Test: GoPro Fusion – Faszination 360-Grad-Video

Ein kurzer Blick nach links, der Ozean fliegt an einem vorbei, dann wieder nach vorne den Straßenverlauf im Blick. Ein ganz normaler Akt für einen Auto- oder Motorradfahrer. Man fährt auf einer traumhaften Straße immer dem Pazifik entlang und genießt die fantastischen Eindrücke.

Dieses Erlebnis ist nur Live zu erleben, in einem normalen Video ist es nur der halbe Spaß. Es gibt aber eine Lösung: 360 Grad Video.So bietet der Actioncam Spezialist GoPro aus USA sein Modell Fusion an. Die mit einer Kantenlänge von nur 7,5 Zentimeter sehr kompakte Fusion, beherbergt zwei Kameras – eine mit dem Blick nach vorne und eine nach hinten – beide mit Fisheyeoptik. Damit den beiden Objektiven nicht passieren kann, liegt der Fusion natürlich eine passende Tasche bei. Man muss im Einsatz aber keine Angst haben, wasserdicht bis 5 Meter ist die Fusion. Ob Regen auf dem Motorrad oder unter einem Wasserfall stehend, das Element Wasser stellt keine Gefahr dar.

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Test: Filmen mit dem iPhone – Die besten Apps – Pro Camera

Warum eine spezielle App für das Filmen, wenn doch die Kamera-App von Apple die meisten Anwender glücklich macht? Dafür sprechen viele Gründe.

Die Kamera-App des iOS ist einfach zu handhaben und macht zugegebenen Maßen einen sehr guten Job. Anspruchsvolle Videofilmer reichen die Funktionen der Kamera App aber nicht aus.

Das fängt an bei der Videoqualität und hört beim guten Ton noch nicht auf. Was die Kameras der iPhones – speziell der iPhone-X-Reihe – zu leisten vermag, merkt man erst mit einer spezialisierten App. Diese Spezialisten geben dem Videofilmer Zugriff auf Datenrate, Filmauflösung und Framerate. Wer besonders für die Nachbearbeitung Videomaterial benötigt, kann so das Maximum herausholen, in dem er eine geringere Kompression und dadurch bessere Qualität wählt.

Was die Apps leisten und ob sie ihr Geld wert sind zeige ich in meiner Reihe. Den Anfang mach Pro Camera.

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Test: Filmen mit dem iPhone – iPhone stabilisieren

Zubehör für iPhone-Filmer, erster Teil: Stative bescheren ein stabiles Bild. Ein Überblick der besten Lösungen.

Filme sehen nur dann gut aus, wenn die Kameraführung ruhig ist und das Bild nicht wackelt. Genau dieses Problem haben viele Hobby- und Yotube-Filme. Also muss ein Stativ her, mit dem das iPhone festmontiert wird.

Ein fest montiertes iPhone ist aber unflexibel und für Kamerafahrten ungeeignet. Hier schlägt die Stunde der Schwebestative. Sie gleichen Wackler aus und machen die Kamera dynamisch. Damit das richtig gut klappt, bedarf aber einiges an Übung. Eine ruhige Hand ist da nur eine der Herausforderungen.

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Folgende Produkte sind im Test

Handheld Hyperlaps mit After Effekts

Ich habe gerade durch Zufall ein Tutorial entdeckt, wie man Hyperlaps auch aus der Hand machen kann. Der Schlüssel ist der Effekt Warp Stabilizer. Warum es auch funktioniert ist, das Tyler mit der Kamera in Bewegung ist.