produkte im Kurztest
Adam Elements OMNIA TA502
Anker Akku PowerCore Speed 20000PD
Moleskine+ Smart Planner
Satechi Alu Laptop Stand
Woodcessories EcoWallet

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