Kernel-Panic mit eGPUs unter macOS Catalina 10.15.5 – ein Kommentar

Hurra das 10.15.5 Update ist da

Freud und Leid liegen nah beieinander. Da ist man über Jahrzehnte begeisterter Apple Nutzer, der letzte Frust liegt mit dem blauen PowerMac G3 lange zurück, und dann kommt der Mac Mini 2018. Probleme mit Bluetooth, aber das Glück mit einer eGPU dem Kleinen schön unter die Arme zu greifen.

Jedem Update fiebert man entgegen und hofft auf Besserung – Aber NEIN. Es wird immer schlimmer. Zum Schluss mit Catalina wird der Mac sogar mit einem Panic in die Knie gezwungen.

Dann kommt das neuste Update und wieder mit der Hoffnung auf Besserung. Der erste Eindruck war mal wider eine Katastrophe. Wie zuletzt mit 10.15.4 konnte das Update nicht vollständig installiert werden und der Rechner musste neu aufgesetzt werden. Zum Glück gibt es TimeMachine, aber der Zeitverlust liegt wieder bei einem Tag.

Die interne SSD wurde also wieder gelöscht und eine saubere Neuinstallation gemacht. Ein Tag später kam die Stunde der Wahrheit, klappt es jetzt mit der eGPU?

HURRA es klappt, der Mac Mini startet tadellos mit angeschlossener eGPU. Endlich kann ich wieder arbeiten und auch Tage später kein Panic.

Doch Apple wollte nicht, dass ich glücklich bin. Apple wollte mit einem einfachen Securityupdate den alten Zustand wiederherstellen. Als das Aufspielen des Updates eine gefühlte Unendlichkeit gedauert hat, kam in mir ein Verdacht auf. Und in der Tat danach war alles wieder wie zuvor, kein Starten mit angeschlossener eGPU und Panics.DANKE APPLE – ICH LIEBE EUCH

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Test: Firetask Pro 4.2.1 – Projektmanagement anders gedacht

Selbständige kennen das Problem: Da hat man für mehrere Kunden parallel zu tun oder arbeitet an einem aufwändigen Projekt. Wichtig ist es immer, Aufgaben und Termine im Blick zu behalten.

Neben der klassischen Zettelwirtschaft sind in einer elektronischen Welt natürlich Apps die modernere Wahl. Bei Projektmanagement-Programmen gibt es verschiedene Ansätze von Gantt-Diagrammen, über Taskmanager bis zur Aufgabenplanung nach der Getting-Things-Done-Methode.

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