Test: Die besten Speicherkartenleser für SD und CFexpress 2022

Ambitionierte und Profi-Fotografen speichern ihre Bilder auf SD-Karten. Nicht jeder Mac hat einen passenden Slot: Wir haben die besten Kartenleser getestet.

Die Bilder sind auf der Karte, und jetzt sollen sie auf dem schnellsten Wege auf den Computer gebracht werden, womit wir beim Übertragungsweg wären. Zwar verfügt jede Digitalkamera über eine Schnittstelle zur Übertragung – immer häufiger sogar mit USB 3.1 – doch zwei Gründe sprechen dagegen. Erstens benötigt die Digitalkamera Strom für die Zeit, an der sie am Computer angeschlossen ist und zweitens geht es über einen Speicherkartenleser noch schneller.

Günstige Speicherkartenleser mit USB3.0 Anschluss sind zu Preisen ab 8,- Euro zu haben, für bis zu sieben Speicherkartetypen inklusive Compact Flash und SDXC sogar für rund 20,- Euro.

Der Nachteil dieser Einsteigerlösungen, sie sind nur mit dem langsamen UHS-I Standard kompatibel. Für die schnellen UHS-II und CFexpress Speicherkarten benötigt man einen speziellen Speicherkartenleser.Für unseren Test haben wir uns eine Reihe an Speicherkartenleser für schnelle UHS-II und CFexpress Speicherkarten ins Testlabor geholt. Sie lassen sich in drei Gruppen unterteilen: 1. Kompakte Speicherkartenleser für den stationären und mobilen Einsatz. 2. Multiport-Adapter und 3. Dockingstations für den Stationären Einsatz.

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Folgende Produkte sind im Test

Anker Thunderbolt 4 Dockingstation
Anker PowerExpand 2-in-1
Kingston Canvas React Plus
Kingston Workflow Station
Lexar Professional USB-C Dual-Slot
LMP USB-C SuperDock
Apple Mac Studio Max
OWC USB-C Travel Dock E
Prograde PG05.5 und PG08
SanDisk Extreme PRO SD UHS-II
SanDisk Professional Pro-Dock 4
Satechi USB-C UHS-II Card Reader
Sonnet Echo 11

Test: Externe mobile SSD-Laufwerke 2022

Fotografen und Filmern ist die im Mac integrierte SSD immer zu klein für die vielen tollen Bilder und Videos.

Auch wenn man beispielsweise beim  Mac Studio mittlerweile bis zu 8 TB SSD Speicher bekommt , gibt es zwei Gründe, die dagegen sprechen, Daten auf der internen SSD zu speichern. Das sind der hohe Aufpreis von bis zu 2.760 Euro für 8 TB – und Arbeitsdateien speichert man aus Gründen der Datensicherheit lieber auf externen Laufwerken. Das Verteilen der Daten auf mehrere Laufwerke reduziert die Gefahr des vollständigen Datenverlustes bei Ausfall eines Laufwerkes.

Für das interne SSD-Laufwerk der Macs spricht die hohe Geschwindigkeit von mehr als 3000 MB/s. Das ist mehr, als der Thunderbolt-3-Anschluss liefern kann. In der Praxis müssen es aber nicht unbedingt diese hohen Datentransferraten sein, um schnell die Bildbearbeitung und -verwaltung sowie den Videoschnitt erledigen zu können. Da reichen auch schon die rund 2400 MB/s, die schnelle Thunderbolt-3-Laufwerke erreichen können.

Einen anderen Grund für externe SSD-Laufwerke kennen alle Kreativen, die viel mit ihrem Macbook unterwegs sind: Sie müssen unterwegs viele Daten speichern. Hier geht erst recht nichts an den schnellen SSD-Laufwerken vorbei, wie wir sie hier im Test haben.

In unserem Vergleich haben wir daher den Fokus auf mobile SSD-Laufwerke gelegt, die nicht nur robust genug für den Profi-Einsatz sind, sondern auch eine Mindest-Geschwindigkeit von 10 Gbit/s bieten. In einem nächsten Artikel folgen dann schnelle SSD-Laufwerke für den stationären Einsatz, die auf maximale Geschwindigkeit und maximalen Speicherplatz ausgelegt sind.

Dem Einsatzzweck entsprechend haben wir die SSD-Laufwerke am Macbook Pro 13“ Intel 2020, dem Macbook Air M1 und dem Mac Studio M1 Ultra getestet. Die Ergebnisse haben uns vor manches Rätsel gestellt.

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Folgende Produkte wurden getestet

ADATA SE770G
ADATA SE800
Delock USB4 Gehäuse
G-Drive mobile Pro SSD
Lacie Portable SSD
Lexar SL660
OWC Envoy Pro Elektron
OWC Envoy Express
OWC Envoy Pro FX
OWC Envoy Pro SX
Sandisk Extreme Pro Portable SSD V2

Test: Meross Toröffner – „Siri, mach‘ die Garage auf“

Die einfache Art das Garagentor im Griff zu haben: Meross Smart WLAN Garagentoröffner MSG100HK.

Der Garagentorantrieb ist entweder so alt, dass er sich nicht ins Smart Home integrieren lässt, oder der Hersteller verlangt einen sehr hohen Aufpreis für eine Einbindung. Und dann ist noch lange nicht gesagt, dass das auch mit Apples Home Kit klappt. Wir haben von Meross den Smart WLAN Garagentoröffner MSG100HK über mehrere Monate im Familieneinsatz ausgiebig getestet.

Der MSG100HK, das HK steht für die Home-Kit-Version, es gibt auch noch eine Version nur für Alexa und Google Home, kann sowohl über Home Kit als auch der Meross-App bedient werden. Eine Installation erfolgt sogar ausschließlich über Home Kit, die Meross-App benötigt man nur Firmware-Updates und für spezielle Automationen, die Home Kit nicht unterstützt, zum Beispiel das automatische Schließen nach einer bestimmten Zeit.

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Test: Kompakte Docks für Mac und iPad im Test

Maximal Hub oder Minimal Dock – Kompakte Hubs für Macs und iPads bringen Anschlüsse, auf die man sonst verzichten muss.

Braucht es immer eine Dockingstation mit Netzwerk- und Monitoranschluss oder reicht auch ein Hub mit weniger Anschlüssen? iMac, Mac Mini oder Mac Studio sind in der Regel mit ausreichend Monitor- oder Ethernet-Anschlüsse ausgestattet, immer brauchen kann man mehr Thunderbolt- beziehungsweise USB-C-Anschlüsse.

Deswegen haben wir uns zwei sehr unterschiedliche Hubs für Thunderbolt beziehungsweise USB ins Testlabor geholt. Am Mac und am iPad Pro haben wir diese ausgiebig getestet. Zum Beispiel mit SSD-Laufwerken wie dem LaCie Portable SSD, dem OWC Elektron und der Sandisk Extreme PRO Portable SSD V2. Viele weitere Geräte: Vom iPhone 13 über ein Elgato-Mikrofon bis zu Speicherkartenleser fanden Anschluss.

Im Test sind folgende Produkte:

Sonnet Echo 5
Corsair USB100

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Test: Mophie Powerstation Go Rugged – Powerbank und Luftpumpe

Eine 15.000-mAh-Powerbank, die neben einem Luftkompressor auch einem Fahrzeug eine Starthilfe geben kann: Das ist die Powerstation Go Rugged mit Luftkompressor von Mophie.

Die auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombination dient Reifen und allem Sportgerät, das aufgepumpt werden muss, als Luftkompressor. Die Anzeige des Drucks ist recht genau, sodass man sehr zuverlässig Auto- und Fahrradreifen aufpumpen kann. Wir haben das neben verschiedenen Autos auch mit den ganz unterschiedlichen Fahrrädern eines Haushaltes ausprobiert. Austauschbare Luftdüsen sind mitgeliefert, somit sind auch Bälle oder Planschbecken kein Problem.

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Test: Anker Thunderbolt-4-Docking Station Apex: Design-Highlight mit Schwächen am M1

Thunderbolt-Docking-Stations sind für das Macbook das wichtigste Zubehör, vor allem für Nutzer, die am heimischen Schreibtisch einen großen Monitor stehen haben. Speziell mit dem neusten Standard Thunderbolt 4 wird es auch interessant für die Macbooks M1.

Ankers Thunderbolt-4-Docking-Station – auch Apex genannt – möchte mit einer geballten Ladung Anschlüsse locken. Doch  – Achtung! – ein Hinweis in den Herstellerangaben macht uns stutzig: „Nicht kompatibel mit M1-Macbook“ steht da.

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Test: Homematic IP Türschlossantrieb

Die deutschen Entwickler von eQ3 bieten mit Homematic IP ein SmartHome System für Jedermann an: Jeder versierte Haus- und Wohnungsbesitzer kann sein Eigenheim smart machen.

Das Angebot ist vielfältig und wird jedes Jahr weiter ausgebaut: Ob Heizungsregelung oder Lichtsteuerung, es gibt kaum eine Aufgabe, die man mit Homematic IP nicht smart steuern kann. Wie der Namenszusatz IP schon verrät, erfolgt das ganze via Cloud im Internet. Als Nutzer hat man also von überall Zugriff auf das smarte Eigenheim. Die datenschutzkonformen Server des Anbieters stehen in Deutschland. Aus dem großen Angebot von Homematic IP haben wir uns den Türschlossantrieb HmIP-DLD für einen ausführlichen Test besorgt.

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Test: Die besten Ladestationen für die Apple Watch

Stromspender für zu Hause und unterwegs: Kabel mit Ladepad liegt jeder Apple Watch bei, warum also noch ein separates Ladegerät?

Für eine alternative Ladelösung bestehen zwei gute Gründe: Man möchte zu Hause nicht so viele Kabel herumliegen haben und nimmt daher lieber eine Station, die auch gleich das iPhoneund die Kopfhörer mit Strom versorgt. Oder für unterwegs soll die Energieversorgung kompakter, eventuell sogar universeller sein, zum Beispiel auch mit Akku.

Passende Lösungen für jeden Einsatzzweck haben wir uns ins Testlabor geholt. Sehr kleine Lösungen für Reisen, große Ladestation für zu Hause und Powerbanks für unterwegs.

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Folgende Produkte wurden getestet

Belkin Ladedock
Moshi Flekto
Satechi USB-C Magnetic Charging Dock
Ugreen Portable USB-C Charger for Apple Watch
iCEO Aluminium Apple-Watch-Ständer
Belkin Boost Charge  Pro Drahtloses 3-in-1-Ladegerät mit MagSafe
ESR Halolock 2-in-1 Watch Wireless Charger
Mophie Kabellose 4-in-1-Ladematte
Nomad Base Station Apple Watch Edition V2
Zens Aluminium Series 4-in1 Magnetic + Watch wireless charger
Einova Eggtronic Power Bar
Prestigio Graphene PD Pro Watch
Satechi Quatro Wireless Power Bank

Test: Die besten Magsafe-Powerbanks für das iPhone

Nicht immer kommt man rechtzeitig an die nächste Steckdose. Powerbanks helfen hier weiter, dank Magsafe entfallen Kabel.

Unterwegs ist eine Powerbank eine feine Sache. Dank Magsafe kann man das iPhone auch gut während des  Betriebs mit mobilen Powerbanks aufladen. Hier kommt es aber darauf an, wie stark der Magnet ist. Und dabei ist in erster Linie nicht der der Powerbank, sondern im iPhone oder in der Schutzhülle der entscheidende Faktor.

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Folgende Produkte sind im Test

Belkin BOOST CHARGE
Einova Eggtronic Powerbar
Mophie snap+ juice pack mini
Prestigio Graphene PD Pro Watch
Satechi QUATRO WIRELESS POWER BANK