Test: Tribit XSound Go – klein – laut – günstig

Starken Sound zum kleinen Preis verspricht der Hersteller Tribit. Der Klang stößt aber durchaus an seine Grenzen.

Wie günstig kann ein Bluetooth Lautsprecher sein und trotzdem noch gut klingen? Diese Frage muss man sich beim XSound Go von Tribit stellen, der für nur 36,- Euro bei Amazon zu haben ist . Der erste Eindruck ist durchaus positiv, nicht nur die Verpackung, sondern auch die Haptik sieht nicht nach billigster Ramschware aus.

Das Gehäuse ist schön verarbeitet, vier kleine Gummifüße garantieren einen guten Stand und fünf große Tasten lassen bei der Bedienung wenig Fragen aufkommen. Mit seinen geringen Abmessungen von 17 x 5,6 x 5,8 cm ist der XSound Go leicht zu verstauen und sein geringes Gewicht von 380 Gramm stellt hierbei auch keine große Hürde dar. Ein einfaches Band zum Tragen oder Aufhängen gibt es sogar auch noch.

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Test: House of Marley Chant Sport BT

Wer unterwegs und draußen Musik aus dem Lautsprecher benötigt, findet im Chant Sport BT eine gut klingende Lösung.

Als Outdoor-Lautsprecher hat der Chant Sport die praktische 360-Grad-Konstruktion. Dabei strahlen die zwei Vollbereichslautsprecher nach links und rechts, geschützt von einem Gitter. Der Bass wird durch zwei Passivradiatoren nach unten durch die Öffnungen im Boden verstärkt. Das Konstruktionsprinzip ist ungemein praktisch, kommen doch auf diese Weise mehrere Zuhörer in den Genuss der Musik. Perfekt für den Outdoor-Einsatz am Strand, im Garten oder am Pool.

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Test: Filmen mit dem iPhone – iPhone stabilisieren

Zubehör für iPhone-Filmer, erster Teil: Stative bescheren ein stabiles Bild. Ein Überblick der besten Lösungen.

Filme sehen nur dann gut aus, wenn die Kameraführung ruhig ist und das Bild nicht wackelt. Genau dieses Problem haben viele Hobby- und Yotube-Filme. Also muss ein Stativ her, mit dem das iPhone festmontiert wird.

Ein fest montiertes iPhone ist aber unflexibel und für Kamerafahrten ungeeignet. Hier schlägt die Stunde der Schwebestative. Sie gleichen Wackler aus und machen die Kamera dynamisch. Damit das richtig gut klappt, bedarf aber einiges an Übung. Eine ruhige Hand ist da nur eine der Herausforderungen.

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Folgende Produkte sind im Test

Test: Speck Rockhound – Klassischer Rucksack mit großem Stauvolumen

Der Rockhound von Speck kommt als ehrlicher Rucksack im klassischen Look daher. Komplett aus Nylon gefertigt ist er mit rund 670 g sehr leicht. Zu den klassischen Tugenden gehört ein großer Stauraum mit Platz für fünf 1,5-Liter-Flaschen und ein Zugband zum Verschließen. Damit es nicht hereinregnet, verdeckt ein großer Deckel den Zugang. Fixiert wird dieser durch zwei Verschlüsse.

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Test: Sandisk Extreme Portable SSD – Speicher für USB-C

Der perfekte Datenspeicher für Fotografen und Videofilmer auf Reisen. Nur ein Punkt macht im Test stutzig.

Fotografen und Videofilmer, die viel unterwegs sind, haben klare Vorstellungen, was ihre Datenspeicher leisten müssen. Klein und schnell. Ein weiterer Vertreter dieser noch seltenen Klasse ist die Extreme Portable SSD vom Speicherspezialisten Sandisk.

Im Gegensatz zu der Extreme 900 von Sandisk, ist die Extreme Portable SSD sehr viel kleiner. Mit seinen Abmessungen von 96,2 x 49,55 x 8,85 mm sogar kleiner als viele Mitbewerber. Der Hersteller gibt die Schutzklasse IP55 an, was bedeutet, dass der Datenspeicher Regen, Spritzwasser, Flüssigkeiten und Staub standhält.

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In meinem Artikel habe ich noch bedauert, das es keine passende Tasche dazu gibt. Ganz aktuell habe ich doch etwas passendes gefunden.

Test: Marshall Monitor Bluetooth – Ehrlicher Bluetooth-Kopfhörer mit warmer Klangabstimmung

Ein bisschen retro sieht er schon aus, der Bluetooth-Kopfhörer Monitor von Marshall. Die US-Amerikaner mit langer Bühnenerfahrung bleiben ihrer Designsprache treu und das steht dem Monitor auch sehr gut.

Die Liebe zum Design merkt man an vielen Details, wie den schönen Nähten am Ohrpolster oder auch dem zur Spirale gedrehten Kabeln zu den Ohrhörern. Aber auch die kleinen Messingschilder für Links und Rechts gehören dazu. Die sind aber nicht nur netter Designgag, sondern klasse beim Aufsetzten. Wie oft ärgert man sich über eine nicht zu erkennende Markierung, nicht so bei Marshall.

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