Qi-Ladegeräte von Moshi – Schnelles Laden ohne Kabel

Das Projekt Airpower hat Apple eingestellt, bevor das Produkt auf den Markt kam. Drahtlose Ladematten liefern aber Dritthersteller.

Dänisches Design gilt als modern und Mac-User als Menschen mit einer modernen Einrichtung. Der Kreis bei technischen Geräten schließt sich, wenn diese sich vom Design der Einrichtung der Nutzer anpassen und nicht als Fremdkörper wirken. Genau das ist Moshi bei seinen Qi-Ladegeräten gelungen. Der graue Stoff in Kombination mit Gehäusen in grau und silbern gefällt außerordentlich gut. Zwei Modelle hat Moshi zur Auswahl. Otto Q für 49,95 Euro und Porto Q 5K mit integriertem Akku für 84,95 Euro .

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Kingston Bolt Duo – Flotter iOS-Speicherstick mit schöner App

Den Speicher von iPhone und iPad erweitern und Daten auf Mac und PC übertragen: Bolt Duo im Test

Von den bisher von uns getesteten Speichersticks für iPhone und iPad unterscheidet sich das Bolt von Kingston in seiner Bauform. Auf der einen Seite ist er ein USB-3.0-Stick, auf der anderen Seite ein Lightning-Stick. Das Gehäuse ist mit 4 cm Länge nicht zu klein und lässt sich dank einer kleinen Vertiefung sehr gut handhaben. Das ist gerade bei kompakten Sticks sehr wichtig.

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Mac Mini 2018 erweitern, Teil 5: Monitore für Bild- und Videobearbeitung

Wichtig für den Mac Mini: Den eigenen Monitor mitbringen. Wir haben zwei Empfehlungen und geben Tipps für den Anschluss.

Der Monitor ist eines der wichtigsten, vielleicht sogar das wichtigste Hardware-Zubehör, vor allem für den Mac Mini. Wir sitzen den ganzen Tag davor, bearbeiten unsere Bilder damit und schneiden Videos. Zwischendrin wird ein Text geschrieben oder E-Mails beantwortet.

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Die richtigen Adapter für den Anschluss von Moshi und LMP für HDMI, DisplayPort und DVI.
32 Zoll Monitor Eizo EV3285 im Praxistest.

Mac Mini erweitern, Teil 4: Externe Grafikkarte für mehr Power

Die Grafikleistung des Mac Mini stößt schnell an ihre Grenzen. Dank macOS Mojave lässt sich diese Schwäche korrigieren.

Wenn man sich mit dem Thema Grafikkarte beschäftigt, denkt man meist an Spiele. Aber genau das interessiert uns hier nur am Rande. Weit sinnvoller ist der Einsatz einer eGPU bei der Videobearbeitung. So ist die Grafikkarte nicht nur für eine flüssige Darstellung auf dem Monitor verantwortlich, sondern kann mit ihren spezialisierten Prozessoren auch für Berechnungen herangezogen werden. Das spiegelt sich auch in den Empfehlungen der Hersteller von Videoschnittsoftware und Grafikkarten wieder.

Die großen drei Videoschnittprogramm Adobe Premiere CC, Apple Final Cut Pro X und Blackmagicdesign DaVinci Resolve funktionieren zwar mit den diskreten Intel-Grafikchips, empfohlen werden aber dedizierte Grafikkarte für eine optimale Performace.

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Kurzcheck mit Sonnet Breakaway Puck 570 und Blackmagic eGPU.

Test: Mac Mini erweitern, Teil 3 – Anschluss gesucht – Das perfekte Kabelmanagement

Eine externe Festplatte für Arbeitsdaten, eine für Medien und eine für Backups. Dann noch Anschluss für iPhone und iPad, USB-Sticks, Drucker, und und und. Da kommt einiges zusammen.

Apple hat den neuen Mac Mini erstaunlich großzügig mit Schnittstellen bedacht. Vier Thunderbolt-3- und zwei USB-3.0-Anschlüsse sind schon nicht schlecht. Aber gerade für normale Festplatten – bei denen reicht ja wegen der relativ geringen Datenrate von maximal 400 MB/s USB 3.0 – sind die zwei Anschlüsse zu wenig. Müssen sich diese beiden Anschlüsse unter Umständen noch Tastatur, Drucker, Speicherkartenleser und Grafik-Tablet teilen. Nicht zu vergessen der Monitor, der unter Umständen auch noch USB für die Kalibrierung benötigt.

Inhalt

  • Hubs zur Verteilung
  • Anschlusskabel zu kurz? Was tun?
  • Speicherkartenleser

Folgende Produkte wurden getestet

  • Anker 7-Port-Hub A7513
  • Anker 4-Port-Hub A7507
  • CabelCreation USB Typ C Verlängerung Kabel
  • Raidsonic ICY BOX IB-CR401-C3
  • Kanex USB-C 3-Port Card Reader
  • Kingston Nucleum
  • Sandisk ImageMate PRO
  • Satechi USB-C UHS-II Card Reader

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Test: Transcend StoreJet 600 – Elegante SSD für unterwegs – mit Einschränkungen

Seit es Flashspeicher nicht nur im klassischen Festplattenformat gibt, hält auch mehr und mehr Design Einzug bei den externen Speichermedien. Das StoreJet von Transcend gehört mit seinem 12 cm langen und 7 mm dünnen Aluminiumgehäuse zu dieser Gruppe.

Die elegante Form des StoreJet 600 gefällt direkt und die zum Macbook Pro in Space Grey passende Farbe tut ihr übriges für einen ersten positiven Eindruck. Am Lieferumfang spart Transcend zumindest nicht an Kabeln und Softwarebeigaben. Die mitgelieferten Kabel machen qualitativ einen guten Eindruck und sind üppige 40 cm lang. Neben einem USB-C auf USB-C Kabel, liegt auch ein USB-C auf USB-A Kabel bei. Somit kann man das StoreJet 600 auch an einem USB-3.0-Anschluss betreiben.

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Test: G-Technology G-Drive mobile SSD – Robuster Datenspeicher für Fotografen und Videofilmer

Schlagworte wie „robust“ und „schnell“ sprechen alle Profis an, die viel unterwegs sind und einen externen Datenspeicher benötigen. Genau das verspricht G-Technology mit seinem sehr kompakten SSD-Speicher.

Mit ihren Abmessungen von 94 x 50 x 14,5 mm geht das G-Drive durchaus noch als kompakt durch. Dass SSD-Speicher wegen fehlender rotierender Bauteile per se robuster sind, liegt auf der Hand. Einen anderen Grund liefert das Gehäuse, das größer ist, als es für die SSD sein müsste. Das G-Drive mobile SSD ist nämlich nach Klasse IP67 vor Wasser und Staub geschützt. Das bedeutet staubdicht und Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Zusätzlich gibt G-Technology eine Fallsicherheit aus drei Metern Höhe und eine Stoßsicherheitsklassifizierung von 500 kg an. Das klingt alles schon mal beruhigen, erst recht die fünf Jahre Garantie.

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Test: Suunto 9 Baro – Der Dauerläufer unter den Sportuhren

Für Profis konzipiert, aber auch von Freizeitsportlern gut nutzbar: Die Sportuhr Suunto 9 stellt sich dem Test.

Die offizielle Aussage zur neuen Suunto 9  kann einen Freizeitsport durchaus einschüchtern: „Die Suunto 9 wurde für die Ansprüche von Profisportlern konzipiert und gebaut.“ Doch was bietet die neue Suunto 9 wirklich und kommen auch Freizeitsportler damit zurecht?

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