Test: Solar-Lader und Solar-Powerbanks

Die Sonne scheint, die Energie für iPhone, iPad und Co kommt umsonst. Was für ein verlockender Gedanke!

Wir sind der Frage nachgegangen wie praktikabel Ladegeräte mit Solarzellen in unseren Breitengraden einzusetzen sind. Dazu haben wir uns reine Solarlader und eine Powerbank mit Solarpanele ins Testlabor geholt.

Morgens, mittags, bewölkter Himmel, wie sich das bemerkbar macht, war ebenso unsere Frage, wie das Ladeverhalten von iPhone, iPad, iPad Pro, Macbook Pro, Apple Watch und diversem Zubehör wie Powerbanks und Bluetooth-Lautsprecher. Spannung und Stromstärke beim Laden haben wir mit einem handelsüblichen USB-Messgerät gemessen.

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Folgende Produkte sind im Test

Anker PowerPort Solar 21W
Anker PowerPort Solar 25W
GreenAkku Solartasche 60Wp Sunpower
Revolt 100W Solar-Panel NX-2743
Revolt Solar-Konverter mit Powerbank ZX-3016
Balkonkraftwerk für feste Installation

Test: OWC Envoy Pro FX

Die Envoy Pro FX ist eine externe SSD mit einem Anschluss, der sowohl Thunderbolt 3 als auch USB3.2 Gen 2 unterstützt. Sie bietet sich daher für Macs genauso an, wie für Macbooks und iPads Pro.

Von „Build like a tank“ spricht OWC und meint damit ein Gehäuse, das nach Millitärstandard MIL-STD810G zertifiziert ist. Darüber hinaus bietet es mit IP67 Schutz vor Staub und zeitweiligem untertauchen. Mit seinen Abmessungen von 11,4 x 7 x 1,6 cm ist es nicht das kleinste externe Laufwerk, aber immer noch kompakt genug für Unterwegs. Die Größe macht sich im Dauereinsatz positiv bemerkbar, das Gehäuse wird nur lauwarm.

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Test: Anker PowerExpand 5-in-1 Thunderbolt 4 Mini Dock – der Minimalist

Das PowerExpand 5-in-1 Thunderbolt 4 Mini Dock von Anker ist ein kompaktes Dock für diejenigen, die am Arbeitsplatz nur Schnittstellen wie Thunderbolt 4 und USB-C benötigen.

Braucht man bei einem Dock immer Ethernet und HDMI? Eine Frage, die man als Macbook-Nutzer sicher mit „Nein“ beantworten kann. Daher haben wir uns das neue Mini-Dock von Anker näher angesehen.

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Test: iPad Pro Stifte und Docks – Zubehör im Vergleich

Apples Zubehör für das iPad Pro ist gut, aber auch recht teuer. Wir haben Alternativen zum Apple Pencil von Ugreen und Zagg sowie drei Docks im Vergleich.

Der Apple Pencil hat sich zu einem Must-have für Kreative entwickelt. Ob Schreiben, Zeichnen oder Bildretusche, der Stift leistet wertvolle Arbeit. Sein großes Problem ist der Preis ( wenn es ihn nicht gerade im Angebot gibt) und hier möchten die Hersteller Ugreen und Zagg mit vergleichbaren Produkten ansetzen. 

Folgende Produkte habe ich im Test auf macwelt.de

Zagg Pro Stylus (hinten) Ugreen Smart Stylus Pen (vorne)
Targus DOCK419EU
Ugreen 5-in-1 USB-C Hub for iPad Pro
LMP USB-C Tablet Dock Pro

Test: Highres-Audio: Kopfhörerverstärker und Audiowandler mit USB-Anschluss

Damit die Musik in hoher Qualität auch auf dem Kopfhörer ankommt, benötigt man noch einen vernünftigen Audiowandler.

In unserem ersten Teil ging es um die  Anbieter von Highres-Audio-Dateien , im  zweiten Teil um Verstärker mit eingebautem USB-DAC und im  dritten Teil um Apps, die die Audiodateien abspielen können . In diesem vierten und abschließenden Teil geht es um kompakte USB-DACs für den mobilen Einsatz, die auch gleichzeitig Kopfhörerverstärker sind.

Wann man einen USB-DAC oder einen Kopfhörerverstärker braucht

Generell geht es darum, das digitale Audiosignal des iPadiPhone oder Macs in ein analoges Signal zu wandeln. Zum Beispiel um einem Verstärker oder Aktiv-Lautsprecher anschließen zu können. Das iPad Pro zum Beispiel besitzt ebenso wie das iPhone oder der Mac Mini keinen analogen Audio-Ausgang mehr.

Ein anderer Grund kann die Qualität des verbauten analogen Audio-Ausgang sein. Die Bauteile sind von einfacher Qualität, für hohe Ansprüche oder gar Highres-Audio sind sie nicht ausgelegt. So wird es hier wichtig, dass hochwertige Wandler verbaut sind, die mindestens 24 Bit bei 96 kHz verarbeiten können. Können sie das, werden sie in entsprechenden Apps wie Audirvana und Qobuz auf dem Mac auch als USB-DAC erkannt und direkt angesprochen. Genauso wie die Verstärker aus dem zweiten Teil unserer Serie .

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Folgende Produkte findet Ihr im Test

Ugreen USB-C Kopfhörer Adapter 80154
Moshi USB-C Digitaler Audio Adapter 99MO084241
iBasso DC02
Audioquest Dragonfly Black
Ikko Zerda
Audioquest Dragonfly Red
beyerdynamics DT770 Pro
Audioquest DragonTail und Tower

Vergleichstest: USB-C Stick für Mac und iPad Pro

USB-Sticks sind aus dem digitalen Leben nicht mehr weg zu denken. Auch wenn es Cloud-Services gibt, so ist der kleine Datenspeicher in der Hosentasche praktisch und auch ohne Internet sind die Daten immer verfügbar.

Mit der neuen USB-C-Schnittstelle ändert sich auch das Format des Steckers. Somit sind alte USB-Sticks nur noch mit Adapter zu gebrauchen. Doch wer möchte den immer mitnehmen? Und noch viel wichtiger, USB-C bietet die Chance, viel schnellere Datenraten auch auf den kleinen Sticks zu haben.

Ich habe mir aus diesem Grunde eine Auswahl an aktuell erhältlichen USB-C-Sticks ins Testlabor geholt – und auf Herz und Nieren am Mac Mini, einem Macbook Pro und einem iPadPro geprüft.

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Test: Schnelle Datenspeicher mit Thunderbolt 3 für den stationären Einsatz

Thunderbolt 3 ist vielseitig und sehr schnell. Wir haben externe Gehäuse für den Mac auf den Prüfstand gestellt.

Das iPhone ist immer dabei, um die Familie oder die Impressionen einer Reise festzuhalten. Da kommen jede Menge Bilder und Videos zusammen, gespeichert auf dem Mac wird selbst dort jede SSD oder Festplatte schnell zu klein. Erst recht, wenn Sie Profi sind und die Bilder und Videos ihrer Kunden bearbeiten. Da hilft nur ein externer Speicher und da Geschwindigkeit nie verkehrt ist, ist die Thunderbolt-3-Schnittstelle perfekt für schnelle Speicher geeignet.

Wir haben uns eine Auswahl an spannenden Produkten ins Testlabor geholt um zu sehen, welche Lösung für welchen Einsatz passend ist. Mit dabei sind sowohl Gehäuse für Festplatten als auch für SSD-Speicher. Dabei haben wir auch ein Augenmerk auf interessante Extras wie zusätzliche Anschlüsse gelegt. Als Vergleich zu den Laufwerksgehäusen, die man selbst ausbauen kann, haben wir auch ein paar ausgewählte fertig konfigurierte Lösungen aufgenommen.

Thunderbolt 3 ist aber nicht die einzige schnelle Schnittstelle am Mac, es gibt da auch USB-C. Daher kann man sich durchaus die Frage stellen, ob nicht ein USB-C Datenträger den Anforderungen an Bildbearbeiter und Videofilmer auch genügt.

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Test: Anker Power Expand Elite 13-in-1 Thunderbolt 3 Docking Station

So kompakt und doch viele Anschlüsse: Nutzer des Macbook Pro bekommen hier das ideale Zubehör.

Ganz neu kommt jetzt auch Anker mit der PowerExpand Elite 13-in-1 Thunderbolt 3 Docking Station auf den Markt. Statt den von den Mitbewerbern bekannten Formfaktor aufzugreifen, setzt sich die zusammen mit Intel entwickelte Docking-Station durch ihren Tower-Look von der Konkurrenz ab.

Aber auch hinsichtlich der Ausstattung kann sich das Power Expand Elite sehen lassen. An Anschlüssen findet man zweimal Thunderbolt 3, zweimal USB-C, viermal USB 3.0, einen HDMI, einen Gigabit-Ethernet, je einen SD- und microSD-Speicherkartensteckplatz sowie einen 3.5-mm-Kopfhöreranschluss.

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Test: 38-Zoll-Monitor Viewsonic VP3881

Gerade beim Videoschnitt kann der Bildschirm nicht breit genug sein, da kommt der Viewsonic VP3881 mit seinen 38 Zoll gerade recht.

Alleine schon die Verpackung ist beeindruckend und damit der VP3881 mit seiner Anzeigefläche von rund 88 × 37 cm auf dem Schreibtisch Platz hat, sollte man aufräumen. Der Monitor richtet sich an Fotografen und Videofilmer und ist daher Hardware-kalibrierbar. Einzig benötigt man hierfür ein Kalibriergerät von X-Rite, entweder das i1 Display Pro oder das i1 Pro 2.

Das IPS Curved-Display löst 3840 × 1600 Bildpunkte auf, unterstützt HDR10 und 10-Bit Farben. Es werden sRGB, EBU, SMPTE-C und REC.709 abgedeckt. Fotografen werden etwas enttäuscht sein, das Adobe RGB nur zu 75 % und DCI-P3 nur zu 79 % abgedeckt wird. Der Monitor wird vorkalibriert ausgeliefert, Messprotokolle liegen bei.

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