Test: Anker Power Expand Elite 13-in-1 Thunderbolt 3 Docking Station

So kompakt und doch viele Anschlüsse: Nutzer des Macbook Pro bekommen hier das ideale Zubehör.

Ganz neu kommt jetzt auch Anker mit der PowerExpand Elite 13-in-1 Thunderbolt 3 Docking Station auf den Markt. Statt den von den Mitbewerbern bekannten Formfaktor aufzugreifen, setzt sich die zusammen mit Intel entwickelte Docking-Station durch ihren Tower-Look von der Konkurrenz ab.

Aber auch hinsichtlich der Ausstattung kann sich das Power Expand Elite sehen lassen. An Anschlüssen findet man zweimal Thunderbolt 3, zweimal USB-C, viermal USB 3.0, einen HDMI, einen Gigabit-Ethernet, je einen SD- und microSD-Speicherkartensteckplatz sowie einen 3.5-mm-Kopfhöreranschluss.

Weiter geht es auf macwelt.de

Macbook Pro 13“ 2020 im Test: Die bessere Entscheidung

Die Rechnerserien mit einem Pro als Namenszusatz sind die Arbeitstiere unter den Apple-Produkten. Pro wie professionell bedeutet nicht nur Leistung, sondern auch Zuverlässigkeit.

Nach einiger Kritik an den Vorgängern hat Apple jetzt auch das kleine 13 Zoll Macbook Pro erneuert. Das offensichtlichste Merkmal ist die neue Tastatur, was sich sonst noch verändert hat, prüfen wir in der Praxis am Top-Modell der 13-Zoll-Baureihe. 

weiter geht es auf macwelt.de

LFI Artikel Serie – Fine Art Printing in der Praxis – Teil 2

Im zweiten Teil unserer Serie über Fine-Art-Papiere widmen wir uns schweren, matten Papieren. Mit ihrer glatten Oberfläche haben sie den Ruf, besonders gut zarte Farbtöne abzubilden. Welche Motive sich am besten eignen und worauf es in der Praxis zu achten gilt.

Der Artikel ist im Heft 5.2020 der Zeitschrift Leica Fotografie International erschienen. Die Zeitschrift ist im Handel und auf LFI-Online zu beziehen. Neben einer deutschen gibt es auch eine englische Ausgabe.

Folgende Papiere werden besprochen:
– Canon FA-SM1
– Epson Fine Art Cotton Smooth Natural
– Hahnemühle Photo Rag Bright White
– Ilford Textured Cotton Rag
– Innova Art Fabriano Printmaking Rag
– Moab Entrada Rag Bright
– Permajet Omega Velvet Rag
– Sihl Smooth Matt Cotton Paper
– Tecco PFR295

Test: 38-Zoll-Monitor Viewsonic VP3881

Gerade beim Videoschnitt kann der Bildschirm nicht breit genug sein, da kommt der Viewsonic VP3881 mit seinen 38 Zoll gerade recht.

Alleine schon die Verpackung ist beeindruckend und damit der VP3881 mit seiner Anzeigefläche von rund 88 × 37 cm auf dem Schreibtisch Platz hat, sollte man aufräumen. Der Monitor richtet sich an Fotografen und Videofilmer und ist daher Hardware-kalibrierbar. Einzig benötigt man hierfür ein Kalibriergerät von X-Rite, entweder das i1 Display Pro oder das i1 Pro 2.

Das IPS Curved-Display löst 3840 × 1600 Bildpunkte auf, unterstützt HDR10 und 10-Bit Farben. Es werden sRGB, EBU, SMPTE-C und REC.709 abgedeckt. Fotografen werden etwas enttäuscht sein, das Adobe RGB nur zu 75 % und DCI-P3 nur zu 79 % abgedeckt wird. Der Monitor wird vorkalibriert ausgeliefert, Messprotokolle liegen bei.

weiter geht es auf Macwelt.de

PACIFIC COAST ROADTRIP – Vortrag Leica Akademie

Von der Planung einer Fotoreise bis zur Ausstellung

Es gibt Fotoziele, von denen man träumt und es stellt sich die Frage, wie gehe ich das an? Am Beispiel eines Pacific Coast Roadtrip mit dem Motorrad erzählt Thomas Bergbold über seine Reisevorbereitungen, die Fotoreise selbst und die abschließende Ausstellung.

Pleiten, Pech und Pannen, Glück und Zufriedenheit. Nach einer großen Fototour fernab der Heimat kann man viel erlebt und kann viel erzählen.

Thomas Bergbold hat viele Jahre Planung in die Tour gesteckt und so einiges dabei erlebt. Der Online Vortrag erzählt und behandelt folgende Punkte:

Inhalte

  1. Planung einer Fototour
  2. Fotoziele finden
  3. Kameraausrüstung zusammenstellen
  4. Umsetzung der Ideen vor Ort
  5. Umgang mit Unwegsamkeiten und Probleme
  6. Geschichten erzählen
  7. Planung einer Ausstellung
  8. Bilder drucken und Rahmen

Der Online Vortrag ist buchbar über die Leica Akademie.

Test: HiFi-Receiver Pioneer VSX-934 vs. Onkyo TX-8250 im Vergleich

Pioneer und Onkyo sind zwei Audio-Hersteller mit einer langen Erfahrung in der Entwicklung von hochwertigen Hifi-Komponenten zu einem fairen Preis.

Reichte es zu Zeiten der Audio-CD noch, das der Hifi-Verstärker gute analoge Eingänge hatte, so sind die Anforderungen heute viel umfangreicher. An erster Stelle steht hier natürlich die Netzwerkfähigkeit, also der Zugriff auf Audio-Streaming Dienste wie Spotify und Amazon Music. Aber auch das Abspielen von Musik von einem zentralen Server im eigenen Haus, meist von einem Netzwerkspeicher (NAS) wie einer Synology DS. Als Musikfreund im Apple-Universum soll der neue Verstärker natürlich auch Airplay 2 können.

Möchte man jetzt den Verstärker aber nicht nur für die Musikberieselung in der Küche einsetzen, sondern auch zum gepflegten Musikhören, kommt noch ein weiteres Stichwort ins Lastenheft: Highres Audio. Also die Fähigkeit mit einer Musikqualität wie im Studio, mit mehr als 16Bit und 44kHz umgehen zu können.

Setzt man sich ein Limit von 600,- Euro für einen Netzwerkfähigen Verstärker, so hat man grundlegend die Wahl zwischen Stereo und Surround.

Weiter geht es auf Macwelt.de

Kalibrieren eines Viewsonic Monitors

Hardware kalibrierbare Monitore sind perfekt für die Bild- und Videobearbeitung. Wie das im Falle eines Viewsonic Monitors funktioniert, zeige ich Euch in meinem Video. Zu diesem Video gibt es noch einen passenden Test des ViewSonic VP3881 auf macwelt.de.

Kernel-Panic mit eGPUs unter macOS Catalina 10.15.5 – ein Kommentar

Hurra das 10.15.5 Update ist da

Freud und Leid liegen nah beieinander. Da ist man über Jahrzehnte begeisterter Apple Nutzer, der letzte Frust liegt mit dem blauen PowerMac G3 lange zurück, und dann kommt der Mac Mini 2018. Probleme mit Bluetooth, aber das Glück mit einer eGPU dem Kleinen schön unter die Arme zu greifen.

Jedem Update fiebert man entgegen und hofft auf Besserung – Aber NEIN. Es wird immer schlimmer. Zum Schluss mit Catalina wird der Mac sogar mit einem Panic in die Knie gezwungen.

Dann kommt das neuste Update und wieder mit der Hoffnung auf Besserung. Der erste Eindruck war mal wider eine Katastrophe. Wie zuletzt mit 10.15.4 konnte das Update nicht vollständig installiert werden und der Rechner musste neu aufgesetzt werden. Zum Glück gibt es TimeMachine, aber der Zeitverlust liegt wieder bei einem Tag.

Die interne SSD wurde also wieder gelöscht und eine saubere Neuinstallation gemacht. Ein Tag später kam die Stunde der Wahrheit, klappt es jetzt mit der eGPU?

HURRA es klappt, der Mac Mini startet tadellos mit angeschlossener eGPU. Endlich kann ich wieder arbeiten und auch Tage später kein Panic.

Doch Apple wollte nicht, dass ich glücklich bin. Apple wollte mit einem einfachen Securityupdate den alten Zustand wiederherstellen. Als das Aufspielen des Updates eine gefühlte Unendlichkeit gedauert hat, kam in mir ein Verdacht auf. Und in der Tat danach war alles wieder wie zuvor, kein Starten mit angeschlossener eGPU und Panics.DANKE APPLE – ICH LIEBE EUCH

Der Kommentar ist auch auf macwelt.de zu lesen