Test: ThinkTank Urban Disguise 35 Classic

Den Hersteller ThinkTank kennt man eher von seinen sehr robusten und funktionalen Fototaschen. Mit der Urban Disguise Classic Serie haben die US-Amerikaner aber auch eine weitere Universaltasche im Programm. Im Gegensatz zu der sehr schicken Retrospect-Serie ist hier Understatement angesagt.

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Test: Booq Shock Pro: Der Profi unter den Rucksäcken

Sie suchen einen Rucksack der ein kleines Büro weg stecken kann? Dann ist der Shock Pro von Booq einen genaueren Blick wert. Seinem Zusatz „Pro“ wird er schon gerecht, wenn man alleine die Staufächer durchgeht: Zwei kleine Netzfächer für Adapter, Presenter oder Maus, ein größeres Fach mit Reißverschluss für Zubehör wie ein Netzteil, Platz für Stifte und einen kleinen Block, ein schlankes Fach für mehrere Schnellhefter oder Jurismappen im A4-Format. Das waren nur die rund um das große Hauptfach, welches locker einen dicken Ordner und zwei bis drei Bücher unter bringt.

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Test: Artisan&Artist SL-300

Was erwartet man von einem Sling? Er muss praktisch sein und leicht zu handhaben. Praktisch bedeutet dabei nicht nur, das man ihn einfach nach vorne ziehen kann, ohne ihn abzunehmen, nein, auch die Inneneinteilung muss diesem Anspruch stand halten. So klein und stylisch der RDB-SL300 auch aussehen mag, er kann einiges einstecken.

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Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 10 – Fine-Art-Prints archivieren und präsentieren

Hängen die ersten Bilder an der Wand, stapeln sich bald die Fine-Art-Prints. Wohin damit? fotoforum zeigt die besten Produkte für Archivierung und Präsentation.

Drucke präsentieren, aufbewahren und sammeln

Da steht er nun, der neue Drucker, eine Hand voll Papiere sind schon ausprobiert und die Ergebnisse sind vielversprechend. Doch wie geht es weiter?

Am Anfang druckt man meist sogenannte Einzelmeister. Der einzelne Druck ist teuer, man wählt bewusst aus. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten, die Drucke zu präsentieren, ob als Fotobuch oder als Grußkarten. Und mit der Frage, die jeden früher oder später beschäftigt: Wohin mit meinen ganzen Drucken?

Wer schon einmal das Vergnügen hatte, einen Fotoworkshop bei Harald Mante zu erleben, der weiß um den Reiz der Serie. Ob es sich um Studien über Wolken, eine Sammlung alter Türen oder eine Reise handelt, Bilderserien erzählen Geschichten.

Um den Überblick über die vielen Geschichten nicht zu verlieren, helfen Porfolioboxen bei der Ordnung.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 10 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 02/2016 der Zeitschrift Fotoforum.

Folgende Produkte werden besprochen:

Hahnemühle Photo Cards, Monochrom Präsentationsbox, Printfile Portfoliobox

Hahnemühle Photo Rag Duo 276, Hahnemühle Photo Rag 308, Hahnemühle das Photo Matt Fibre Duo 210, Moab Estrada RAG, Tecco PD305 Duo

Boehner Sammelmappe, Hahnemühle FineArt InkJet Lederalbum, Monochrom Fine-Art Inkjetbook Monoprint Berlin, Permajet SnapShut Folio Album, Pina Zangaro Machina Presentation Books, Tecco Photobook

Bezugsquellen

www.boesner.com
www.hahnemuehle.com
www.moabpapier.de
www.monochrom.com
www.msb-photobooks.de
www.permajet.de
www.photolux-shop.de
www.prat.com
www.sihl-masterclass.de
www.tecco-book.de

Test: Canon GP-E2

Von Canon kommt ein relativ kompakter GPS-Empfänger, der seinen Platz auf dem Blitzschuh einer Canon-kompatiblen Kamera findet. Wir haben den GP-E2 an einer Canon EOS 5D Mark III ausprobiert.

Ausprobiert haben wir Canons GPS-Empfänger GP-E2 auf einem Zwei-Wochen-Trip durch Kanada. Er belegt den Blitzschuh der Kamera und war in wenigen Sekunden einsatzbereit. Damit waren wir nicht gezwungen, ihn während einer Wanderung permanent eingeschaltet zu lassen. Wer das trotzdem macht, muss sich unserer Erfahrung nach aber trotzdem keine Sorgen machen: In unserem Praxistest hielt die Mignonzelle bei täglicher Nutzung eine Woche – was umgerechnet mehr als 30 Stunden ergibt.

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Test: Lensbaby Mobile LM-10

Das Lensbaby Mobile LM-10 ist eine Speziallinse für experimentierfreudige Smartphone-Fotografen und kommt mit eigener App. Wir haben uns die Sweet-Spot-Aufsetzobjektiv angesehen.

Experimentierfreudige Fotografen kennen schon lange die Objektive mit dem speziellen Sweet-Spot von Lensbaby. Im Falle der Lensbabys ist der Sweet-Spot der Bereich im Bild, der als einziger richtig scharf ist. Diese Schärfe wird zum Rand immer weniger und geht in eine deutliche Unschärfe über. Das ist an für sich nichts Besonderes und bei den meisten Objektiven mehr oder weniger stark ausgeprägt. Im Falle der Lensbabys ist dieser Verlauf aber extrem und sorgt für eine besondere Stimmung. Deshalb sind diese Objektive nicht nur bei Porträtfotografen beliebt, sondern auch im Bereich Streetphotography, Stilleben und Architektur gut einsetzbar.

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Fotoalbum mit Beispielsbildern:

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 8 – Faszination Schwarz-Weiß

Die Schwarz-Weiß-Fotografie übt auf uns eine große Faszination aus, obwohl – oder vielleicht gerade weil – wir in Farbe sehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Farbbilder in beeindruckende Schwarz-Weiß-Bilder umwandeBln und welche Papiere sich am besten zum Drucken eignen.

Wir sehen in Farbe, wir fühlen in Farbe, daher übt die Schwarzweiß-Fotografie auf uns eine große Faszination aus. Eine Faszination durch Reduktion. Manche würden sagen, eine Reduktion auf das Wesentliche, auf die Helligkeit.

In der Schwarzweiß-Fotografie spielen Kontraste und Tonwertabstufungen eine große Rolle. So kann man die Welt düster in starken Kontrasten und wenigen Zwischentönen zeigen oder eine schöne Frau ganz lieblich und luftig. Die Schwarzweiß-Umsetzung regt unsere Fantasie besonders an und zeigt uns Dinge in unseren Bildern, die wir in Farbe so gar nicht wahrgenommen hätten. Linien und geometrische Figuren stechen ebenso ins Auge wie Landschaften, die eine mystische Stimmung erzeugen oder Portraits, die ein bewegtes Leben wiederspiegeln.

Der Weg zum Schwarzweiß

Man könnte auf die Idee kommen und einfach den Schwarzweiß-Modus der Digitalkamera nutzen. Doch selbst wenn sich dieser, wie bei vielen modernen Kameras, noch mit virtuellen Filtern beeinflussen lässt, gewinnt man die komplette Kontrolle erst am Rechner im Bildbearbeitungsprogramm. Dieser Trend spiegelt sich in immer ausgeklügelteren Schwarzweißfunktionen der RAW-Konverter wie beispielsweise Capture One, DxO Optics Pro oder Adobe Photoshop Lightroom wieder, aber auch in den vielen Plug-Ins wie Nik Silver Efex Pro 2, DxO Filmpack 5 oder OnOne Perfect B&W – um nur einige zu nennen.

Die gezielte Umwandlung der einzelnen Farbtöne, die Optimierung von Lichtern und Schatten oder auch der Einsatz virtueller Farbfilter, wie man sie für die Objektive kennt, sind nur einige der Basisfunktionen der Programme für die Schwarzweißumwandlung. Richtig spannend wird es mit Vignetten oder der Simulation von Filmkorn. Zum Schluss darf dann der richtige Rahmen nicht fehlen. Ob künstlerisch verspielt oder an einen realen Film erinnernd, alles ist erlaubt, was gefällt.

Der AKF Hemsbach stellte unsere Spezialisten, die die Papiere geprüft haben.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 8 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 02/2015 der Zeitschrift Fotoforum.

Folgende Papiere werden beschrieben:

Bonjet Ateljer Black&White, Epson Traditional Photo Paper, Hahnemühle Photo Silk Baryta 310, Harman Gloss Art Fibre Warmtone 300, Ilford GALERIE Gold Mono Silk, Permajet Fibre Base Gloss, Pictorico Pro B&W Cotton Paper Gloss (GKR), Sihl Metallic Pearl High Gloss Photo Paper 4840

Hahnemühle Photo Rag Bright White, Permajet Fibre Base Matt (Delta) 285, Sihl Textured Matt Cotton Paper 4853, Tecco PFR295

Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 6 – Keine Angst vorm Kalibrieren

Noch kurz an den Farbreglern drehen, um einen vermeintlichen Farbstich zu beseitigen oder das Bild etwas dunkler machen, weil die Lichter ausgefressen sind und ab damit an den Drucker. Und dann wundert man sich, warum der Ausdruck zu dunkel ist oder die Farben so komplett anders aussehen.

Doch warum kann es zu Problemen beim Ausdruck kommen?

Der Computermonitor arbeitet genauso wie in die Digitalkamera im RGB-Farbmodell. Rot, Grün und Blau nennt man auch Lichtfarben und diese Farben vermischen sich mit der additiven Farbmischung. Dies bedeutet je mehr und stärker wir Farben mischen, umso heller wird die resultierende Farbe, bis hin zu weiß.

Der Drucker arbeitet so, wie wir das von dem Wassermalfarben her kennen, je mehr Farben wir mischen, umso dunkler wird das Ergebnis. Also genau umgekehrt zum RGB-Farbmodell. Diese Farbmischung nennt sich subtraktive Farbmischung und hier werden mindestens 4 Farben – Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, CMYK abgekürzt – gemischt. Für einen hochwertigen Fotodruck reicht das jedoch nicht, daher kommen 6, 8 oder 11 Farben in Fotodruckern zum Einsatz.

Das Problem ist jetzt die Umwandlung der leuchtenden Farben des Monitors auf die Druckfarben. Da alleine die Medien selbst, einmal der Monitor der durch LED´s zum leuchten gebracht wird und auf der anderen Seite das Papier das eine Beleuchtung braucht um das gedruckte Bild zu sehen sehr unterschiedlich sind, sollte klar sein das es keine 1:1-Umsetzung geben kann. Die Geräte interpretieren die Farben einfach zu unterschiedlich.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 6 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 01/2015 der Zeitschrift Fotoforum.