Test: Die besten Tastaturen für das iPad Pro

Besser Schreiben am iPad – Verschiedene Tastaturen am iPad müssen sich in unserem Praxistest beweisen.

Im Test auf Macwelt.de sind folgende Tastaturen:

Apple Magic Keyboard – das teure Original
Apple Smart Keyboard Folio – auf das Wesentliche reduziert
ESR Ascend Tastaturhülle für das iPad Pro
Brydge 11 Zoll Pro – fast wie ein Notebook
Logitech Slim Folio Pro – gutes Preis/Leistungsverhältnis
Zagg Slim Book Go
Zagg TriFold 2019 und Flex – Auslaufmodelle im Abverkauf

Test: ESR Ascend – Tastaturhülle mit Trackpad für das iPad Pro

Es muss nicht das Original von Apple sein – Tastaturhüllen gibt es weit günstigere, die wenig Wünsche übrig lassen.

Die ESR Ascend ist eine Kombination aus Tastatur mit einer robusten Hülle. Das Design ist schlicht und die Schutzhülle nimmt die Form des iPad Pro hervorragend auf. Mit zwei Besonderheiten sticht die Ascend hervor, zum einen spendiert ESR der Tastatur ein Trackpad – ein Novum in dieser Preisklasse – und zum anderen ist die Schutzhülle per Magnet mit der Tastatur verbunden. Das ist nicht nur praktisch, um das iPad Pro schnell von der Tastatur zu trennen, sondern man kann es auch im Hochformat einsetzen.

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Fahrradnavigation mit dem iPhone – das beste Zubehör

Ab auf das Fahrrad, Straßen und Wege locken. Aber wie finden wir uns zurecht? Wir waren zunächst mit dem iPhone auf Tour – von Erfahrungen mit einer dedizierten Fahrradnavigation berichten wir in weiteren Teilen dieser Serie.

Touristenorte wie Oberstdorf bieten ihren Gästen eine Auswahl an Tourenvorschlägen, für Wanderer und auch für Fahrradfahrer. Radler nutzen auch gerne spezialisierte Tourenportale wie Komoot und Outdooractive mit ihrer Vielzahl an Strecken und Runden. Dabei haben die Nutzer selbst ihre Routen protokolliert, die oft mit Bildern versehen einen guten Eindruck von der Strecke bieten. Kommentare anderer Nutzer und technische Angaben wie Entfernung und ein Höhenprofil helfen einem einzuschätzen, ob die Strecke für einen selbst fahrbar ist.

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Im Test sind folgende Lenkerhalterungen für das iPhone

Arktispro iPhone 13 Bike Mount Fahrradhalterung 1146073
iPhone 13 Fahrradhalterung 1146071
SP Connect Bike

Test: Die besten Speicherkartenleser für SD und CFexpress 2022

Ambitionierte und Profi-Fotografen speichern ihre Bilder auf SD-Karten. Nicht jeder Mac hat einen passenden Slot: Wir haben die besten Kartenleser getestet.

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Folgende Produkte im Test:

  • Anker PowerExpand 2-in-1
  • Canvas React Plus
  • Lexar Professional USB-C Dual-Slot
  • Prograde PG05.5 und PG08
  • SanDisk Extreme PRO SD UHS-II
  • Satechi USB-C UHS-II Card Reader

Docks

  • OWC USB-C Travel Dock E
  • Anker Thunderbolt 4 Dockingstation
  • Mac Studio
  • Kingston Workflow Station
  • LMP Superdock
  • SanDisk Professional Pro-Dock 4
  • Sonnet Echo 11

Test: Die besten Speicherkartenleser für SD und CFexpress 2022

Ambitionierte und Profi-Fotografen speichern ihre Bilder auf SD-Karten. Nicht jeder Mac hat einen passenden Slot: Wir haben die besten Kartenleser getestet.

Die Bilder sind auf der Karte, und jetzt sollen sie auf dem schnellsten Wege auf den Computer gebracht werden, womit wir beim Übertragungsweg wären. Zwar verfügt jede Digitalkamera über eine Schnittstelle zur Übertragung – immer häufiger sogar mit USB 3.1 – doch zwei Gründe sprechen dagegen. Erstens benötigt die Digitalkamera Strom für die Zeit, an der sie am Computer angeschlossen ist und zweitens geht es über einen Speicherkartenleser noch schneller.

Günstige Speicherkartenleser mit USB3.0 Anschluss sind zu Preisen ab 8,- Euro zu haben, für bis zu sieben Speicherkartetypen inklusive Compact Flash und SDXC sogar für rund 20,- Euro.

Der Nachteil dieser Einsteigerlösungen, sie sind nur mit dem langsamen UHS-I Standard kompatibel. Für die schnellen UHS-II und CFexpress Speicherkarten benötigt man einen speziellen Speicherkartenleser.Für unseren Test haben wir uns eine Reihe an Speicherkartenleser für schnelle UHS-II und CFexpress Speicherkarten ins Testlabor geholt. Sie lassen sich in drei Gruppen unterteilen: 1. Kompakte Speicherkartenleser für den stationären und mobilen Einsatz. 2. Multiport-Adapter und 3. Dockingstations für den Stationären Einsatz.

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Folgende Produkte sind im Test

Anker Thunderbolt 4 Dockingstation
Anker PowerExpand 2-in-1
Kingston Canvas React Plus
Kingston Workflow Station
Lexar Professional USB-C Dual-Slot
LMP USB-C SuperDock
Apple Mac Studio Max
OWC USB-C Travel Dock E
Prograde PG05.5 und PG08
SanDisk Extreme PRO SD UHS-II
SanDisk Professional Pro-Dock 4
Satechi USB-C UHS-II Card Reader
Sonnet Echo 11

Test: Kompakte Docks für Mac und iPad im Test

Maximal Hub oder Minimal Dock – Kompakte Hubs für Macs und iPads bringen Anschlüsse, auf die man sonst verzichten muss.

Braucht es immer eine Dockingstation mit Netzwerk- und Monitoranschluss oder reicht auch ein Hub mit weniger Anschlüssen? iMac, Mac Mini oder Mac Studio sind in der Regel mit ausreichend Monitor- oder Ethernet-Anschlüsse ausgestattet, immer brauchen kann man mehr Thunderbolt- beziehungsweise USB-C-Anschlüsse.

Deswegen haben wir uns zwei sehr unterschiedliche Hubs für Thunderbolt beziehungsweise USB ins Testlabor geholt. Am Mac und am iPad Pro haben wir diese ausgiebig getestet. Zum Beispiel mit SSD-Laufwerken wie dem LaCie Portable SSD, dem OWC Elektron und der Sandisk Extreme PRO Portable SSD V2. Viele weitere Geräte: Vom iPhone 13 über ein Elgato-Mikrofon bis zu Speicherkartenleser fanden Anschluss.

Im Test sind folgende Produkte:

Sonnet Echo 5
Corsair USB100

Den Test lest Ihr auf Macwelt.de

Test: Anker Thunderbolt-4-Docking Station Apex: Design-Highlight mit Schwächen am M1

Thunderbolt-Docking-Stations sind für das Macbook das wichtigste Zubehör, vor allem für Nutzer, die am heimischen Schreibtisch einen großen Monitor stehen haben. Speziell mit dem neusten Standard Thunderbolt 4 wird es auch interessant für die Macbooks M1.

Ankers Thunderbolt-4-Docking-Station – auch Apex genannt – möchte mit einer geballten Ladung Anschlüsse locken. Doch  – Achtung! – ein Hinweis in den Herstellerangaben macht uns stutzig: „Nicht kompatibel mit M1-Macbook“ steht da.

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Test: Die besten Ladestationen für die Apple Watch

Stromspender für zu Hause und unterwegs: Kabel mit Ladepad liegt jeder Apple Watch bei, warum also noch ein separates Ladegerät?

Für eine alternative Ladelösung bestehen zwei gute Gründe: Man möchte zu Hause nicht so viele Kabel herumliegen haben und nimmt daher lieber eine Station, die auch gleich das iPhoneund die Kopfhörer mit Strom versorgt. Oder für unterwegs soll die Energieversorgung kompakter, eventuell sogar universeller sein, zum Beispiel auch mit Akku.

Passende Lösungen für jeden Einsatzzweck haben wir uns ins Testlabor geholt. Sehr kleine Lösungen für Reisen, große Ladestation für zu Hause und Powerbanks für unterwegs.

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Folgende Produkte wurden getestet

Belkin Ladedock
Moshi Flekto
Satechi USB-C Magnetic Charging Dock
Ugreen Portable USB-C Charger for Apple Watch
iCEO Aluminium Apple-Watch-Ständer
Belkin Boost Charge  Pro Drahtloses 3-in-1-Ladegerät mit MagSafe
ESR Halolock 2-in-1 Watch Wireless Charger
Mophie Kabellose 4-in-1-Ladematte
Nomad Base Station Apple Watch Edition V2
Zens Aluminium Series 4-in1 Magnetic + Watch wireless charger
Einova Eggtronic Power Bar
Prestigio Graphene PD Pro Watch
Satechi Quatro Wireless Power Bank

Test: Die besten Magsafe-Powerbanks für das iPhone

Nicht immer kommt man rechtzeitig an die nächste Steckdose. Powerbanks helfen hier weiter, dank Magsafe entfallen Kabel.

Unterwegs ist eine Powerbank eine feine Sache. Dank Magsafe kann man das iPhone auch gut während des  Betriebs mit mobilen Powerbanks aufladen. Hier kommt es aber darauf an, wie stark der Magnet ist. Und dabei ist in erster Linie nicht der der Powerbank, sondern im iPhone oder in der Schutzhülle der entscheidende Faktor.

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Folgende Produkte sind im Test

Belkin BOOST CHARGE
Einova Eggtronic Powerbar
Mophie snap+ juice pack mini
Prestigio Graphene PD Pro Watch
Satechi QUATRO WIRELESS POWER BANK

Test: GaN-Ladegeräte für Macbook und iPad Pro

Immer kleiner, immer mehr Leistung – das ist der Trend unserer Zeit. Ob beim Smartphone oder auch bei Netzteilen. Bei Netzteilen geht es aber nicht nur darum kleinere Gehäuse zu fertigen, sondern auch darum weniger Verluste zu haben und damit effizienter zu sein.

Setzt man normalerweise auf Silizium bei den Bauteilen der Leistungselektronik in einem Netzteil, so kommen jetzt immer häufiger auch Galliumnitrid (GaN) zum Einsatz. Die Herstellung ist aufwendiger und teurer, doch ist der höhere Wirkungsgrad und die bessere Wärmeleitfähigkeit ein großes Plus. Für hochwertige Netzteile ist es daher eine gute Alternative, gerade, wenn sie im Dauerbetrieb zum Einsatz kommen. Das schont nicht nur den Geldbeutel durch einen geringeren Energiebedarf, sondern auch das Netzteil selbst, weil es nicht mehr so heiß wird. Einer der ersten Hersteller mit GaN-Netzteilen auf dem Markt war Anker mit seiner Atom-Reihe. Zwei Produkte hatten wir bereits im Test. Das  PowerPort Atom PD1 und das  PowerPort Atom III Slim .

Für diesen Vergleich haben wir uns auf dem Markt umgesehen und exemplarisch einige zum Teil ganz unterschiedliche Produkte einem ausführlichen Test über mehrere Monate unterzogen. Dass kompakte Netzteile auch ohne GaN möglich sind, beweist das einzige Netzteil im Vergleich ohne GaN von Anker. Bei der geringen Leistung und dem günstigen Marktpreis wäre hier der Einsatz von GaN offenbar nicht wirtschaftlich.

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Folgende Geräte sind im Test

Anker Nano Pro A2637 – der Winzling
Einova Sirius 65W Laptop Charger
Razer USB-C GaN-Charger
Satechi ST-TC100GH 100W USB-C PD Compact Charger