Kommentar: Was wir von den Airpods Max erwarten

Spricht Apple mit den Airpods Max die richtige Zielgruppe an, die ohne zu Zögern 600 Euro für einen Kopfhörer ausgibt?

Wie von einem anderen Stern schweben die Kopfhörer auf uns zu. Ein Musikgenuss, der uns entschweben lässt, losgelöst von allem Irdischen. Für seine ersten eigenen OverEar-Kopfhörer Airpods Max trägt Apple in der Werbung dick auf, der Trailer suggeriert uns, noch nie dagewesene Klangwelten zu erleben. Wird der Kopfhörer derartige Erwartungen erfüllen können?

Natürlich sehen die Airpods Max super aus und sind wie viele Apple-Produkte toll designed. Edelstahl beim Materialeinsatz und Stoff für die Akzente lassen nicht nur ein robustes, sondern auch ein komfortables Produkt erwarten. Nicht immer muss es feinstes Leder von besonderen Schafen aus Südamerika sein, ein toller Stoff kann genauso angenehm auf der Haut sein.

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Highres-Audio: Streaming-Dienste im Vergleich

Musik in CD-Qualität oder noch besser über das Internet hören? Kein Problem, wir haben vier Anbieter verglichen.

Was ist Highres-Audio?

Generell gibt es Audioformate, die entweder auf eine kleine Dateigröße oder maximale Qualität hin optimiert sind. Kleine Dateigrößen etwa weisen MP3 und AAC auf, zwei Formate, die im Apple Music Store oder bei Spotify zum Einsatz kommen.

Die kleine Dateigröße wird vereinfacht ausgedrückt dadurch erreicht, dass man beim Komprimieren Frequenzen beschneidet. Man versucht dies so zu gestalten, dass es für das menschliche Ohr immer noch angenehm anhört.

Im Gegensatz dazu ist die Audio-CD beziehungsweise CD-Qualität verlustfrei. Typische Dateiformate für verlustfreie Audiodateien sind beispielsweise WAV, Apple Lossless (ALAC) und FLAC. Am Mac gebräuchlich und auch das einzige verlustfreie Dateiformat, das iTunesbeziehungsweise die Musik-App verwenden kann, ist Apple Lossless (ALAC).

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Bowers & Wilkins Formation Multiroom im Test – Kunst macht Musik

Ist das Kunst oder kann das auch klingen? Der Lautsprecher von Bowers & Wilkins hat optisch wie akustisch was zu bieten.

Die Formation-Serie bietet ein auffälliges Design aus einem rautenförmigen Schutzgitter, welches mit einem leicht glänzenden Stoff bespannt ist. Das unterstreicht den Charakter eines Kunstobjekts und so passen die Lautsprecher auch wunderbar in die direkte Nachbarschaft von Rodin & Co.

Ein Kunstobjekt alleine zu sein, reicht natürlich nicht. Unter dem Namen Formation hat Bowers & Wilkins eine ganze Serie an Lautsprechern geschaffen, von den Einsteigerlautsprechern Formation Flex bis hin zu den Highend Modellen Formation Duo. Abgerundet wird das Portfolio von dem Subwoofer Formation Bass, der Soundbar Formation Bar und einem Streaming Player zur Erweiterung der heimischen Stereoanlage Formation Audio.

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Test: HiFi-Receiver Pioneer VSX-934 vs. Onkyo TX-8250 im Vergleich

Pioneer und Onkyo sind zwei Audio-Hersteller mit einer langen Erfahrung in der Entwicklung von hochwertigen Hifi-Komponenten zu einem fairen Preis.

Reichte es zu Zeiten der Audio-CD noch, das der Hifi-Verstärker gute analoge Eingänge hatte, so sind die Anforderungen heute viel umfangreicher. An erster Stelle steht hier natürlich die Netzwerkfähigkeit, also der Zugriff auf Audio-Streaming Dienste wie Spotify und Amazon Music. Aber auch das Abspielen von Musik von einem zentralen Server im eigenen Haus, meist von einem Netzwerkspeicher (NAS) wie einer Synology DS. Als Musikfreund im Apple-Universum soll der neue Verstärker natürlich auch Airplay 2 können.

Möchte man jetzt den Verstärker aber nicht nur für die Musikberieselung in der Küche einsetzen, sondern auch zum gepflegten Musikhören, kommt noch ein weiteres Stichwort ins Lastenheft: Highres Audio. Also die Fähigkeit mit einer Musikqualität wie im Studio, mit mehr als 16Bit und 44kHz umgehen zu können.

Setzt man sich ein Limit von 600,- Euro für einen Netzwerkfähigen Verstärker, so hat man grundlegend die Wahl zwischen Stereo und Surround.

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Test: Bowers & Wilkins PX7 – Evolution statt Revolution

Ist der neu? Das war mein spontaner Eindruck des PX7, schaut er doch seinem Vorgänger PX recht ähnlich. Doch beim genauen Vergleich werden die Unterschiede deutlich.

In der Formensprache bleiben die Engländer klassisch, technisch sind sie aber up-to-date. Stromversorgung erfolgt über USB-C, Bluetooth 5.0 sorgt für die Verbindung und AAC sowie aptX-HD für den Klang. Echtes Leder wird bei den Ohrpolstern verarbeitet, was sich zusammen mit einer sehr guten Ausformung in einem sehr angenehmen Tragkomfort niederschlägt. Eine dreistufige aktive Geräuschunterdrückung möchte für alle Gegebenheiten passen und wenn man den Kopfhörer abnimmt, stoppt automatisch die Musikwiedergabe. Bei den eingesetzten Materialien verzichtet B&W diesmal auf das edel wirkende Metall der Vorgänger. Die Bügel sehen jetzt ganz schlicht nach Kunststoff aus, sind aber aus Kohlefaser. Das schlägt sich auch in einem sehr geringen Gewicht von 310g nieder. 

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Test: Heos-Multiroom von Denon und Marantz im Test

Sound in allen Räumen: Im Test ein Verstärker und ein Lautsprecher, die sich auf Stremingdienste verstehen. Leider nicht auf Apple Music.

Mit dem Label Heos versehen die japanischen Hersteller Denon und Marantz alle ihre Produkte, die sich auf Musikstreaming verstehen. Das sind neben Lautsprechern auch viele ihrer Stereo-Verstärker und Surround-Receiver. Die Bedienung der Geräte erfolgt über die Heos-App. Streaming-Musikdienste, Internetradiosender oder die eigenen Musikkollektionen lassen sich hiermit einfach auswählen und auf ausgewählte oder alle Heos-Geräte verteilen.

Die Auswahl an Streaming-Musikdiensten lässt kaum Wünsche offen, so sind Spotify, AmazonMusic, Deezer, TIDAL, Napster, Juke, TuneIn, SoundCloud und Mood Mix direkt ansprechbar. Aber eben nicht Apple Music. Zumindest nicht direkt.

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Test: Sony XAV-AX3005DB – Autoradio mit Carplay, Android Auto und DAB+

Mit dem Sony XAV-AX3005DB können Sie ein modernes Autoradio mit Touchscreen, DAB+, Carplay und Android Auto für relativ wenig Geld nachrüsten. Wir haben Einbau und Inbetriebnahme getestet.

Schaut man sich die  Cockpits modernen Autos an, so sind diese geprägt von großen Bildschirmen, meist als Touchscreen ausgelegt. Geht es um die Aufrüstung für ein älteres Auto oder eines ohne ein modernes Multimediasystem, schielt man natürlich auf Autoradios mit ebenfalls großen Bildschirmen.

Große Bildschirme sind dann möglich, wenn das eigene Auto einen Schacht für das sogenannte Doppel-Din-Format besitzt. Wir haben uns ein Autoradio von Sony für dieses Format besorgt, das seine Baugröße tatsächlich ausnutzt, um ein besonders großes Display zu verbauen. Somit ist ein Merkmal des  Sony XAV-AX3005 für rund 365 Euro sein 6,95-Zoll-Touchscreen in der Größe 156,6 × 81,6 mm.

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Test: Sonos Amp & One – Multiroom mit Anspruch

Sonos wird gerne in einem Atemzug mit Multiroom-Audio genannt. Das Ergebnis einer guten Positionierung im Markt.

In unserer Testreihe von zu Multiroom-Lautsprechern darf also Sonos nicht fehlen. Wie gut, das Sonos gerade das komplette Portfolio runderneuert hat. So haben wir uns den brandneuen Verstärker Amp zusammen mit dem kleinen One ins Testlabor geholt um zu sehen, wie er sich gegen die Mitbewerber schlägt.

Bei der Sonos-Premiere im Jahr 2005 war der Verstärker Zone Player eines der ersten Geräte eines neuen Multiroom-Audio-Systems. Jetzt läutet Sonos mit dem neuen Amp eine neue Ära ein und öffnet sich für Apples Standard  Airplay 2 . Ein Grund mehr, sich das neue Gerät genauer anzusehen.

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