Test: Sonnet Echo 11 – Kompakte Dockingstation mit guter Ausstattung

Ein Mackbook Pro ist ein toller mobiler Rechner. Doch möchte man ihn auch Zuhause mit einem schönen großen Monitor und mehreren Laufwerken einsetzen, ist immer wieder stöpseln angesagt. Ein Dock hilft hier weiter.

Ein typisches Szenario für Medienschaffende wäre beispielsweise: ein 32-Zoll-4K-Monitor über HDMI, für Daten ein schnelles Thunderbolt-3-SSD-Laufwerk, eine weitere USB-3.0-Festplatte, eine Time-Machine-Festplatte für Backup, Gigabit-Ethernet für eine schnelle Netzwerkverbindung, USB 3.0 zum Laden eines iPhone und einen Speicherkartenleser für die SD-Karten der Digitalkamera.

Muss man alles das jedes Mal wieder anschließen, wenn man vom mobilen Einsatz ins feste Büro wechselt, wird das lästig. Das Echo 11 ist eine der Dockingstations, die einem diese Arbeit abnehmen möchte.

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Mac Mini 2018 erweitern, Teil 6: Zubehör für Audio und Eingabe

Mac Mini als Workstation: Es fehlt noch an Audio-Hardware und passenden Eingabegeräten. Sechster und letzter Teil unserer Serie.

Audio- und Videobearbeitung ist ohne einen guten Ton nicht vorstellbar. Viele Monitore bringen zwar eingebaute Lautsprecher mit, aber damit beispielsweise die Tonspur von einem Video abzumischen, ist unmöglich. Für diesen Einsatzzweck gibt es spezielle Abhörmonitore wie sie beispielsweise von Eve Audio, JBL und Yamaha angeboten werden. Die Preise für ein Paar aktive Abhörmonitore, also Lautsprecher mit eingebautem Verstärker, beginnen bei rund 400 Euro.

Folgende Produkte im Test

Cherry KC 6000 Slim for Mac
LMP USB-Tastatur
Satechi Bluetooth Keyboard
Loupedeck+
Logitech G840 XL-Gaming-Mauspad

Test: Marshall Mid A.N.C. – Party in Klein

Gott ist der süß – das könnten die ersten Worte sein, wenn man den Mid A.N.C. das erste Mal in den Händen hält. Trotz der geringen Größe hat Marshall nicht nur einen 40-mm-Treiber unter bekommen, sondern auch einen ordentlichen Akku mit rund 30 Stunden Laufzeit. Bei eingeschalteter aktiver Geräuschunterdrückung sind es rund 20 Stunden. Die restliche Ausstattung ist mit Bluetooth aptX und einem Kabel-Anschluss Standard. Sehr nobel ist die Transportbox aus Leder ausgefallen.

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Test: Audio Technica ATH-ANC700BT

Ein Bluetooth-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung und High-Res-Unterstützung für unter 200 Euro – das klingt nach einer Kampfansage an die Mitbewerber. Auf dem Datenblatt lesen sich die technischen Daten auch nicht schlecht: Große 40 mm Treiber, 25 Stunden Laufzeit mit aktiver Geräuschunterdrückung, aptX und AAC, sowie High-Res-Audio mit Kabelverbindung.

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Test: Tribit XSound Go – klein – laut – günstig

Starken Sound zum kleinen Preis verspricht der Hersteller Tribit. Der Klang stößt aber durchaus an seine Grenzen.

Wie günstig kann ein Bluetooth Lautsprecher sein und trotzdem noch gut klingen? Diese Frage muss man sich beim XSound Go von Tribit stellen, der für nur 36,- Euro bei Amazon zu haben ist . Der erste Eindruck ist durchaus positiv, nicht nur die Verpackung, sondern auch die Haptik sieht nicht nach billigster Ramschware aus.

Das Gehäuse ist schön verarbeitet, vier kleine Gummifüße garantieren einen guten Stand und fünf große Tasten lassen bei der Bedienung wenig Fragen aufkommen. Mit seinen geringen Abmessungen von 17 x 5,6 x 5,8 cm ist der XSound Go leicht zu verstauen und sein geringes Gewicht von 380 Gramm stellt hierbei auch keine große Hürde dar. Ein einfaches Band zum Tragen oder Aufhängen gibt es sogar auch noch.

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Test: House of Marley Chant Sport BT

Wer unterwegs und draußen Musik aus dem Lautsprecher benötigt, findet im Chant Sport BT eine gut klingende Lösung.

Als Outdoor-Lautsprecher hat der Chant Sport die praktische 360-Grad-Konstruktion. Dabei strahlen die zwei Vollbereichslautsprecher nach links und rechts, geschützt von einem Gitter. Der Bass wird durch zwei Passivradiatoren nach unten durch die Öffnungen im Boden verstärkt. Das Konstruktionsprinzip ist ungemein praktisch, kommen doch auf diese Weise mehrere Zuhörer in den Genuss der Musik. Perfekt für den Outdoor-Einsatz am Strand, im Garten oder am Pool.

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Test: Sandisk Extreme Portable SSD – Speicher für USB-C

Der perfekte Datenspeicher für Fotografen und Videofilmer auf Reisen. Nur ein Punkt macht im Test stutzig.

Fotografen und Videofilmer, die viel unterwegs sind, haben klare Vorstellungen, was ihre Datenspeicher leisten müssen. Klein und schnell. Ein weiterer Vertreter dieser noch seltenen Klasse ist die Extreme Portable SSD vom Speicherspezialisten Sandisk.

Im Gegensatz zu der Extreme 900 von Sandisk, ist die Extreme Portable SSD sehr viel kleiner. Mit seinen Abmessungen von 96,2 x 49,55 x 8,85 mm sogar kleiner als viele Mitbewerber. Der Hersteller gibt die Schutzklasse IP55 an, was bedeutet, dass der Datenspeicher Regen, Spritzwasser, Flüssigkeiten und Staub standhält.

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In meinem Artikel habe ich noch bedauert, das es keine passende Tasche dazu gibt. Ganz aktuell habe ich doch etwas passendes gefunden. Mittlerweile gibt es welche im Onlinehandel.