Test: G-Technology G-Drive mobile SSD – Robuster Datenspeicher für Fotografen und Videofilmer

Schlagworte wie „robust“ und „schnell“ sprechen alle Profis an, die viel unterwegs sind und einen externen Datenspeicher benötigen. Genau das verspricht G-Technology mit seinem sehr kompakten SSD-Speicher.

Mit ihren Abmessungen von 94 x 50 x 14,5 mm geht das G-Drive durchaus noch als kompakt durch. Dass SSD-Speicher wegen fehlender rotierender Bauteile per se robuster sind, liegt auf der Hand. Einen anderen Grund liefert das Gehäuse, das größer ist, als es für die SSD sein müsste. Das G-Drive mobile SSD ist nämlich nach Klasse IP67 vor Wasser und Staub geschützt. Das bedeutet staubdicht und Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Zusätzlich gibt G-Technology eine Fallsicherheit aus drei Metern Höhe und eine Stoßsicherheitsklassifizierung von 500 kg an. Das klingt alles schon mal beruhigen, erst recht die fünf Jahre Garantie.

weit geht es auf macwelt.de

Test: Marshall Mid A.N.C. – Party in Klein

Gott ist der süß – das könnten die ersten Worte sein, wenn man den Mid A.N.C. das erste Mal in den Händen hält. Trotz der geringen Größe hat Marshall nicht nur einen 40-mm-Treiber unter bekommen, sondern auch einen ordentlichen Akku mit rund 30 Stunden Laufzeit. Bei eingeschalteter aktiver Geräuschunterdrückung sind es rund 20 Stunden. Die restliche Ausstattung ist mit Bluetooth aptX und einem Kabel-Anschluss Standard. Sehr nobel ist die Transportbox aus Leder ausgefallen.

weiter auf macwelt.de

Test: Suunto 9 Baro – Der Dauerläufer unter den Sportuhren

Für Profis konzipiert, aber auch von Freizeitsportlern gut nutzbar: Die Sportuhr Suunto 9 stellt sich dem Test.

Die offizielle Aussage zur neuen Suunto 9  kann einen Freizeitsport durchaus einschüchtern: „Die Suunto 9 wurde für die Ansprüche von Profisportlern konzipiert und gebaut.“ Doch was bietet die neue Suunto 9 wirklich und kommen auch Freizeitsportler damit zurecht?

weiter auf macwelt.de

Test: Audio Technica ATH-ANC700BT

Ein Bluetooth-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung und High-Res-Unterstützung für unter 200 Euro – das klingt nach einer Kampfansage an die Mitbewerber. Auf dem Datenblatt lesen sich die technischen Daten auch nicht schlecht: Große 40 mm Treiber, 25 Stunden Laufzeit mit aktiver Geräuschunterdrückung, aptX und AAC, sowie High-Res-Audio mit Kabelverbindung.

weiter auf Macwelt.de

Tuning: Mehr Power für den alten Mac Pro

Im Frühjahr kam der iMac Pro, im nächsten Jahr ein neuer Mac Pro und der Mac Mini ist an sich auch nicht übel. So aber holen Sie mehr aus Ihrem Mac Pro von 2013 heraus.

Fast immer, wenn man einen Rechner gekauft hat, wachsen die eigenen Ansprüche und die der Software an das Gerät. So nimmt die gefühlte Geschwindigkeit vom ersten Tag an ab, mit der Zeit immer schneller. Das ist auch bei einem Profirechner wie dem Mac Pro nicht anders . Als er Ende 2013 auf den Markt kam, war er ein Traum für viele Bild- und Videobearbeiter.

Auch wenn die eingebauten Grafikkarten im Jahr 2018 längst nicht mehr High-End sind, sind sie für die Arbeit mit den Programmen der Adobe Creative Cloud immer noch ausreichend. Der Grund liegt darin, das beispielsweise Photoshop und Lightroom hauptsächlich den Hauptprozessor und den Arbeitsspeicher beanspruchen. Die Grafikkarte trägt nicht viel zur Gesamtleistung bei.

Damit sind die Punkte, an denen man beim Tuning ansetzen kann schon mal klar: Prozessor, RAM und Datenspeicher. Anhand unseres Testrechners wollen wir die Möglichkeiten aufzeigen: Mac Pro mit 3,7 GHz Quad-Core Intel Xenon E5, 12 GB RAM und 256 GB SSD.

Weiter auf macwelt.de

Folgende Produkte werden in meinem Artikel besprochen und getestet