Test: 38-Zoll-Monitor Viewsonic VP3881

Gerade beim Videoschnitt kann der Bildschirm nicht breit genug sein, da kommt der Viewsonic VP3881 mit seinen 38 Zoll gerade recht.

Alleine schon die Verpackung ist beeindruckend und damit der VP3881 mit seiner Anzeigefläche von rund 88 × 37 cm auf dem Schreibtisch Platz hat, sollte man aufräumen. Der Monitor richtet sich an Fotografen und Videofilmer und ist daher Hardware-kalibrierbar. Einzig benötigt man hierfür ein Kalibriergerät von X-Rite, entweder das i1 Display Pro oder das i1 Pro 2.

Das IPS Curved-Display löst 3840 × 1600 Bildpunkte auf, unterstützt HDR10 und 10-Bit Farben. Es werden sRGB, EBU, SMPTE-C und REC.709 abgedeckt. Fotografen werden etwas enttäuscht sein, das Adobe RGB nur zu 75 % und DCI-P3 nur zu 79 % abgedeckt wird. Der Monitor wird vorkalibriert ausgeliefert, Messprotokolle liegen bei.

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Test: Eizo EV 3285 – 32″ 4K-Monitor für Bild- und Videobearbeitung

Externer Monitor für Macbook Pro und Mac Mini: Der EIZO lässt nur Wünsche beim Einsatz als USB-Hub übrig.

Für anspruchsvolles Arbeiten kann ein Monitor nicht groß genug sein, da sind 27 Zoll bei 4K Auflösung doch unter Umständen etwas zu klein. Ab 30 Zoll geht es für professionelles Arbeit erst richtig los, doch die Auswahl wird ab 30 Zoll in 4K auch schon merklich kleiner.

Beim Stichwort „professionell“ kommt bei Bildbearbeitern sofort der Name EIZO ins Spiel. Sind die Monitore der Marke doch das Synonym für einen Bildbearbeitungsmonitor. Die Preise sind dementsprechend hoch, für einen 32 Zoll 4K-Monitor mit großem Adobe-RGB-Farbraum verlangt EIZO 4899,- Euro.

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Kalibrieren mit dem Spyder X von Datacolor.

Video: Kalibrieren des 5K Display LG 34WK95U

Damit ein Bildschirm auch für die Bildbearbeitung und ganz speziell für den Druck geeignet ist, muss er richtig eingestellt sein. Ich erkläre Euch den Prozess des Kalibrieren mit an dem Hardware kalibrierbaren Monitor LG 34WK95U. Der Bildschirm hat eine tolle 5K Auflösung und einen großen P3-Farbraum , damit eigentlich er sich perfekt für Bild- und Videobearbeitung. Wenn Ihr meinen Test zu dem Bildschirm lesen wollt, besucht macwelt.de. https://www.macwelt.de/produkte/LG-34…

Warum ist Drucken für Fotografen wichtig?

Eine Frage, mit der ich mich zusammen mit meinen Workshop Teilnehmern sehr gerne beschäftige.

Der Dokumentar Fotograf Daniel Milnor hat sich darüber auf YouTube ausgelassen, ein sehenswertes Video.

Mein neuer Workshop DER WEG ZUM FINEART PRINT startet bald.

Vom 09. bis 10.11.2019 findet der Workshop zum Thema Fine Art Printing in den tollen Räumlichkeiten der Leica Akademie in Wetzlar statt. Link

Test: Epson WorkForce Pro WF-C5710DWF – Der Alleskönner fürs Büro

Epson verspricht mit dem WorkForce Pro WF-C5710DWF ein schnelles Multifunktionsgerät für kleine Arbeitsgruppen. Dieser Aussage möchten wir in diesem Test nachgehen.

Von einem Multifunktionsdrucker im Büroeinsatz erwartet man einen Scanner mit automatischem Dokumenteneinzug, einer großen Papierkassette und Flexibilität beim Einbinden in das eigene Netzwerk.

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Der Weg zum Fine Art Print – Workshop bei der Leica Akademie

Das perfekte Ostergeschenk 😉

In meinem Workshop lernt Ihr mehr über Papiere für den Tintenstrahldruck und auf was man beim Drucken achten sollte, damit das Ergebnis perfekt wird.

Der Workshop findet im tolle Ambiente der Leica Akademie in Wetzlar statt.
Zum Einstieg fotografieren wir mit einer Auswahl an Leica Kameras, die Bilder können dann die Grundlage für Eure tollen Drucke auf Hahnemühle Fine Art Papier sein.
Zwei Termine stehen in diesem Jahr zur Auswahl 07. 08.06. und 09. – 10.11..

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Seite der Leica Akademie.

Hahnemühle wird 435 – Workshop Fine Art Printing

Hahnemühle produziert seit 1584 Papier und ist die älteste deutsche Künstlerpapierfabrik. Neben traditionellen Künstlerpapieren sind digitale FineArt Papiere für Inkjet-Drucke heute Teil des Portfolios. Die Entwicklung und Produktion technischer Spezialpapiere für Industrie und Forschung ist ein weiterer Schwerpunkt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dassel, Südniedersachsen und Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, USA und China, beschäftigt weltweit rund 200 Mitarbeiter.

Hahnemühle ist den Fine Art Printern ein Begriff seit den ersten Tagen des Inkjetdrucks.

Papiere wie das matte Fine Art Papier Photo RAG sind legendär und Barytpapiere wie das FineArt Baryta begeistern Schwarzweiß Fotografen mit einer tollen Struktur und dem feinen Glanz.

Fast alle Papiere von Hahnemühle durfte ich ausprobieren, meine Eindrücke findet Ihr in Artikeln der Zeitschriften Macwelt und Fotoforum. Aber auch auf meiner Homepage sind Besprechungen mit Bildern zu finden.

Wer mehr zum Thema Fine Art Printing erfahren möchte, ist eingeladen einen Workshop bei mir zu besuchen. Aktuell stehen zwei Termine bei der Leica Akademie zur Auswahl. Wir kombinieren das Fotografieren mit Leica Kameras in Wetzlar mit dem Vergnügen Fine Art Prints auf Hahnemühle Papiere anzufertigen.

Ohr bekommt von mir neben den technischen Grundlagen des Drucks, auch die Eigenschaften der Papiere und ihren Einsatzzweck näher gebracht.

Hier eine kleine Auswahl an Papieren und Produkten von Hahnemühle, die Ihr auf meiner Homepage lesen könnt. Weitere über die Suche nach den Stichwort „Hahnemühle“.

Hahnemühle Baryta FB 350
Hahnemühle Photo Rag Bright White
Meine Lieblingspapiere