Test: Business-Zubehör für das iPad Pro im Kurztest Teil 3

Wer das iPad im beruflichen Alltag nutzt, der hat nicht nur andere Ansprüche an sein Zubehör, sondern er braucht auch Spezielles. Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und präsentieren Ihnen ausgewählte Produkte im Kurztest.

Folgendes Zubehör stellen wir hier vor:

  • Anker Akku PowerCore 10000 PD Redux
  • Anker PowerPort Atom PD1
  • Native Union Key Cable
  • Nomad Rugged USB-Kabel
  • Stilgut iPad Pro Tasche Ultraslim V2
  • Stilgut Pencil Halter
  • Speck Presidio Pro Folio

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Vergleichstest: USB-C Sticks für Mac und iPad Pro

USB-Sticks sind aus dem digitalen Leben nicht mehr weg zu denken. Auch wenn es Cloud-Services gibt, so ist der kleine Datenspeicher in der Hosentasche praktisch und auch ohne Internet sind die Daten immer verfügbar.

Mit der neuen USB-C-Schnittstelle ändert sich auch das Format des Steckers. Somit sind alte USB-Sticks nur noch mit Adapter zu gebrauchen. Doch wer möchte den immer mitnehmen? Und noch viel wichtiger, USB-C bietet die Chance, viel schnellere Datenraten auch auf den kleinen Sticks zu haben.

Ich habe mir aus diesem Grunde eine Auswahl an aktuell erhältlichen USB-C Sticks ins Testlabor geholt – und auf Herz und Nieren werden am Mac Mini, einem Macbook Pro und einem iPad Pro geprüft.

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Test: Elgato Thunderbolt 3 Pro Dock für Fotografen und Filmer

Elgatos Thunderbolt 3 Pro Dock erfüllt fast alle Erwartungen von ambitionierten Fotografen oder Filmer. 

Mittlerweile gibt es auf dem Markt mehrere Thunderbolt-Lösungen für neuere Macbooks, die nur auf Thunderbolt setzen. Elgatos Dock ist für eine anspruchsvolle Zielgruppe gedacht, mit ihm kann sich der mobile Rechner in eine mächtige Workstation verwandeln.  

Elgato Thunderbolt 3 Pro Dock

Auf den ersten Blick sieht das Thunderbolt 3 Pro Dock, wie das bereits erhältliche „normale“ Dock von Elgato aus. Doch beim genaueren Hinsehen merkt man den Pro-Anspruch. Zwei Thunderbolt-3- und zwei USB-C-Anschlüsse auf der Rückseite ergänzen die zwei USB-3.0-Anschlüsse auf der Vorderseite.

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Test: Sonnet Echo 11 – Kompakte Dockingstation mit guter Ausstattung

Ein Mackbook Pro ist ein toller mobiler Rechner. Doch möchte man ihn auch Zuhause mit einem schönen großen Monitor und mehreren Laufwerken einsetzen, ist immer wieder stöpseln angesagt. Ein Dock hilft hier weiter.

Ein typisches Szenario für Medienschaffende wäre beispielsweise: ein 32-Zoll-4K-Monitor über HDMI, für Daten ein schnelles Thunderbolt-3-SSD-Laufwerk, eine weitere USB-3.0-Festplatte, eine Time-Machine-Festplatte für Backup, Gigabit-Ethernet für eine schnelle Netzwerkverbindung, USB 3.0 zum Laden eines iPhone und einen Speicherkartenleser für die SD-Karten der Digitalkamera.

Muss man alles das jedes Mal wieder anschließen, wenn man vom mobilen Einsatz ins feste Büro wechselt, wird das lästig. Das Echo 11 ist eine der Dockingstations, die einem diese Arbeit abnehmen möchte.

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Test: Mac Mini erweitern, Teil 3 – Anschluss gesucht – Das perfekte Kabelmanagement

Eine externe Festplatte für Arbeitsdaten, eine für Medien und eine für Backups. Dann noch Anschluss für iPhone und iPad, USB-Sticks, Drucker, und und und. Da kommt einiges zusammen.

Apple hat den neuen Mac Mini erstaunlich großzügig mit Schnittstellen bedacht. Vier Thunderbolt-3- und zwei USB-3.0-Anschlüsse sind schon nicht schlecht. Aber gerade für normale Festplatten – bei denen reicht ja wegen der relativ geringen Datenrate von maximal 400 MB/s USB 3.0 – sind die zwei Anschlüsse zu wenig. Müssen sich diese beiden Anschlüsse unter Umständen noch Tastatur, Drucker, Speicherkartenleser und Grafik-Tablet teilen. Nicht zu vergessen der Monitor, der unter Umständen auch noch USB für die Kalibrierung benötigt.

Inhalt

  • Hubs zur Verteilung
  • Anschlusskabel zu kurz? Was tun?
  • Speicherkartenleser

Folgende Produkte wurden getestet

  • Anker 7-Port-Hub A7513
  • Anker 4-Port-Hub A7507
  • CabelCreation USB Typ C Verlängerung Kabel
  • Raidsonic ICY BOX IB-CR401-C3
  • Kanex USB-C 3-Port Card Reader
  • Kingston Nucleum
  • Sandisk ImageMate PRO
  • Satechi USB-C UHS-II Card Reader

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Test: Mac Mini 2018 erweitern, Teil 2 Externe Speicher

Nachdem wir in der Vorwoche gezeigt haben, wie günstig und einfach der Mac Mini zu mehr RAM kommt, ist diese Woche der Speicher dran. Hier greifen wir zu externen Lösungen.

Große Bilderkataloge und erst recht das Arbeiten mit Video, bedeuten große Datenmengen, da kommt selbst ein Mac Mini mit seiner höchsten Ausbaustufe von 2 TB Speicherplatz an seine Grenzen.

Ohne externen Speicher geht daher nichts, mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass wir dann günstiger davonkommen, als mit Apples stolzen Aufpreisen: 1.680 Euro für 2 TB (anstatt 256 GB), immerhin noch 720 Euro für 1 TB .

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Speicherlösungen im Test

Folgende Produkte haben wir für diesen Test ins Labor geholt:

G-Technology G-Drive mobile PRO SSD Thunderbolt 3
Freecom mSSD Celeritas
G-Technology G-SPEED Shuttle SSD – große RAID-Lösung
ICY BOX IB-RD3662-C31
Verbatim M-DISC

Test: Transcend StoreJet 600 – Elegante SSD für unterwegs – mit Einschränkungen

Seit es Flashspeicher nicht nur im klassischen Festplattenformat gibt, hält auch mehr und mehr Design Einzug bei den externen Speichermedien. Das StoreJet von Transcend gehört mit seinem 12 cm langen und 7 mm dünnen Aluminiumgehäuse zu dieser Gruppe.

Die elegante Form des StoreJet 600 gefällt direkt und die zum Macbook Pro in Space Grey passende Farbe tut ihr übriges für einen ersten positiven Eindruck. Am Lieferumfang spart Transcend zumindest nicht an Kabeln und Softwarebeigaben. Die mitgelieferten Kabel machen qualitativ einen guten Eindruck und sind üppige 40 cm lang. Neben einem USB-C auf USB-C Kabel, liegt auch ein USB-C auf USB-A Kabel bei. Somit kann man das StoreJet 600 auch an einem USB-3.0-Anschluss betreiben.

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Test: G-Technology G-Drive mobile SSD – Robuster Datenspeicher für Fotografen und Videofilmer

Schlagworte wie „robust“ und „schnell“ sprechen alle Profis an, die viel unterwegs sind und einen externen Datenspeicher benötigen. Genau das verspricht G-Technology mit seinem sehr kompakten SSD-Speicher.

Mit ihren Abmessungen von 94 x 50 x 14,5 mm geht das G-Drive durchaus noch als kompakt durch. Dass SSD-Speicher wegen fehlender rotierender Bauteile per se robuster sind, liegt auf der Hand. Einen anderen Grund liefert das Gehäuse, das größer ist, als es für die SSD sein müsste. Das G-Drive mobile SSD ist nämlich nach Klasse IP67 vor Wasser und Staub geschützt. Das bedeutet staubdicht und Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Zusätzlich gibt G-Technology eine Fallsicherheit aus drei Metern Höhe und eine Stoßsicherheitsklassifizierung von 500 kg an. Das klingt alles schon mal beruhigen, erst recht die fünf Jahre Garantie.

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Test: Sandisk Extreme Portable SSD – Speicher für USB-C

Der perfekte Datenspeicher für Fotografen und Videofilmer auf Reisen. Nur ein Punkt macht im Test stutzig.

Fotografen und Videofilmer, die viel unterwegs sind, haben klare Vorstellungen, was ihre Datenspeicher leisten müssen. Klein und schnell. Ein weiterer Vertreter dieser noch seltenen Klasse ist die Extreme Portable SSD vom Speicherspezialisten Sandisk.

Im Gegensatz zu der Extreme 900 von Sandisk, ist die Extreme Portable SSD sehr viel kleiner. Mit seinen Abmessungen von 96,2 x 49,55 x 8,85 mm sogar kleiner als viele Mitbewerber. Der Hersteller gibt die Schutzklasse IP55 an, was bedeutet, dass der Datenspeicher Regen, Spritzwasser, Flüssigkeiten und Staub standhält.

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In meinem Artikel habe ich noch bedauert, das es keine passende Tasche dazu gibt. Ganz aktuell habe ich doch etwas passendes gefunden. Mittlerweile gibt es welche im Onlinehandel.

Test: Macbook Pro Zubehör für USB-C und Thunderbolt 3 – Teil 4

Energie für das Macbook Pro – USB-C und Thunderbolt

Ohne Strom kommt man nicht weit, das stellen auch Apple-Nutzer fest, die mit einer langen Akkulaufzeit von bis zu sieben Stunden verwöhnt sind. Da ist man mit dem Macbook Pro als Fotograf auf Reisen, sitzt in der Hütte auf den Bergen, bearbeitet seine Bilder und stellt fest, die versprochenen sieben Stunden hat der Akku dann doch nicht gehalten. Hier ist die neue Macbook-Generation wegen der USB-C-Anschlüsse eindeutig im Vorteil, denn mobile Akkus liefern bereitwillig Strom.

Folgende Artikel habe ich getestet:

Anker PowerCore+ 26800 PD und PowerCore Speed 20000PD

Kanex GoPower USB-C Portable Battery

Anker PowerPort+ 5

Artwizz PowerPlug USB-C 61W

Satechi Travel Charger

Moshi Symbus

Strommesser Satechi ST-TCPM Power Meter

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