eGPU in der Praxis – Mit Catalina nachgetestet

Was bringen eGPUs in der Praxis – und hat die Betriebssystemversion entscheidenden Anteil? Die Antwort überrascht.

Im zweiten Teil des eGPU-Ratgebers ging es darum, wie gut sich die externen Grafikkarten bei der täglichen Arbeit schlagen.

Diesmal liefere ich ein Update mit macOS Catalina und einer weiteren Grafikkarte, der Sapphire Pulse Radeon RX 5700XT in einer  Sonnet eGFX Breakaway Box 650 . Da es auch darum geht, wie gut sich die neue AMD GPU schlägt, vergleiche ich sie mit dem ehemaligen Spitzenmodell, der  Sapphire Nitro+ Radeon RX Vega64.

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Test: Pacsafe Metrosafe X Backpack

Auf den ersten Blick ist der Metrosafe X Backpack ein klassischer Rucksack für Arbeit und Studium. Die Optik bietet keine Überraschungen, ein großes Außenfach mit Reißverschluss schützt sehr gut vor Nässe. Vom Volumen her passt hier bequem eine dicke Powerbank mit Kabeln hinein. Direkt darüber ist ein Fach für Schlüssel. Typisch für Packsafe darf hier eine Schlaufe als Schutz vor Langfingern nicht fehlen. Einen Schutz vor Langfingern hat auch der große Reißverschluss zum Hauptfach. Dieser ist jedoch mit einem Riegel versehen, den Diebe kaum unbemerkt öffnen können. Das sind aber noch nicht alle Fächer, eines für ein iPhone mit Reißverschluss ist auf Höhe der Hüfte zu entdecken. Ein Außenfach für eine Ein-Liter-Flasche ist natürlich auch vorhanden. Wird es nicht benötigt, lässt es sich mit einem Druckknopf verkleinern. Das ist sehr clever gelöst.

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Vergleichstest: USB-C Sticks für Mac und iPad Pro

USB-Sticks sind aus dem digitalen Leben nicht mehr weg zu denken. Auch wenn es Cloud-Services gibt, so ist der kleine Datenspeicher in der Hosentasche praktisch und auch ohne Internet sind die Daten immer verfügbar.

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Außerhalb der Wertung lief eine WD Blue SN550 NVMe SSD in einem Gehäuse von LMP dem DataMobile Ultra SSD mit. Diese Kombination überzeugt nicht nur am Mac, sondern zeigt auch am iPad Pro, das Speichern flott gehen kann.

Test: Moshi Hexa – Viel Volumen schön verpackt

Design follows Function, ist so ein Spruch, den man gerne verwendet. Was damit meistens gemeint ist, dass man dem Design die Funktion opfert. Bei Moshi wird Design immer großgeschrieben und so verwundert es auch nicht, dass der Hexa ein sehr schöner Rucksack geworden ist. Auf den Abbildungen wirkt er sehr schmal, doch das ist ein optischer Trick, den mit einer Länge von 48 cm und einem Fassungsvermögen von 20 Litern kann er so einiges wegstecken.

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World Backup Day: Toshiba gibt fünf Backup-Empfehlungen

Anbei möchte ich Euch einen lesenswerten Tipp zum Thema Backup von Toshiba an Herz legen. Dazu gibt es auch ein passendes Video.

Düsseldorf, 30. März 2020 – Der Verlust von wichtigen, persönlichen Daten auf dem heimischen Desktop-PC oder Notebook ist ärgerlich. Und die Gefahren werden immer größer, wie die zunehmenden Ransomware-Attacken zeigen. Umso wichtiger sind regelmäßige Backups. Toshiba Electronics Europe GmbH zeigt anlässlich des World Backup Day am 31. März, worauf es dabei ankommt.

1. Frühjahrsputz: Vor jeder größeren Backup-Aktion sollte immer auch ein Großreinemachen auf dem Programm stehen, das heißt der Rechner muss von unnötigem Datenballast befreit werden. Dazu gehören etwa nicht mehr genutzte Applikationen und inaktive oder fragmentierte Daten sowie temporäre Files. Auch die Download-Historie und Cookies sollten gelöscht werden. Neben der Erhöhung des verfügbaren Speicherplatzes werden damit auch Backup-Prozesse vereinfacht und beschleunigt.

2. Backup-Strategie: Wichtig ist die Festlegung einer Backup-Strategie. Vor allem muss ein Anwender bestimmen, wie und wie oft gesichert werden soll. Weitere Entscheidungen betreffen die Auswahl der Speicherorte und -medien, also etwa die Nutzung externer Festplatten oder eine Cloud-Sicherung. Auch das Einrichten von automatischen Backups mit der Definition von Zeitpunkten und Intervallen für die Backups kann ein sinnvoller Schritt sein.

3. Vollsicherung versus inkrementelle Sicherung: Auf jeden Fall sollten PC-Nutzer von Zeit zu Zeit eine Vollsicherung vornehmen. Sie sind durch regelmäßige inkrementelle Backups zu ergänzen, bei denen nur die seit dem letzten vollständigen Backup veränderten Daten gesichert werden.

4. Anwendung des 3-2-1-Prinzips: Generell empfiehlt sich eine Datensicherung nach dem 3-2-1-Prinzip. Das heißt: Der Anwender sollte drei Kopien erstellen, zwei verschiedene Speichermedien nutzen – etwa eine externe Festplatte und ein Bandlaufwerk – und eine Backup-Version extern „außer Haus“ lagern – zum Beispiel in der Cloud.

5. Datenwiederherstellung: Letztlich sollte auch das Thema Disaster Recovery betrachtet werden, das heißt die Klärung der Frage, wie bei Datenverlust auf dem Rechner die per Backup gespeicherten Daten zurückgesichert werden können. Dabei sollte die genutzte Recovery-Lösung eine hohe Flexibilität bieten und zum Beispiel die Wiederherstellung von Dateien, Ordnern oder eines ganzen Systems unterstützen. Auch eine Rücksicherung der Daten auf eine abweichende Hardware sollte möglich sein.

Es gibt zahlreiche Backup- und Recovery-Lösungen auf dem Markt, die für unterschiedlichste Anforderungen konzipiert sind. Bei der Lösungsauswahl ist darauf zu achten, dass die Produkte eine bewährte Qualität bieten und die eigenen Bedürfnisse abdecken. Zu überprüfen sind zum Beispiel die Kompatibilität mit dem eigenen Rechner und die verfügbaren Software-Features.

Toshiba bietet mehrere externe Festplatten-Serien an, unter anderem mit einer Backup-Software und mit Passwortschutz zur Verhinderung eines Fremdzugriffs auf wichtige Daten. Das Produktangebot umfasst die mobilen Festplatten Canvio Advance, Canvio Alu, Canvio Premium, Canvio Slim und Canvio for Desktop.

Ein zusammenfassendes Video zum Thema Daten-Backup

Test: Firetask Pro 4.2.1 – Projektmanagement anders gedacht

Selbständige kennen das Problem: Da hat man für mehrere Kunden parallel zu tun oder arbeitet an einem aufwändigen Projekt. Wichtig ist es immer, Aufgaben und Termine im Blick zu behalten.

Neben der klassischen Zettelwirtschaft sind in einer elektronischen Welt natürlich Apps die modernere Wahl. Bei Projektmanagement-Programmen gibt es verschiedene Ansätze von Gantt-Diagrammen, über Taskmanager bis zur Aufgabenplanung nach der Getting-Things-Done-Methode.

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eGPU in der Praxis: Externe Grafikkarten am Mac Mini 2018

Der erste Teil drehte sich um die Hardware und einfache Benchmarks. Hier geht es darum, wie gut sich die externen Grafikkarten bei der täglichen Arbeit schlagen.

Wieder mit dabei sind die fertig konfigurierten externen Grafikkarten Sonnet eGFX Breakaway Puck 570 und Blackmagic Design Blackmagic eGPU 580. In einem externen Gehäuse von Sonnet haben wir die AMD Radeon Pro WX8200, Sapphire Nitro+ Radeon RX 590, Sapphire Pulse Radeon RX Vega56 8G und die Sapphire Nitro+ Radeon RX Vega64, mit von der Partie.  

eGPUs mit typischen Aufgaben in der Praxis

Entscheidend ist, was rauskommt! Also was bringen die verschiedenen eGPUs bei den beliebtesten Bildbearbeitungs- und Videoschnittprogrammen?

Lesen Sie hier den ersten Teil:   eGPUs für Mac ausprobiert – High-End-Grafik am Mac Mini 

Wir haben uns für typische Aufgaben Tests ausgedacht und ich habe die Zeit gemessen, die die Programme hierfür benötigten. Bei den Bildbearbeitungsprogrammen sind es so Aufgaben, wie RAW-Konvertierung, Skalieren, Filter und als JPEG exportieren. Bei den Videoschnittprogrammen geht es um das Abspielen von komplexen Videoschnitten und das Exportieren in verschiedenen Formaten.

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Test: Eizo EV 3285 – 32″ 4K-Monitor für Bild- und Videobearbeitung

Externer Monitor für Macbook Pro und Mac Mini: Der EIZO lässt nur Wünsche beim Einsatz als USB-Hub übrig.

Für anspruchsvolles Arbeiten kann ein Monitor nicht groß genug sein, da sind 27 Zoll bei 4K Auflösung doch unter Umständen etwas zu klein. Ab 30 Zoll geht es für professionelles Arbeit erst richtig los, doch die Auswahl wird ab 30 Zoll in 4K auch schon merklich kleiner.

Beim Stichwort „professionell“ kommt bei Bildbearbeitern sofort der Name EIZO ins Spiel. Sind die Monitore der Marke doch das Synonym für einen Bildbearbeitungsmonitor. Die Preise sind dementsprechend hoch, für einen 32 Zoll 4K-Monitor mit großem Adobe-RGB-Farbraum verlangt EIZO 4899,- Euro.

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Kalibrieren mit dem Spyder X von Datacolor.