Die ultimative Action-Cam für Sportler: Insta360 Go Ultra im Test

Insta360 Go Ultra

Ist die Insta360 GO Ultra die ultimative Action-Cam für Sport und Vlogging? Ich habe sie ausprobiert.

Klein, leicht und 4K – das sind die Voraussetzungen für eine perfekte Action-Cam. Mit der Go-Serie trifft Insta360 hier genau den richtigen Nerv. Die neue Go Ultra bietet gegenüber dem Vorgängermodell Go 3S technische Verbesserungen, darunter 4K-Videos jetzt mit 60 fps, einen 50-Megapixel-Fotomodus, einen größeren Sensor mit jetzt 1/1,28-Zoll und einen optimierten Purevideo-Modus für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Außerdem verfügt sie über einen größeren Akku mit bis zu 70 Minuten Laufzeit. Zusammen mit dem Action-Pod, einer Art Basisstation, bietet sie eine Laufzeit von bis zu 200 Minuten.

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Die besten Erweiterungen für Lightroom und Co. (2025)

Benq Photovue SW272U

Adobe Lightroom und Adobe Photoshop sind äußerst leistungsfähige Programme, daher bei Fotografen und Bildbearbeitern sehr beliebt. Es gibt jedoch nichts, was Spezialisten nicht noch besser erledigen könnten. Wir haben uns die besten Plug-ins und Zusatzprogramme genauer angesehen.

Bildoptimierung, Entrauschung, Schärfen oder Bildverwaltung – die Aufgaben, die Fotografen mit ihren unfertigen Bildern haben, sind vielfältig. Vieles davon können Bildverwaltungsprogramme wie Adobe Lightroom Classic mit Bravour erledigen. Es gibt jedoch Spezialisten, die diese Aufgaben noch besser erledigen, dadurch Zeit sparen oder das Ergebnis deutlich verbessern können.

Wir haben uns einige typische Aufgaben vorgenommen und sie von Spezialisten erledigen lassen. Die Reihenfolge ergibt sich aus der Abfolge der Arbeiten im Workflow: Zunächst steht die Bildverwaltung mit Metadaten, anschließend die Bearbeitung.

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  • Excire Search 2024
  • Houdahgeo 7
  • Jeffrey’s “Geoencoding Support” Plugin für Lightroom
  • Dxo Pureraw 5
  • Nik Silver Efex 8

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Insta360 X5 im Test – perfekte 360-Grad-Action-Cam?

Insdta360 X5

Eine 360-Grad-Action-Cam bietet zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Action-Kameras, insbesondere für Abenteurer, Sportler und Kreative.

Eine 360-Grad-Action-Cam ist groß und schwer, die Videos muss man später aufwendig nachbearbeiten. Das sind Vorurteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Doch Insta360 versucht mit dem neuesten Modell X5, 360-Grad-Videos wieder ein Stück zu vereinfachen.

Warum 360 Grad?

360-Grad-Kameras nehmen die gesamte Umgebung auf. Dadurch verpassen Sie keinen Moment und können im Nachgang jeden Blickwinkel auswählen. Dieser Vorgang wird als Reframing bezeichnet.

So lassen sich Videos erstellen, die aussehen, als hätte man einen zweiten Kameramann dabei. Da die Positionierung der Kamera weniger kritisch ist, wird die Bedienung erleichtert und das Risiko, wichtige Momente zu verpassen, verringert sich. Daher sind 360-Grad-Action-Cams bei Mountainbikern und Motorradfahrern sehr beliebt.

Hier passt es ebenso wie beim Vlogging, das Video mit Effekten wie „Tiny Planet”, Zeitraffer und Zeitlupe sowie ungewöhnlichen Perspektiven aufzupeppen. Im Gegensatz zu den Anfängen der 360-Grad-Action-Cams sind dank ausgezeichneter Stabilisierung auch Aufnahmen bei schnellen Bewegungen ruhig und flüssig.

Ein weiterer Einsatzzweck sind virtuelle Rundgänge und interaktive 360-Grad-Bilder, bei denen man sich mit der Maus in alle Richtungen bewegen und umsehen kann. Das ist perfekt für die Bereiche Reise, Immobilien und Architektur.

Was kann die neue Insta360 X5?

Eine der wichtigsten Neuerungen ist der größere Sensor. Dabei handelt es sich nicht nur um einen, sondern um zwei 1/1,28-Zoll-Sensoren. Diese sind 144 Prozent größer als die Sensoren des Vorgängermodells. Diese größeren Sensoren sorgen für eine bessere Lichtausbeute, reduzieren das Bildrauschen und verbessern die Bildqualität, insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen.

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Welches Fotopapier für welche Aufnahmen?

Fine-Art-Printing

Die Qualität einer gedruckten Fotografie hängt nicht zuletzt auch vom Fotopapier ab, auf dem sie geprintet wird. So eignet sich das eine besser für Schwarzweiß-Fotos, das ­andere für leuchtende Farben in der ­Modefotografie und das dritte für Details bei Landschaften. Wir stellen die Unterschiede, Stärken und Merkmale vor.

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Fotorucksäcke im Test – acht Top-Tragelösungen für unterwegs

Thinktank Rotation 22L

Wer mit seiner Fotoausrüstung nach draußen oder auf Reisen gehen will, braucht eine passende Transport­lösung. Fotorucksäcke sind da besonders praktisch. Man hat die Arme frei und kann laufen und sogar Fahrrad fahren, ohne von seinem Gepäck behindert zu werden. Kein Wunder also, dass viele Fotografen Fotorucksäcke als bevorzugte Transport­lösung schätzen. Wir haben acht Modelle getestet.

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Benq Photovue SW272U im Test: Der Profimonitor zum kleinen Preis

Benq Photovue SW272U

otografen und Grafiker brauchen einen Monitor mit großem Farbraum – unverzichtbar für präzise Arbeiten. Der Photovue SW272U ist speziell für diese Zielgruppe gemacht.

Bildbearbeitung in Adobe Lightroom, Videoschnitt in Apple Final Cut Pro, Grafikdesign in Adobe Illustrator – die Arbeit mit modernen Programmen macht viel Spaß. Doch entscheidend dafür ist, dass man die Farben richtig beurteilen kann.

Genau hier liegt oft das Problem: Fotos aus Digitalkameras nutzen den Adobe RGB Farbraum, während viele mit Büromonitoren arbeiten, die nur den begrenzten sRGB-Farbraum unterstützen.

Ein professioneller Monitor, der den Adobe-RGB-Farbraum vollständig abdeckt, ist daher unverzichtbar. Doch ein großer Farbraum allein reicht nicht aus – die Farben müssen präzise und gleichmäßig über den gesamten Bildschirm verteilt sein. Diese Anforderungen treiben den Preis nach oben. Zusätzlich kommt die Möglichkeit, den Monitor mittels Hardwarekalibrierung auf höchste Farbgenauigkeit zu optimieren.

Alles das leistet der Benq Photovue SW272U, der zu einem attraktiven Preis von 1.300 Euro auch gleich ein 4K-Display mitbringt.

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Sonos Era 100 im Test: Viel Lautsprecher fürs Geld

Wenn Sonos seine Lautsprecher überarbeitet, rentiert es sich genauer hinzuhören. Wir haben uns viel Zeit genommen und den Era 100 intensiv auf die Membrane gefühlt.

Mit einer Höhe von unter 20 Zentimetern gehören die Era 100 zu der beliebten Kompaktklasse an Lautsprechern. Groß genug für ordentlichen Sound und kompakt genug, damit man ihn unauffällig im Raum platzieren kann. Die Era 100 sind dank modernster Streaming-Technik universell im Einsatz. Ob als Einzellautsprecher, als Stereo-Paar oder im Verbund mit weiteren Sonos-Lautsprechern zu einer Heimkinoanlage.

Technik modernster Stand

In die kompakten Era 100 hat Sonos drei Lautsprecherchassis untergebracht. Zwei abgewinkelte Hochtöner, um auch als Einzellautsprecher ein Stereobild zu ermöglichen, dazu noch ein Tiefmitteltöner für Stimmen und Bass. Jedes der Lautsprecherchassis wird von einer eigenen digitalen Endstufe angetrieben.

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Synology DS923+ im Test – Die perfekte Erweiterung für Medienschaffende

Wohin mit den Daten wie Video und Bilder oder der Datensicherung? Externe Festplatten sind nur kurzfristig eine Lösung, dezentrale Lösungen wie Netzwerklaufwerke (NAS) sind professioneller.

Ein NAS ist sowohl für Heimanwender als auch Profi eine sinnvolle Erweiterung der Dateninfrastruktur. Im eigenen Netzwerk ist das NAS von allen Macs und iOS-Geräten aus erreichbar, dient als Dateiablage, Medienserver und bietet sich perfekt für Backups an. Sogar als Cloud-Speicher sind sie einsetzbar oder zur Speicherung der Videodaten von Überwachungskameras.

Dem vielfältigen Einsatz geschuldet, gibt es eine Vielzahl von Modellen mit ähnlichen Features. Für Medienschaffende oder Familien mit einem großen Datenaufkommen empfehlen sich Modelle mit vier Einschüben für Laufwerke. Wir haben uns aus der Plus-Serie von Synology die neue DS923+ näher angesehen.

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