eGPU am Mac – Einbau einer Grafikkarte in Gehäuse von Sapphire und Sonnet

Der Mac mini 2018 ist ein toller Rechner, doch der Intel Grafikchip befriedigt nicht die Bedürfnisse von Kreativen. Ob Bild- oder Videobearbeitung, mit einer eGPU kann man dem kleinen Rechner auf die Sprünge helfen.

In meinen Artikeln zu eGPUs für macwelt.de zeige ich, wie sich die wichtigsten Grafikkarten schlagen. In diesem Video geht es darum, wie man eine Grafikkarte in die externen Gehäuse Gear Box von Sapphire und Breakaway Box 650 von Sonnet einbaut.

In meinem ersten Artikel lest Ihr etwas über die eGPUs Sonnet Breakaway Puck 570, Blackmagic eGPU 580, Sapphire Gear Box und Sonnet Breakaway Box 650 in Verbindung mit den im Video vorgestellten Grafikkarten Sapphire Nitro+ Radeon RX 590, AMD Radeon Pro WX8200, Sapphire Pulse Radeon RX Vega56 8G und die Sapphire Nitro+ Radeon RX Vega64.

Zusammen mit Benchmarks aus Testprogrammen. Im zweiten Artikel geht es um Praxiseindrücke mit den wichtigsten Bild- und Videoprogrammen: Adobe Photoshop, Adobe Lightroom Classic, Phase One Capture One 12, Skylum Luminar, Skylum Aurora HDR, Adobe Premiere, Apple Final Cut Pro, Blackmagic DaVinci Resolve und GoPro Fusion Studio.

Viel Spaß beim Zuschauen und Lesen. Euer Thomas

Tuning: Mehr Power für den alten Mac Pro

Im Frühjahr kam der iMac Pro, im nächsten Jahr ein neuer Mac Pro und der Mac Mini ist an sich auch nicht übel. So aber holen Sie mehr aus Ihrem Mac Pro von 2013 heraus.

Fast immer, wenn man einen Rechner gekauft hat, wachsen die eigenen Ansprüche und die der Software an das Gerät. So nimmt die gefühlte Geschwindigkeit vom ersten Tag an ab, mit der Zeit immer schneller. Das ist auch bei einem Profirechner wie dem Mac Pro nicht anders . Als er Ende 2013 auf den Markt kam, war er ein Traum für viele Bild- und Videobearbeiter.

Auch wenn die eingebauten Grafikkarten im Jahr 2018 längst nicht mehr High-End sind, sind sie für die Arbeit mit den Programmen der Adobe Creative Cloud immer noch ausreichend. Der Grund liegt darin, das beispielsweise Photoshop und Lightroom hauptsächlich den Hauptprozessor und den Arbeitsspeicher beanspruchen. Die Grafikkarte trägt nicht viel zur Gesamtleistung bei.

Damit sind die Punkte, an denen man beim Tuning ansetzen kann schon mal klar: Prozessor, RAM und Datenspeicher. Anhand unseres Testrechners wollen wir die Möglichkeiten aufzeigen: Mac Pro mit 3,7 GHz Quad-Core Intel Xenon E5, 12 GB RAM und 256 GB SSD.

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Folgende Produkte werden in meinem Artikel besprochen und getestet



Handheld Hyperlaps mit After Effekts

Ich habe gerade durch Zufall ein Tutorial entdeckt, wie man Hyperlaps auch aus der Hand machen kann. Der Schlüssel ist der Effekt Warp Stabilizer. Warum es auch funktioniert ist, das Tyler mit der Kamera in Bewegung ist.

Workshop: Lightroom – Der Fotografen Workflow bei Fotogena

An zwei langen Workshoptagen spricht man über viele spannende Plug-Ins und Tipps. Ich habe Euch diese hier nochmals zusammengefasst.

Plug-Ins

Aurora HDR Ein tolles HDR-Programm mit professionellen Features für die Bildbearbeitung und HDR-Umstetzung. Preis 99,- Euro
Link zum Hersteller Skylum
Link zu meinem Workshop für Schwarz-Weiß Bilder mit Aurora HDR

On1 bietet nicht nur eine interessante Alternative zu Lightroom an, sondern auch sehr gute kostenlose Presets.

Luminar ist eine Alternative zu Lightroom, wenn man eine sehr gute Bildbearbeitung sucht und auf Photoshop verzichten möchte. Derzeit ist Luminar nur noch keine vollständige Alternative zu Lightroom, da es noch keine Bildverwaltung bietet. Luminar gibt es für faire 69,- Euro.
Link zum Hersteller Skylum.

Excire Search nimmt einem die mühsame Vergabe von Stichworten ab. Ein tolles Tool, das zwar noch nicht perfekt ist, aber ständig weiter entwickelt wird. Gibt es ab 69,- Euro.
Link zum Hersteller Excire.

Tipps

Sandisk Extreme Portable SSD praktische kleine SSD mit großem Speicher. Perfekt für Fotografen, da sehr schnell und wasserdicht.
Weitere schnelle Speicher in meinem Test auf Macwelt.de

UHS-II Kartenleser Wenn man schnelle Speicherkarten einsetzt, dann braucht man diese in erster Linie um die Daten schnell auf den Rechner zu übertragen. Die Auswahl an Speicherkartenleser, die die schnellen UHS-II Speicherkarten unterstützen ist nicht sehr groß.
Hier ein Artikel auf Macwelt.de zum Einlesen.
Ich persönlich nutze einen Workflow Hub mit den Speicherkartenleser von Lexar. Den gibt es aber nicht mehr. Alternativen gibt es von Sandisk und Transcend. Der Speicherkartenleser von Transcend konnte ich bisher noch nicht ausprobieren, der von Sandisk ist zwar schnell aber die Speicherkarten lassen sich nur schwer aus dem Slot wieder entnehmen.

Speicherkarten-Test Wie schnell sind Speicherkarten wirklich in der Praxis und welchen Einfluss haben Speicherkartenleser.
Hier geht es zu meinem Test auf Macwelt.de und meine Tipps. Speicherkarten gibt es natürlich auch bei Fotogena und nicht nur auf Amazon.

Das Loupedeck ist eine interessante Lösung für Lightroom Poweruser. Gibt es u.a. bei enjoyyourcamera für 175,- Euro.

Weitere Tipps zu Lightroom-Erweiterung demnächst hier.