Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 10 – Fine-Art-Prints archivieren und präsentieren

Hängen die ersten Bilder an der Wand, stapeln sich bald die Fine-Art-Prints. Wohin damit? fotoforum zeigt die besten Produkte für Archivierung und Präsentation.

Drucke präsentieren, aufbewahren und sammeln

Da steht er nun, der neue Drucker, eine Hand voll Papiere sind schon ausprobiert und die Ergebnisse sind vielversprechend. Doch wie geht es weiter?

Am Anfang druckt man meist sogenannte Einzelmeister. Der einzelne Druck ist teuer, man wählt bewusst aus. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten, die Drucke zu präsentieren, ob als Fotobuch oder als Grußkarten. Und mit der Frage, die jeden früher oder später beschäftigt: Wohin mit meinen ganzen Drucken?

Wer schon einmal das Vergnügen hatte, einen Fotoworkshop bei Harald Mante zu erleben, der weiß um den Reiz der Serie. Ob es sich um Studien über Wolken, eine Sammlung alter Türen oder eine Reise handelt, Bilderserien erzählen Geschichten.

Um den Überblick über die vielen Geschichten nicht zu verlieren, helfen Porfolioboxen bei der Ordnung.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 10 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 02/2016 der Zeitschrift Fotoforum.

Folgende Produkte werden besprochen:

Hahnemühle Photo Cards, Monochrom Präsentationsbox, Printfile Portfoliobox

Hahnemühle Photo Rag Duo 276, Hahnemühle Photo Rag 308, Hahnemühle das Photo Matt Fibre Duo 210, Moab Estrada RAG, Tecco PD305 Duo

Boehner Sammelmappe, Hahnemühle FineArt InkJet Lederalbum, Monochrom Fine-Art Inkjetbook Monoprint Berlin, Permajet SnapShut Folio Album, Pina Zangaro Machina Presentation Books, Tecco Photobook

Bezugsquellen

www.boesner.com
www.hahnemuehle.com
www.moabpapier.de
www.monochrom.com
www.msb-photobooks.de
www.permajet.de
www.photolux-shop.de
www.prat.com
www.sihl-masterclass.de
www.tecco-book.de

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 9 – Bildveredlung mit Bit und Byte

Tools für den perfekten Druck
Wie kleine Helferlein die Arbeit beim Druck erleichtern

Das Bild optimal für den Druck schärfen, mal schnell ein Bild an eine bestimmte Position im Ausdruck setzen, ein Bild mehrmals auf einer Druckseite positionieren oder der Umgang mit Rollenpapier – all das sind Aufgaben, bei denen man immer wieder ins Grübeln kommen kann. Auch der Druckerdialog selbst stellt so manche Fallen bereit. Da ist das richtige Basismedium zu wählen, die Farbeinstellung ebenso zu beachten wie das richtige Profil aus einer teils riesigen Liste zu finden. Einmal nicht aufgepasst und schon ist das teure Baumwollpapier verschwendet.

Hier setzten Zusatzprogramme an, die nicht nur den Umgang mit dem Druckdialog vereinfachen, sondern auch Layoutaufgaben übernehmen. Zwei dieser Programme sind Mirage von Dinax und Printao von Lasersoft. Sie fungieren als vollwertige Programme und steuern in erster Linie professionelle Großformatdrucker von Canon und Epson sowie die A3+-Drucker von Epson an. Mirage bietet zusätzlich noch Plug-Ins für Adobe Photoshop, Lightroom, InDesign und Illustrator. Das ist zum Beispiel praktisch für den Buchdruck aus InDesign oder für speziell in Photoshop aufbereitete Großformatdrucke.

Eine andere Klasse von Zusatzprogrammen sind sogenannte Raster Image Processor (RIPs). RIPs erleichtern nicht nur Layoutaufgaben, sondern verbessern auch die Druckqualität. Sie bereiten die zu druckenden Bilder auf und senden sie direkt an den Drucker. Sie umgehen somit den Treiber der Druckerhersteller, wodurch signifikante Qualitätsverbesserungen gerade bei großen Formaten möglich sind. Für Fotografen gibt es nicht viele solcher RIPs, der bekannteste Vertreter ist Imageprint von ColorByte. Einen Nachteil haben die RIPs allerdings, die Auswahl unterstützender Drucker ist in der Regel begrenzt.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 9 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 03/2015 der Zeitschrift Fotoforum.

Programme, die beschrieben werden sind:

ColorBye ImagePrint 9, Dinax Mirage 3, LaserSoft Printao 8 und Google Nik Sharpener Pro 3

Drucken mit Tintenstrahldruckern

Liebe Leser,
hier sammle ich alles interessante rund um das Thema „Drucken mit Tintenstrahldruckern“.
In erster Linie beschäftige ich mich mit dem Fine Art Printing, also dem sorgsam ausgearbeiteten Druck mit Pigmenttinte auf archivfesten Druckmedien.
Wer sich hiermit auch beschäftigen möchte, dem lege ich zwei Zeitschriften ans Herz:
Fine Art Printer
fotoforum

Im der Zeitschrift fotoforum läuft gerade eine umfangreiche Reihe mit dem Thema „Perfekt Drucken“ von mir. Bisher erschienen sind die Teile:
1 Aus der Kamera an die Wand
2 Beste Qualität auf Baryt
3 Der Weg zum perfekten Print
4 Fine Art Papiere mit matter Oberfläche
5 Günstige Fotopapiere mit matter Oberfläche
6 Glänzende Aussichten
7 Keine Angst vorm Kalibrieren
8 Faszination Schwarzweiß
9 Bildveredelung mit Bit und Byte
10 Drucke präsentieren, aufbewahren und sammeln
11 Wenn es glänzen soll…

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 6 – Keine Angst vorm Kalibrieren

Noch kurz an den Farbreglern drehen, um einen vermeintlichen Farbstich zu beseitigen oder das Bild etwas dunkler machen, weil die Lichter ausgefressen sind und ab damit an den Drucker. Und dann wundert man sich, warum der Ausdruck zu dunkel ist oder die Farben so komplett anders aussehen.

Doch warum kann es zu Problemen beim Ausdruck kommen?

Der Computermonitor arbeitet genauso wie in die Digitalkamera im RGB-Farbmodell. Rot, Grün und Blau nennt man auch Lichtfarben und diese Farben vermischen sich mit der additiven Farbmischung. Dies bedeutet je mehr und stärker wir Farben mischen, umso heller wird die resultierende Farbe, bis hin zu weiß.

Der Drucker arbeitet so, wie wir das von dem Wassermalfarben her kennen, je mehr Farben wir mischen, umso dunkler wird das Ergebnis. Also genau umgekehrt zum RGB-Farbmodell. Diese Farbmischung nennt sich subtraktive Farbmischung und hier werden mindestens 4 Farben – Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, CMYK abgekürzt – gemischt. Für einen hochwertigen Fotodruck reicht das jedoch nicht, daher kommen 6, 8 oder 11 Farben in Fotodruckern zum Einsatz.

Das Problem ist jetzt die Umwandlung der leuchtenden Farben des Monitors auf die Druckfarben. Da alleine die Medien selbst, einmal der Monitor der durch LED´s zum leuchten gebracht wird und auf der anderen Seite das Papier das eine Beleuchtung braucht um das gedruckte Bild zu sehen sehr unterschiedlich sind, sollte klar sein das es keine 1:1-Umsetzung geben kann. Die Geräte interpretieren die Farben einfach zu unterschiedlich.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 6 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 01/2015 der Zeitschrift Fotoforum.

 

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 6 – Spezialisten für Porträts & Poster

Spricht man von matten und glänzenden Druckmedien, so meint man eigentlich wenig und stark reflektierende Papiersorten. Die Papiere sind robust und verhältnissmäßig einfach zu verarbeiten. Besonders im Porträtdruck und als Poster glänzen sie.

Die dunkle Jahreszeit beginnt – jetzt ist die ideale Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, was man mit seinen besten Bildern anfangen kann.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Fotobuch vom Sommerurlaub als Weihnachtsgeschenk für die Lieben? Oder mal wieder eine kleine Ausstellung in der Gemeinde machen? Möglichkeiten für eine Ausstellung kann es je nach Gemeinde viele geben, neben Bars und Arztpraxen sind hier in erster Linie die Gemeinden selbst eine gute Anlaufstelle. Denn manchmal werden die Wände der Stadthäuser für Ausstellungen lokaler Künstler frei gegeben. Keine Lust auf eine öffentliche Ausstellung? Dann denken Sie an Ihre eigenen vier Wände. Neben matten Papieren sind vor allem die hier vorgestellten Druckmedien mit einer halbglänzenden Oberfläche ideal für solche Einsatzzwecke.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 6 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 06/2014 der Zeitschrift Fotoforum.

Folgende Papiere werden besprochen:

Bonjet Atelier Pearl, Epson Standard Proofing Paper, Epson Premium Lustre, Hahnemühle Photo Luster 260, Hahnemühle Photo Rag Satin 310, Ilford GALERIE Prestige Smooth Pearl, Permajet Oyster 271, Sihl Lustre Photo Paper, Tecco PL285, Tetenal Satin 270

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 5 – Günstige Fotopapiere mit matter Oberfläche.

Nicht jeder Druck muss auf Papieren für mehrere Euro pro Bogen gedruckt werden. Je nach Einsatzgebiet können auch mit günstigeren Papieren gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Wir haben auf dem Markt nach guten günstigen Papieren geforscht.

Hand aufs Herz, manchmal möchte man einfach nur sehen, wie das Bild ausgedruckt aussieht, bevor man es auf einem teuren Fine Art-Papier ausgibt. Für solche Testdrucke beispielsweise sind die günstigen Papiere mit matter Oberfläche geeignet, um die es in unserem fünften Teil gehen soll.

Aber sind sie wirklich nur so eine Art Proof beim Fotodruck, einmal Drucken, schauen und wegwerfen?

Das wäre eigentlich eine Verschwendung. Deshalb testen wir, ob Sparfüchse bei diesen Papieren nicht auch fündig werden können und wenn sie Kompromisse eingehen müssen, wie groß diese sind.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 5 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 05/2014 der Zeitschrift Fotoforum.

Folgende Papiere werden besprochen:

Bonjet WARMTONE MATT PAPER BJ4WMP230, Cameron Scale Heavy, Epson Archival Matte Paper, Epson Enhanced Matte Paper, Mediajet PhotoArt White Matt Duo, Moab Lasal Photo Matte, Monoprint Leverkusen, Monoprint Wolfen, Permajet Matt Plus 240, Tecco PD305 Duo Matt, Tetenal Archival Matt Paper

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 4 – Drucke, die man fühlen kann

Wie es sich für Fine Art-Papiere gehört, folgen die Papiere mit matter Oberfläche den gleichen Regeln wie die Baryt-Papiere aus unserem zweiten Teil der Serie. Das bedeutet:

  1. Lichtbeständigkeit durch weitgehenden Verzicht auf optische Aufheller. Optische Aufheller sorgen zwar für ein helles Papierweiß, verschwinden aber mit der Zeit und lassen so das Papier vergilben.
  2. Alterungsbeständigkeit durch ein Trägermaterial aus Baumwolle oder Alpha-Zellulose. Durch das Fehlen von Lignin vergilbt das Papier nicht und bleibt lange flexibel und haltbar. Manche Hersteller geben auch Holzfrei oder Museumsqualität an.
  3. Wertigkeit durch ein hohes Flächengewicht und angenehme Haptik. Zum Beispiel mit einem Flächengewicht größer als 270 Gramm pro Quadratmeter.

Der Hauptunterschied zum Baryt-Papier ist in der Oberfläche zu finden, diese ist – wie der Name schon sagt – ohne jeglichen Glanz. Einige der matten Papiere zeichnen sich durch eine sehr starke Struktur aus. Hier kann man sehr viel mehr spielen, um eine perfekte Kombination aus Bildmotiv und Struktur zu erreichen.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 4 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 04/2014 der Zeitschrift Fotoforum.

Folgende Papiere wurden beschrieben:

Awagami Inbe Extra Thick White, Canson Rag Photographique 310, Fujifilm Fine Art Fibre Baryte Matt BW, Hahnemühle Photo Rag Ultra Smooth 305, Hahnemühle Photo Matt Fibre 200, Mediajet PhotoArt White Satin, Moab Entrada RAG FineArt Natural 300 Permajet Parchment 285, Pictorico Art Kenaf Paper 132 (MW1PH), Sihl Smooth Matt Cotton Paper (4852), Tecco BWR300 Bright White RAG

Spannend bei matten Fine Art-Papieren ist immer ihre Oberfläche.

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 3 – Der Weg zum perfekten Print

Erst durch das Zusammenspiel von Monitor und Drucker sind eine zuverlässige Bildbearbeitung und ein reproduzierbares, qualitativ hochwertiges Druckergebnis möglich. Thomas Bergbold er- klärt, welche Monitore und welche Drucker Sie einsetzen sollten und wie Sie diese kalibrieren.

Alles beginnt mit dem Bild

Drei Partner sind an einem erfolgreichen Druck beteiligt: Der Monitor, der Drucker und das Papier. Schleicht sich nur an einer der drei Stellen ein Fehler ein, ist ein optimaler Druck nur noch ein Zufallsergebnis.

Dem Monitor wird hierbei – wie oft auch dem Papier – nur wenig Beachtung geschenkt. Doch er ist quasi das Auge, mit dem man das Bild sieht und nach dem man es auch bearbeitet beziehungsweise optimiert. Ist der Monitor falsch eingestellt oder ist er unfähig, genügend Farben darzustellen, kann eine Veränderung der Parameter Helligkeit, Kontrast und Farbe nur schief gehen. Hier machen sich nur die wenigsten Anwender Gedanken und gekauft wird, was günstig ist. Die Annahme, ein Monitor zeige alle Farben, die in der Medientechnik möglich sind, ist leider ein Trugschluss.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 3 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

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Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 2 – Beste Qualität auf Bart

Das Barytpapier war im analogen Schwarzweiß-Labor das Fine Art Papier der Nassschale. Dank moderner Tintenstrahldrucker und spezieller Papierqualitäten hat es an Anziehungskraft wieder gewonnen.

In Teil 2 unserer Serie geht es um diese besondere Spezies der Fine Art-Papiere. Die Auswahl an Barytpapieren, das heißt Papieren mit Bariumsulfat als Zusatzstoff, ist immens. Es gibt kaum einen Hersteller, der nicht mindestens eines oder ein ähnliches Papier im Programm hat.

Was macht Fine Art-Papier aus?

Bei FineArt-Papier handelt es sich in erster Linie um ein Papier, das lange haltbar ist. Das bedeutet:

1.  Lichtbeständigkeit durch Verzicht auf optische Aufheller. Optische Aufheller sorgen zwar für ein helles Papierweiß, verschwinden aber mit der Zeit und lassen so das Papier und den Druck vergilben. Eine Alternative zu den optischen Aufhellern ist Bariumsulfat als Zusatzstoff.

2.  Alterungsbeständigkeit durch ein Trägermaterial aus Baumwolle oder Alpha-Zellulose. Durch das Fehlen von Lignin vergilbt das Papier nicht und bleibt lange flexibel und haltbar. Manche Hersteller geben dafür auch holzfrei oder Museumsqualität an.

3.  Wertigkeit durch ein hohes Flächengewicht und angenehme Haptik. Schwere Papiere mit einem Flächengewicht größer als 270 Gramm pro Quadratmeter liegen im Trend und überzeugen durch ihre sehr gute Planlage.

4.  Großer Farbraum für originalgetreue Reproduktion. Das macht sich speziell in den Zwischentönen oder der Schwärzung von Schwarzweiß-Bildern bemerkbar.

Die Hersteller legen meist Wert auf ein hochwertiges Trägermaterial und eine entsprechende Wertigkeit. Letzteres merkt man als Betrachter als Erstes, wenn man das Papier in die Hand nimmt. Ist die Basis Baumwolle, dann spürt man das auf der Rückseite durch die Samtigkeit der Papierstruktur. Bei Alpha- Zellulose ist diese einfach glatt, dafür ist das Papier meist steifer.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 2 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

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Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 1 – Aus der Kamera an die Wand

Ist Drucken nicht von gestern? Es gibt doch Bildschirme und digitale Bilderrahmen für die Präsentation der eigenen Werke.

Nein, ganz im Gegenteil. Die Überflutung mit digitalen Bildern schreit geradezu nach einer Entschleunigung, nach einer Reduktion durch Selektion. Nicht der Zuschauer muss sich für ein Bild – das Superbild – entscheiden, der Fotograf übernimmt diese Aufgabe. Das bedeutet weniger Stress und mehr Freude beim Zuschauer, aber auch mehr Arbeit beim Fotografen.

Warum soll ich eigentlich selber drucken?

In der „guten alten Zeit“ war das belichtete Bild der krönende Abschluss des Fotografierens. Ob es dabei das „perfekte“ Einzelbild war oder eine besondere Serie, es bedeutete immer sehr viel Arbeit. Der Lohn dieser Arbeit im dunklen Labor war dann das Bild in der Hand und später an der Wand. Hatte man alles richtiggemacht, sprich die Verarbeitungsreihenfolge inklusive der Wässerung, hatte man auch lange Freude an den eigenen Bildern.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 1 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 01/2014 der Zeitschrift Fotoforum.