Test: Schnelle NVMe-SSDs für den mobilen Mac-Einsatz

Externer Speicher für den Mac kann an sich nicht schnell genug sein. Die neuesten NVMe-Lösungen im Vergleich.

Im ersten Teil unseres Tests von schnellen externen Speicherlösungen für den Mac ging es in erster Linie um Thunderbolt-3-Lösungen , die auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt sind. Bei einem stationären Einsatz kann man daher größere RAID-Gehäuse einsetzen, zum Beispiel für mehrere NVMe-SSDs. Thunderbolt 3 bietet aber noch den Vorteil, gut weitere Schnittstellen, wie USB und DisplayPort in das Gehäuse integrieren zu können.  

Im zweiten Teil möchten wir einen Überblick über Laufwerke mit einer einzelnen NVMe-SSD geben. Durch die kompakte Bauweise sind sie nicht nur stationär, sondern auch mobil einsetzbar.

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Test: Corsair TBT100 Dock – Elegantes Thunderbolt 3 Dock für Macbook

Viel Anschluss unter dieser Nummer: Die Docking-Station von Corsair hilft, auf dem Schreibtisch Ordnung zu halten.

Möchte man einen aufgeräumten Schreibtisch, kann eine Docking-Station für Mac oder Macbook eine sinnvolle Investition sein. Vor allem Macbook Nutzer lernen es zu schätzen, mit nur einem Kabel alle externen Laufwerke sowie den Monitor zu verbinden. Corsair präsentiert sein neues Dock TBT100 mit einem auf Apple-Nutzer abgestimmten Design in dunklem Grau.

Das elegante Dock kommt mit einer sinnvollen Ausstattung für Medienschaffende. Da ist zunächst der Thunderbolt-3-Anschluss auf der Rückseite mit satten 85 Watt Leistung. Das ist genug Power, um auch das große Macbook Pro mit Strom zu versorgen.

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Test: Schnelle Datenspeicher mit Thunderbolt 3 für den stationären Einsatz

Thunderbolt 3 ist vielseitig und sehr schnell. Wir haben externe Gehäuse für den Mac auf den Prüfstand gestellt.

Das iPhone ist immer dabei, um die Familie oder die Impressionen einer Reise festzuhalten. Da kommen jede Menge Bilder und Videos zusammen, gespeichert auf dem Mac wird selbst dort jede SSD oder Festplatte schnell zu klein. Erst recht, wenn Sie Profi sind und die Bilder und Videos ihrer Kunden bearbeiten. Da hilft nur ein externer Speicher und da Geschwindigkeit nie verkehrt ist, ist die Thunderbolt-3-Schnittstelle perfekt für schnelle Speicher geeignet.

Wir haben uns eine Auswahl an spannenden Produkten ins Testlabor geholt um zu sehen, welche Lösung für welchen Einsatz passend ist. Mit dabei sind sowohl Gehäuse für Festplatten als auch für SSD-Speicher. Dabei haben wir auch ein Augenmerk auf interessante Extras wie zusätzliche Anschlüsse gelegt. Als Vergleich zu den Laufwerksgehäusen, die man selbst ausbauen kann, haben wir auch ein paar ausgewählte fertig konfigurierte Lösungen aufgenommen.

Thunderbolt 3 ist aber nicht die einzige schnelle Schnittstelle am Mac, es gibt da auch USB-C. Daher kann man sich durchaus die Frage stellen, ob nicht ein USB-C Datenträger den Anforderungen an Bildbearbeiter und Videofilmer auch genügt.

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Test: Anker Power Expand Elite 13-in-1 Thunderbolt 3 Docking Station

So kompakt und doch viele Anschlüsse: Nutzer des Macbook Pro bekommen hier das ideale Zubehör.

Ganz neu kommt jetzt auch Anker mit der PowerExpand Elite 13-in-1 Thunderbolt 3 Docking Station auf den Markt. Statt den von den Mitbewerbern bekannten Formfaktor aufzugreifen, setzt sich die zusammen mit Intel entwickelte Docking-Station durch ihren Tower-Look von der Konkurrenz ab.

Aber auch hinsichtlich der Ausstattung kann sich das Power Expand Elite sehen lassen. An Anschlüssen findet man zweimal Thunderbolt 3, zweimal USB-C, viermal USB 3.0, einen HDMI, einen Gigabit-Ethernet, je einen SD- und microSD-Speicherkartensteckplatz sowie einen 3.5-mm-Kopfhöreranschluss.

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Test: Elgato Thunderbolt 3 Pro Dock für Fotografen und Filmer

Elgatos Thunderbolt 3 Pro Dock erfüllt fast alle Erwartungen von ambitionierten Fotografen oder Filmer. 

Mittlerweile gibt es auf dem Markt mehrere Thunderbolt-Lösungen für neuere Macbooks, die nur auf Thunderbolt setzen. Elgatos Dock ist für eine anspruchsvolle Zielgruppe gedacht, mit ihm kann sich der mobile Rechner in eine mächtige Workstation verwandeln.  

Elgato Thunderbolt 3 Pro Dock

Auf den ersten Blick sieht das Thunderbolt 3 Pro Dock, wie das bereits erhältliche „normale“ Dock von Elgato aus. Doch beim genaueren Hinsehen merkt man den Pro-Anspruch. Zwei Thunderbolt-3- und zwei USB-C-Anschlüsse auf der Rückseite ergänzen die zwei USB-3.0-Anschlüsse auf der Vorderseite.

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Test: Sonnet Echo 11 – Kompakte Dockingstation mit guter Ausstattung

Ein Mackbook Pro ist ein toller mobiler Rechner. Doch möchte man ihn auch Zuhause mit einem schönen großen Monitor und mehreren Laufwerken einsetzen, ist immer wieder stöpseln angesagt. Ein Dock hilft hier weiter.

Ein typisches Szenario für Medienschaffende wäre beispielsweise: ein 32-Zoll-4K-Monitor über HDMI, für Daten ein schnelles Thunderbolt-3-SSD-Laufwerk, eine weitere USB-3.0-Festplatte, eine Time-Machine-Festplatte für Backup, Gigabit-Ethernet für eine schnelle Netzwerkverbindung, USB 3.0 zum Laden eines iPhone und einen Speicherkartenleser für die SD-Karten der Digitalkamera.

Muss man alles das jedes Mal wieder anschließen, wenn man vom mobilen Einsatz ins feste Büro wechselt, wird das lästig. Das Echo 11 ist eine der Dockingstations, die einem diese Arbeit abnehmen möchte.

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Mac Mini erweitern, Teil 4: Externe Grafikkarte für mehr Power

Die Grafikleistung des Mac Mini stößt schnell an ihre Grenzen. Dank macOS Mojave lässt sich diese Schwäche korrigieren.

Wenn man sich mit dem Thema Grafikkarte beschäftigt, denkt man meist an Spiele. Aber genau das interessiert uns hier nur am Rande. Weit sinnvoller ist der Einsatz einer eGPU bei der Videobearbeitung. So ist die Grafikkarte nicht nur für eine flüssige Darstellung auf dem Monitor verantwortlich, sondern kann mit ihren spezialisierten Prozessoren auch für Berechnungen herangezogen werden. Das spiegelt sich auch in den Empfehlungen der Hersteller von Videoschnittsoftware und Grafikkarten wieder.

Die großen drei Videoschnittprogramm Adobe Premiere CC, Apple Final Cut Pro X und Blackmagicdesign DaVinci Resolve funktionieren zwar mit den diskreten Intel-Grafikchips, empfohlen werden aber dedizierte Grafikkarte für eine optimale Performace.

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Kurzcheck mit Sonnet Breakaway Puck 570 und Blackmagic eGPU.

Test: Mac Mini 2018 erweitern, Teil 2 Externe Speicher

Nachdem wir in der Vorwoche gezeigt haben, wie günstig und einfach der Mac Mini zu mehr RAM kommt, ist diese Woche der Speicher dran. Hier greifen wir zu externen Lösungen.

Große Bilderkataloge und erst recht das Arbeiten mit Video, bedeuten große Datenmengen, da kommt selbst ein Mac Mini mit seiner höchsten Ausbaustufe von 2 TB Speicherplatz an seine Grenzen.

Ohne externen Speicher geht daher nichts, mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass wir dann günstiger davonkommen, als mit Apples stolzen Aufpreisen: 1.680 Euro für 2 TB (anstatt 256 GB), immerhin noch 720 Euro für 1 TB .

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Speicherlösungen im Test

Folgende Produkte haben wir für diesen Test ins Labor geholt:

G-Technology G-Drive mobile PRO SSD Thunderbolt 3
Freecom mSSD Celeritas
G-Technology G-SPEED Shuttle SSD – große RAID-Lösung
ICY BOX IB-RD3662-C31
Verbatim M-DISC

Tuning: Mehr Power für den alten Mac Pro

Im Frühjahr kam der iMac Pro, im nächsten Jahr ein neuer Mac Pro und der Mac Mini ist an sich auch nicht übel. So aber holen Sie mehr aus Ihrem Mac Pro von 2013 heraus.

Fast immer, wenn man einen Rechner gekauft hat, wachsen die eigenen Ansprüche und die der Software an das Gerät. So nimmt die gefühlte Geschwindigkeit vom ersten Tag an ab, mit der Zeit immer schneller. Das ist auch bei einem Profirechner wie dem Mac Pro nicht anders . Als er Ende 2013 auf den Markt kam, war er ein Traum für viele Bild- und Videobearbeiter.

Auch wenn die eingebauten Grafikkarten im Jahr 2018 längst nicht mehr High-End sind, sind sie für die Arbeit mit den Programmen der Adobe Creative Cloud immer noch ausreichend. Der Grund liegt darin, das beispielsweise Photoshop und Lightroom hauptsächlich den Hauptprozessor und den Arbeitsspeicher beanspruchen. Die Grafikkarte trägt nicht viel zur Gesamtleistung bei.

Damit sind die Punkte, an denen man beim Tuning ansetzen kann schon mal klar: Prozessor, RAM und Datenspeicher. Anhand unseres Testrechners wollen wir die Möglichkeiten aufzeigen: Mac Pro mit 3,7 GHz Quad-Core Intel Xenon E5, 12 GB RAM und 256 GB SSD.

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Folgende Produkte werden in meinem Artikel besprochen und getestet