Kommentar: Was wir von den Airpods Max erwarten

Spricht Apple mit den Airpods Max die richtige Zielgruppe an, die ohne zu Zögern 600 Euro für einen Kopfhörer ausgibt?

Wie von einem anderen Stern schweben die Kopfhörer auf uns zu. Ein Musikgenuss, der uns entschweben lässt, losgelöst von allem Irdischen. Für seine ersten eigenen OverEar-Kopfhörer Airpods Max trägt Apple in der Werbung dick auf, der Trailer suggeriert uns, noch nie dagewesene Klangwelten zu erleben. Wird der Kopfhörer derartige Erwartungen erfüllen können?

Natürlich sehen die Airpods Max super aus und sind wie viele Apple-Produkte toll designed. Edelstahl beim Materialeinsatz und Stoff für die Akzente lassen nicht nur ein robustes, sondern auch ein komfortables Produkt erwarten. Nicht immer muss es feinstes Leder von besonderen Schafen aus Südamerika sein, ein toller Stoff kann genauso angenehm auf der Haut sein.

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Test: Bowers & Wilkins PX7 – Evolution statt Revolution

Ist der neu? Das war mein spontaner Eindruck des PX7, schaut er doch seinem Vorgänger PX recht ähnlich. Doch beim genauen Vergleich werden die Unterschiede deutlich.

In der Formensprache bleiben die Engländer klassisch, technisch sind sie aber up-to-date. Stromversorgung erfolgt über USB-C, Bluetooth 5.0 sorgt für die Verbindung und AAC sowie aptX-HD für den Klang. Echtes Leder wird bei den Ohrpolstern verarbeitet, was sich zusammen mit einer sehr guten Ausformung in einem sehr angenehmen Tragkomfort niederschlägt. Eine dreistufige aktive Geräuschunterdrückung möchte für alle Gegebenheiten passen und wenn man den Kopfhörer abnimmt, stoppt automatisch die Musikwiedergabe. Bei den eingesetzten Materialien verzichtet B&W diesmal auf das edel wirkende Metall der Vorgänger. Die Bügel sehen jetzt ganz schlicht nach Kunststoff aus, sind aber aus Kohlefaser. Das schlägt sich auch in einem sehr geringen Gewicht von 310g nieder. 

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Test: Marshall Mid A.N.C. – Party in Klein

Gott ist der süß – das könnten die ersten Worte sein, wenn man den Mid A.N.C. das erste Mal in den Händen hält. Trotz der geringen Größe hat Marshall nicht nur einen 40-mm-Treiber unter bekommen, sondern auch einen ordentlichen Akku mit rund 30 Stunden Laufzeit. Bei eingeschalteter aktiver Geräuschunterdrückung sind es rund 20 Stunden. Die restliche Ausstattung ist mit Bluetooth aptX und einem Kabel-Anschluss Standard. Sehr nobel ist die Transportbox aus Leder ausgefallen.

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Test: Audio Technica ATH-ANC700BT

Ein Bluetooth-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung und High-Res-Unterstützung für unter 200 Euro – das klingt nach einer Kampfansage an die Mitbewerber. Auf dem Datenblatt lesen sich die technischen Daten auch nicht schlecht: Große 40 mm Treiber, 25 Stunden Laufzeit mit aktiver Geräuschunterdrückung, aptX und AAC, sowie High-Res-Audio mit Kabelverbindung.

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Test: Tribit XSound Go – klein – laut – günstig

Starken Sound zum kleinen Preis verspricht der Hersteller Tribit. Der Klang stößt aber durchaus an seine Grenzen.

Wie günstig kann ein Bluetooth Lautsprecher sein und trotzdem noch gut klingen? Diese Frage muss man sich beim XSound Go von Tribit stellen, der für nur 36,- Euro bei Amazon zu haben ist . Der erste Eindruck ist durchaus positiv, nicht nur die Verpackung, sondern auch die Haptik sieht nicht nach billigster Ramschware aus.

Das Gehäuse ist schön verarbeitet, vier kleine Gummifüße garantieren einen guten Stand und fünf große Tasten lassen bei der Bedienung wenig Fragen aufkommen. Mit seinen geringen Abmessungen von 17 x 5,6 x 5,8 cm ist der XSound Go leicht zu verstauen und sein geringes Gewicht von 380 Gramm stellt hierbei auch keine große Hürde dar. Ein einfaches Band zum Tragen oder Aufhängen gibt es sogar auch noch.

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Test: House of Marley Chant Sport BT

Wer unterwegs und draußen Musik aus dem Lautsprecher benötigt, findet im Chant Sport BT eine gut klingende Lösung.

Als Outdoor-Lautsprecher hat der Chant Sport die praktische 360-Grad-Konstruktion. Dabei strahlen die zwei Vollbereichslautsprecher nach links und rechts, geschützt von einem Gitter. Der Bass wird durch zwei Passivradiatoren nach unten durch die Öffnungen im Boden verstärkt. Das Konstruktionsprinzip ist ungemein praktisch, kommen doch auf diese Weise mehrere Zuhörer in den Genuss der Musik. Perfekt für den Outdoor-Einsatz am Strand, im Garten oder am Pool.

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