Vergleichstest: Bluetooth-Lautsprecher

Vergleichstest von House of Marley Get Together, JBL Extreme, RIVA Turbo X und UE Boom 2

Musik hören wir gerne bei unseren Lieblingsbeschäftigungen – ob das beim Kochen in der Küche ist, als Schlummermusik im Schlafzimmer oder beim Relaxen in der Badewanne. Das kleine Kofferradio hat hierfür längst ausgedient. Das Hantieren mit der Antenne und der oft schlechte Empfang sind Stimmungskiller. Die Lösung sind kompakte Lautsprecher mit einer drahtlosen Bluetooth-Verbindung. Dank einer Reichweite von rund zehn Metern kann das iPhone im sicheren Abstand von jeglichem Nass liegen und so mancher Bluetooth-Lautsprecher scheut sogar weder Wasserspritzer noch eine volle Dusche.

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Test: Canon GP-E2

Von Canon kommt ein relativ kompakter GPS-Empfänger, der seinen Platz auf dem Blitzschuh einer Canon-kompatiblen Kamera findet. Wir haben den GP-E2 an einer Canon EOS 5D Mark III ausprobiert.

Ausprobiert haben wir Canons GPS-Empfänger GP-E2 auf einem Zwei-Wochen-Trip durch Kanada. Er belegt den Blitzschuh der Kamera und war in wenigen Sekunden einsatzbereit. Damit waren wir nicht gezwungen, ihn während einer Wanderung permanent eingeschaltet zu lassen. Wer das trotzdem macht, muss sich unserer Erfahrung nach aber trotzdem keine Sorgen machen: In unserem Praxistest hielt die Mignonzelle bei täglicher Nutzung eine Woche – was umgerechnet mehr als 30 Stunden ergibt.

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Test: Lensbaby Mobile LM-10

Das Lensbaby Mobile LM-10 ist eine Speziallinse für experimentierfreudige Smartphone-Fotografen und kommt mit eigener App. Wir haben uns die Sweet-Spot-Aufsetzobjektiv angesehen.

Experimentierfreudige Fotografen kennen schon lange die Objektive mit dem speziellen Sweet-Spot von Lensbaby. Im Falle der Lensbabys ist der Sweet-Spot der Bereich im Bild, der als einziger richtig scharf ist. Diese Schärfe wird zum Rand immer weniger und geht in eine deutliche Unschärfe über. Das ist an für sich nichts Besonderes und bei den meisten Objektiven mehr oder weniger stark ausgeprägt. Im Falle der Lensbabys ist dieser Verlauf aber extrem und sorgt für eine besondere Stimmung. Deshalb sind diese Objektive nicht nur bei Porträtfotografen beliebt, sondern auch im Bereich Streetphotography, Stilleben und Architektur gut einsetzbar.

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Fotoalbum mit Beispielsbildern:

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 9 – Bildveredlung mit Bit und Byte

Tools für den perfekten Druck
Wie kleine Helferlein die Arbeit beim Druck erleichtern

Das Bild optimal für den Druck schärfen, mal schnell ein Bild an eine bestimmte Position im Ausdruck setzen, ein Bild mehrmals auf einer Druckseite positionieren oder der Umgang mit Rollenpapier – all das sind Aufgaben, bei denen man immer wieder ins Grübeln kommen kann. Auch der Druckerdialog selbst stellt so manche Fallen bereit. Da ist das richtige Basismedium zu wählen, die Farbeinstellung ebenso zu beachten wie das richtige Profil aus einer teils riesigen Liste zu finden. Einmal nicht aufgepasst und schon ist das teure Baumwollpapier verschwendet.

Hier setzten Zusatzprogramme an, die nicht nur den Umgang mit dem Druckdialog vereinfachen, sondern auch Layoutaufgaben übernehmen. Zwei dieser Programme sind Mirage von Dinax und Printao von Lasersoft. Sie fungieren als vollwertige Programme und steuern in erster Linie professionelle Großformatdrucker von Canon und Epson sowie die A3+-Drucker von Epson an. Mirage bietet zusätzlich noch Plug-Ins für Adobe Photoshop, Lightroom, InDesign und Illustrator. Das ist zum Beispiel praktisch für den Buchdruck aus InDesign oder für speziell in Photoshop aufbereitete Großformatdrucke.

Eine andere Klasse von Zusatzprogrammen sind sogenannte Raster Image Processor (RIPs). RIPs erleichtern nicht nur Layoutaufgaben, sondern verbessern auch die Druckqualität. Sie bereiten die zu druckenden Bilder auf und senden sie direkt an den Drucker. Sie umgehen somit den Treiber der Druckerhersteller, wodurch signifikante Qualitätsverbesserungen gerade bei großen Formaten möglich sind. Für Fotografen gibt es nicht viele solcher RIPs, der bekannteste Vertreter ist Imageprint von ColorByte. Einen Nachteil haben die RIPs allerdings, die Auswahl unterstützender Drucker ist in der Regel begrenzt.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 9 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 03/2015 der Zeitschrift Fotoforum.

Programme, die beschrieben werden sind:

ColorBye ImagePrint 9, Dinax Mirage 3, LaserSoft Printao 8 und Google Nik Sharpener Pro 3

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 8 – Faszination Schwarz-Weiß

Die Schwarz-Weiß-Fotografie übt auf uns eine große Faszination aus, obwohl – oder vielleicht gerade weil – wir in Farbe sehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Farbbilder in beeindruckende Schwarz-Weiß-Bilder umwandeBln und welche Papiere sich am besten zum Drucken eignen.

Wir sehen in Farbe, wir fühlen in Farbe, daher übt die Schwarzweiß-Fotografie auf uns eine große Faszination aus. Eine Faszination durch Reduktion. Manche würden sagen, eine Reduktion auf das Wesentliche, auf die Helligkeit.

In der Schwarzweiß-Fotografie spielen Kontraste und Tonwertabstufungen eine große Rolle. So kann man die Welt düster in starken Kontrasten und wenigen Zwischentönen zeigen oder eine schöne Frau ganz lieblich und luftig. Die Schwarzweiß-Umsetzung regt unsere Fantasie besonders an und zeigt uns Dinge in unseren Bildern, die wir in Farbe so gar nicht wahrgenommen hätten. Linien und geometrische Figuren stechen ebenso ins Auge wie Landschaften, die eine mystische Stimmung erzeugen oder Portraits, die ein bewegtes Leben wiederspiegeln.

Der Weg zum Schwarzweiß

Man könnte auf die Idee kommen und einfach den Schwarzweiß-Modus der Digitalkamera nutzen. Doch selbst wenn sich dieser, wie bei vielen modernen Kameras, noch mit virtuellen Filtern beeinflussen lässt, gewinnt man die komplette Kontrolle erst am Rechner im Bildbearbeitungsprogramm. Dieser Trend spiegelt sich in immer ausgeklügelteren Schwarzweißfunktionen der RAW-Konverter wie beispielsweise Capture One, DxO Optics Pro oder Adobe Photoshop Lightroom wieder, aber auch in den vielen Plug-Ins wie Nik Silver Efex Pro 2, DxO Filmpack 5 oder OnOne Perfect B&W – um nur einige zu nennen.

Die gezielte Umwandlung der einzelnen Farbtöne, die Optimierung von Lichtern und Schatten oder auch der Einsatz virtueller Farbfilter, wie man sie für die Objektive kennt, sind nur einige der Basisfunktionen der Programme für die Schwarzweißumwandlung. Richtig spannend wird es mit Vignetten oder der Simulation von Filmkorn. Zum Schluss darf dann der richtige Rahmen nicht fehlen. Ob künstlerisch verspielt oder an einen realen Film erinnernd, alles ist erlaubt, was gefällt.

Der AKF Hemsbach stellte unsere Spezialisten, die die Papiere geprüft haben.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 8 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 02/2015 der Zeitschrift Fotoforum.

Folgende Papiere werden beschrieben:

Bonjet Ateljer Black&White, Epson Traditional Photo Paper, Hahnemühle Photo Silk Baryta 310, Harman Gloss Art Fibre Warmtone 300, Ilford GALERIE Gold Mono Silk, Permajet Fibre Base Gloss, Pictorico Pro B&W Cotton Paper Gloss (GKR), Sihl Metallic Pearl High Gloss Photo Paper 4840

Hahnemühle Photo Rag Bright White, Permajet Fibre Base Matt (Delta) 285, Sihl Textured Matt Cotton Paper 4853, Tecco PFR295

Drucken mit Tintenstrahldruckern

Liebe Leser,
hier sammle ich alles interessante rund um das Thema „Drucken mit Tintenstrahldruckern“.
In erster Linie beschäftige ich mich mit dem Fine Art Printing, also dem sorgsam ausgearbeiteten Druck mit Pigmenttinte auf archivfesten Druckmedien.
Wer sich hiermit auch beschäftigen möchte, dem lege ich zwei Zeitschriften ans Herz:
Fine Art Printer
fotoforum

Im der Zeitschrift fotoforum läuft gerade eine umfangreiche Reihe mit dem Thema „Perfekt Drucken“ von mir. Bisher erschienen sind die Teile:
1 Aus der Kamera an die Wand
2 Beste Qualität auf Baryt
3 Der Weg zum perfekten Print
4 Fine Art Papiere mit matter Oberfläche
5 Günstige Fotopapiere mit matter Oberfläche
6 Glänzende Aussichten
7 Keine Angst vorm Kalibrieren
8 Faszination Schwarzweiß
9 Bildveredelung mit Bit und Byte
10 Drucke präsentieren, aufbewahren und sammeln
11 Wenn es glänzen soll…

Druckkosten ermitteln

Hat man keinen Großformatdrucker, der den genaue Verbrauch ermittelt oder möchte man vor dem Kauf wissen, mit welchen Druckkosten man rechnen kann, hilft ein kleiner Blick in meine Tabelle.
Wer die Kosten überschlagen möchte, kann mit rund 25 Millilitern pro Quadratmeter rechnen. Bei den Großformatdruckern liegt es etwas darunter. Natürlich hängen die realen Kosten auch davon ab, in welcher Auflösung und mit wie vielen Farben gedruckt wird.
Als grobe Richtung ist es jedoch brauchbar.

Canon Pixma Pro-10

Canon Pixma Pro-1

Canon imagePROGRAF iPF 6400

Patronengröße (ml)

14

36

130

Preis pro Patrone

14,99

32,99

70

Preis pro Liter

1070,71

916,39

538,46

Epson Stylus Photo R2000

Epson Stylus Photo R3000

Epson SureColor SC-P600

Epson Stylus Pro 3880

Patronengröße (ml)

17

25,9

25,9

80

Preis pro Patrone

19,22

27,99

27,99

56,23

Preis pro Liter

1130,59

1080,69

1080,69

702,88

Epson Stylus Pro 4900

Epson Stylus Pro 7890

Patronengröße (ml)

200

150

350

700

Preis pro Patrone

96,7

74,97

154,7

279,65

Preis pro Liter

483,5

499,8

442

399,5

Papierhersteller

Es gibt eine Vielzahl faszinierender Papiere für den Tintenstrahldruck. Wer sich dafür interessiert wird nicht nur bei den Druckerherstellern selbst Ausschau halten, sondern sollte sich auch mal bei der großen Anzahl an reinen Papierherstellern informieren.

Das schöne ist, das fast alle Hersteller auch einen Testpack mit ihren besten papieren anbieten. So kann man selbst erfahren, ob es das richtige Papier für die eigenen Motive ist.

  1. Awagami                      http://www.rauch-papiere.de
  2. Bonjet                            http://www.bon-image.com
  3. Cameron                      http://cameronfoto.eu
  4. Canon                            http://www.canon.de
  5. Canson                         http://www.canson-infinity.com/de/
  6. Emblem                        http://www.dataplot.de
  7. Epson                            http://www.epson.de
  8. Fujifilm                          http://www.fujifilm.eu/de/
  9. Garza Papel                http://www.boesner.com
  10. Hahnemühle              http://www.hahnemuehle.com
  11. Hamann                       http://harman.hahnemuehle.com  (eingestellt)
  12. Ilford                              http://ilford.com/de/
  13. Innova & Olmec       http://innovaart.com
  14. MediaJet                     http://www.rauch-papiere.de
  15. Moab                            http://www.moabpapier.de
  16. Monoprint                  http://www.monochrom.com
  17. Museo Fine Art        http://www.profot.de
  18. Permajet                     http://permajet.de
  19. Photolux                     http://www.photolux-shop.de
  20. Pictorico                     http://www.pictorico.eu (geschlossen)
  21. Sihl                                http://shop.sihl-direct.de
  22. St Cuthberts Mill    http://www.stcuthbertsmill.com/index.asp
  23. Tecco                           http://tecco-print.de
  24. Tetenal                        http://www.tetenal.de

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 6 – Keine Angst vorm Kalibrieren

Noch kurz an den Farbreglern drehen, um einen vermeintlichen Farbstich zu beseitigen oder das Bild etwas dunkler machen, weil die Lichter ausgefressen sind und ab damit an den Drucker. Und dann wundert man sich, warum der Ausdruck zu dunkel ist oder die Farben so komplett anders aussehen.

Doch warum kann es zu Problemen beim Ausdruck kommen?

Der Computermonitor arbeitet genauso wie in die Digitalkamera im RGB-Farbmodell. Rot, Grün und Blau nennt man auch Lichtfarben und diese Farben vermischen sich mit der additiven Farbmischung. Dies bedeutet je mehr und stärker wir Farben mischen, umso heller wird die resultierende Farbe, bis hin zu weiß.

Der Drucker arbeitet so, wie wir das von dem Wassermalfarben her kennen, je mehr Farben wir mischen, umso dunkler wird das Ergebnis. Also genau umgekehrt zum RGB-Farbmodell. Diese Farbmischung nennt sich subtraktive Farbmischung und hier werden mindestens 4 Farben – Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, CMYK abgekürzt – gemischt. Für einen hochwertigen Fotodruck reicht das jedoch nicht, daher kommen 6, 8 oder 11 Farben in Fotodruckern zum Einsatz.

Das Problem ist jetzt die Umwandlung der leuchtenden Farben des Monitors auf die Druckfarben. Da alleine die Medien selbst, einmal der Monitor der durch LED´s zum leuchten gebracht wird und auf der anderen Seite das Papier das eine Beleuchtung braucht um das gedruckte Bild zu sehen sehr unterschiedlich sind, sollte klar sein das es keine 1:1-Umsetzung geben kann. Die Geräte interpretieren die Farben einfach zu unterschiedlich.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 6 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 01/2015 der Zeitschrift Fotoforum.