Test: Excire Search 1.3.3: Intelligente Fotosuche für Lightroom Classic CC

Bilder automatisch verschlagworten, anhand von Bildinhalten wie Gesichtern, Objekten und gar Farben – das leistet das Plug-in.

Nutzer von Adobe Lightroom kennen den Aufwand und die Arbeit, die es kostet, den eigenen Bildbestand zu verschlagworten. Aber ohne eine ordentliche Vergabe von Stichworten ist ein Finden von Motiven in einem großen Katalog nicht mehr möglich. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit, Stichworte den einzelnen Bildern zu zuweisen, wie sie in jedem Medienverwaltungsprogramm vergeben werden können.

In der Praxis ist das Vorgehen nach dem Fotografieren bei vielen Fotografen gleich:

  •  Aufnahmen in die Datenbank durch importieren der Bilder

  •  sichten und aussortieren der Aufnahmen

  •  Verschlagwortung und Bewertung

Danach hat man eine sehr gut funktionierende Datenbank mit seinen Bildern, in der man jederzeit das passende Motiv finden kann.

Excire Search möchte einem die manuelle Vergabe von Stichworten abnehmen und trotzdem dem Fotografen eine leistungsfähige Suche im Bildbestand anbieten.

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Test: Filmen mit dem iPhone – Die besten Apps – Pro Camera

Warum eine spezielle App für das Filmen, wenn doch die Kamera-App von Apple die meisten Anwender glücklich macht? Dafür sprechen viele Gründe.

Die Kamera-App des iOS ist einfach zu handhaben und macht zugegebenen Maßen einen sehr guten Job. Anspruchsvolle Videofilmer reichen die Funktionen der Kamera App aber nicht aus.

Das fängt an bei der Videoqualität und hört beim guten Ton noch nicht auf. Was die Kameras der iPhones – speziell der iPhone-X-Reihe – zu leisten vermag, merkt man erst mit einer spezialisierten App. Diese Spezialisten geben dem Videofilmer Zugriff auf Datenrate, Filmauflösung und Framerate. Wer besonders für die Nachbearbeitung Videomaterial benötigt, kann so das Maximum herausholen, in dem er eine geringere Kompression und dadurch bessere Qualität wählt.

Was die Apps leisten und ob sie ihr Geld wert sind zeige ich in meiner Reihe. Den Anfang mach Pro Camera.

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Workshop: Faszination Schwarz-Weiß mit Capture One 11

Schwarz-Weiß fasziniert viele Fotografen. Die Reduktion auf Grauwerte gibt dem einzelnen Objekt mehr Raum und lässt das Hauptobjekt mehr in den Fokus rücken. Es schult auch den Fotografen darauf, nicht einfach viel auf ein Bild zu bannen, sondern bewusst seine Bilder zu gestalten.

Schwarz-Weiß Bilder leben von der eigenen Interpretation des Fotografen, daher ist eine Schwarz-Weiß-Voreinstellung in der Kamera nicht immer der richtige Weg, um zu einem perfekten Schwarz-Weiß-Bild zu kommen. Mit einem RAW-Konverter oder einer Bildbearbeitung haben wir mehr Möglichkeiten, diese Umwandlung zu steuern.

Capture One 11 bietet alles an Werkzeugen, was das Herz eines Schwarz-Weiß-Fotografen höher schlagen lässt. Das sind sehr gute Werkzeuge für Helligkeit und Kontrast, aber auch Pinsel und ein Verlaufswerkzeug, um Masken zu erzeugen. Damit kann man Einstellungen selektiv auf Bildbereiche eingrenzen.

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Test: Sandisk Extreme Portable SSD – Speicher für USB-C

Der perfekte Datenspeicher für Fotografen und Videofilmer auf Reisen. Nur ein Punkt macht im Test stutzig.

Fotografen und Videofilmer, die viel unterwegs sind, haben klare Vorstellungen, was ihre Datenspeicher leisten müssen. Klein und schnell. Ein weiterer Vertreter dieser noch seltenen Klasse ist die Extreme Portable SSD vom Speicherspezialisten Sandisk.

Im Gegensatz zu der Extreme 900 von Sandisk, ist die Extreme Portable SSD sehr viel kleiner. Mit seinen Abmessungen von 96,2 x 49,55 x 8,85 mm sogar kleiner als viele Mitbewerber. Der Hersteller gibt die Schutzklasse IP55 an, was bedeutet, dass der Datenspeicher Regen, Spritzwasser, Flüssigkeiten und Staub standhält.

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In meinem Artikel habe ich noch bedauert, das es keine passende Tasche dazu gibt. Ganz aktuell habe ich doch etwas passendes gefunden.