Panasonic DC-S5 oder DC-S1 – Kameravergleich mit Bildern aus der Schweiz

Der L-Mount Kameraanschluss hat Nachwuchs bekommen, die neue Panasonic DC-S5E. Kleiner und leichter als das Top-Modell DC-S1E. Ich hatte beide im Berner Oberland dabei und habe sie für Euch verglichen. Die DC-S5E war noch ein Vorserienmodelle, daher konnte ich bisher nur die JPEGs betrachten. Danke an Panasonic. Einen ausführlichen Test der S1 lest Ihr demnächst in der Fotozeitschrift Fotoforum.

Mit dabei auf meiner Tour hatte ich noch spannende weitere Produkte:
– Cosyspeed Photohiker 44
– Novoflex Magicball mit Q=Mount II und TrioPod
– gefilmt mit Apple iPhone 8
– Rode Wireless Go
– Weste, Regenjacke, Kappe, Ersatz T-Shirt

Vorstellung SIGMA 100-400mm F5-6,3 DG DN OS | Contemporary für L-Mount (Leica, Panasonic, Sigma)

Das neue SIGMA 100-400mm F5-6,3 DG DN OS | Contemporary für den L-Mount Anschluss ist ein Objektiv, auf das viele Fotografen gewartet haben. Ich hatte es mit auf einer Reise an die Nordsee dabei und an meiner Leica SL ausprobiert. Dieses Video stellt das Objektiv vor und zeigt ein paar Bildeindrücke. Einen ausführlichen Test lest Ihr in der Zeitschrift Naturfoto aus dem Tecklenborg Verlag, Ausgaben 10/2020.

Test: Die besten SD-Speicherkarten 2020 für Fotografen

SDHC, SDXC, UHS, SD4.0 – viele Abkürzungen, aber als Fotograf möchte man eigentlich nur schnell und sicher seine Bilder unterbringen. Worauf es dabei ankommt, haben wir für Sie zusammengefasst.

Mein Auswahl im Test

Ich habe für Macwelt.de folgende Karten am Rechner und in drei Kameras (Fujifilm X-T3, Leica SL und Panasonic S1) getestet.

UHS-I
SanDisk Extreme Pro 170MB/s
Verbatim Premium U1

UHS-II
ADATA Premier ONE
Kingston Canvas React Plus Kit
Kioxia Exceria Pro
Lexar Professional 1667x
Transcend 700S
SanDisk Extreme Pro UHS-II
Sony TOUGH SF-M

F-Stop DALSTON – Vorstellung & Kurztest beim Biken in Maria Laach

Auf dem Fahrradfahren, bei mir speziell mit dem Mountainbike, brauche ich neben einer kleinen Kameraausrüstung auch immer Kleidung und Essen. Da sollte ein Rucksack eine Mindestgröße und einen Daypack besitzen. Der DALSTON von F-Stop ist so ein Rucksack, der mich schon seit 2 Jahren begleitet. In meinem Video möchte ich ihn Euch vorstellen.

Mit dabei hatte ich zum Beispiel:
– Leica SL
– Sigma 45mm
– Leica Summilux 40
– Leica Elmarit 90
– Apple iPhone 8
– Brille und Geldbeutel
– Novoflex Microstativ mit Q=Mount Mini
– Rode Wireless Go
– Weste, Regenjacke, Kappe, Ersatz T-Shirt

Test: Anker Power Expand Elite 13-in-1 Thunderbolt 3 Docking Station

So kompakt und doch viele Anschlüsse: Nutzer des Macbook Pro bekommen hier das ideale Zubehör.

Ganz neu kommt jetzt auch Anker mit der PowerExpand Elite 13-in-1 Thunderbolt 3 Docking Station auf den Markt. Statt den von den Mitbewerbern bekannten Formfaktor aufzugreifen, setzt sich die zusammen mit Intel entwickelte Docking-Station durch ihren Tower-Look von der Konkurrenz ab.

Aber auch hinsichtlich der Ausstattung kann sich das Power Expand Elite sehen lassen. An Anschlüssen findet man zweimal Thunderbolt 3, zweimal USB-C, viermal USB 3.0, einen HDMI, einen Gigabit-Ethernet, je einen SD- und microSD-Speicherkartensteckplatz sowie einen 3.5-mm-Kopfhöreranschluss.

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Macbook Pro 13“ 2020 im Test: Die bessere Entscheidung

Die Rechnerserien mit einem Pro als Namenszusatz sind die Arbeitstiere unter den Apple-Produkten. Pro wie professionell bedeutet nicht nur Leistung, sondern auch Zuverlässigkeit.

Nach einiger Kritik an den Vorgängern hat Apple jetzt auch das kleine 13 Zoll Macbook Pro erneuert. Das offensichtlichste Merkmal ist die neue Tastatur, was sich sonst noch verändert hat, prüfen wir in der Praxis am Top-Modell der 13-Zoll-Baureihe. 

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LFI Artikel Serie – Fine Art Printing in der Praxis – Teil 2

Im zweiten Teil unserer Serie über Fine-Art-Papiere widmen wir uns schweren, matten Papieren. Mit ihrer glatten Oberfläche haben sie den Ruf, besonders gut zarte Farbtöne abzubilden. Welche Motive sich am besten eignen und worauf es in der Praxis zu achten gilt.

Der Artikel ist im Heft 5.2020 der Zeitschrift Leica Fotografie International erschienen. Die Zeitschrift ist im Handel und auf LFI-Online zu beziehen. Neben einer deutschen gibt es auch eine englische Ausgabe.

Folgende Papiere werden besprochen:
– Canon FA-SM1
– Epson Fine Art Cotton Smooth Natural
– Hahnemühle Photo Rag Bright White
– Ilford Textured Cotton Rag
– Innova Art Fabriano Printmaking Rag
– Moab Entrada Rag Bright
– Permajet Omega Velvet Rag
– Sihl Smooth Matt Cotton Paper
– Tecco PFR295

Test: 38-Zoll-Monitor Viewsonic VP3881

Gerade beim Videoschnitt kann der Bildschirm nicht breit genug sein, da kommt der Viewsonic VP3881 mit seinen 38 Zoll gerade recht.

Alleine schon die Verpackung ist beeindruckend und damit der VP3881 mit seiner Anzeigefläche von rund 88 × 37 cm auf dem Schreibtisch Platz hat, sollte man aufräumen. Der Monitor richtet sich an Fotografen und Videofilmer und ist daher Hardware-kalibrierbar. Einzig benötigt man hierfür ein Kalibriergerät von X-Rite, entweder das i1 Display Pro oder das i1 Pro 2.

Das IPS Curved-Display löst 3840 × 1600 Bildpunkte auf, unterstützt HDR10 und 10-Bit Farben. Es werden sRGB, EBU, SMPTE-C und REC.709 abgedeckt. Fotografen werden etwas enttäuscht sein, das Adobe RGB nur zu 75 % und DCI-P3 nur zu 79 % abgedeckt wird. Der Monitor wird vorkalibriert ausgeliefert, Messprotokolle liegen bei.

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Test: HiFi-Receiver Pioneer VSX-934 vs. Onkyo TX-8250 im Vergleich

Pioneer und Onkyo sind zwei Audio-Hersteller mit einer langen Erfahrung in der Entwicklung von hochwertigen Hifi-Komponenten zu einem fairen Preis.

Reichte es zu Zeiten der Audio-CD noch, das der Hifi-Verstärker gute analoge Eingänge hatte, so sind die Anforderungen heute viel umfangreicher. An erster Stelle steht hier natürlich die Netzwerkfähigkeit, also der Zugriff auf Audio-Streaming Dienste wie Spotify und Amazon Music. Aber auch das Abspielen von Musik von einem zentralen Server im eigenen Haus, meist von einem Netzwerkspeicher (NAS) wie einer Synology DS. Als Musikfreund im Apple-Universum soll der neue Verstärker natürlich auch Airplay 2 können.

Möchte man jetzt den Verstärker aber nicht nur für die Musikberieselung in der Küche einsetzen, sondern auch zum gepflegten Musikhören, kommt noch ein weiteres Stichwort ins Lastenheft: Highres Audio. Also die Fähigkeit mit einer Musikqualität wie im Studio, mit mehr als 16Bit und 44kHz umgehen zu können.

Setzt man sich ein Limit von 600,- Euro für einen Netzwerkfähigen Verstärker, so hat man grundlegend die Wahl zwischen Stereo und Surround.

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