Der erste Eindruck …

… zählt.

Wie viel Gedanken sich ein Hersteller über seine Produkte macht, sieht man auch an der Verpackung.

Nicht umsonst ist das Netz voll mit „Auspackvideos“.

Apple gilt als einer der Hersteller, die sich hier besonders viel Mühe machen. Da liegt nicht einfach alles nur in einem Karton, sonders jedes Teil hat seinen Platz.

Doch Apple ist nicht der einzige Hersteller. In den letzten Monaten sind mir noch andere Produkte in die Hände gefallen, die mir beim Anblick der Verpackung ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

Peak Design liefert seine Everyday Sling in einer Tüte aus Karton aus. Eine Reißleine gibt den Zugang frei.

Die Tasche gibt es bei ENJOYYOURCAMERA, der Test ist hier zu lesen.

Kopfhörer sind die klassischen Gadgets, die gerne aufwändig verpackt werden. Je teurer der Kopfhörer, umso schöner die Verpackung.

Zum Beispiel beim Libratone Q-ADAPT ON-EAR in einer aufwändigen runden Dose. https://www.libratone.com/de/products/q-adapt-on-ear

Oder der Audeze Sine, den es bei http://www.audionext.de gibt.

Aber auch Fotozubehör kann schön verpackt sein. Zum Beispiel Kameragurte. Hier habe ich gleich zwei Beispiele:

Von Pack & Smooch aus Hamburg den Ledergurt Wiltshire, hier hat man nicht nur den Blick frei, sondern ein kleines Fenster lässt einen das tolle Leder fühlen.

oder von ARTISAN&ARTIST aus Japan. Der Seidengurt ACAM-310N liegt in einer Stoffbeutel verpackt in einer kleinen Schachtel.

Test: Peak Design Everyday Sling: Toller Sling für digitale Nomaden und Fotografen

Ein Sling ist die spezielle Variante eines Rucksacks mit nur einem Tragegurt. Sein Vorteil: Mit einem Schwung lässt sich der Sling vom Rücken vor den Bauch ziehen, und man kommt bequem an seinen Inhalt. Kein umständliches Abziehen – das macht ihn bei Fotografen so beliebt. Wer mal mit den Füßen im Wasser gestanden hat und an die Ausrüstung im Rucksack möchte, weiß das sehr zu schätzen.

Das kalifornische Unternehmen Peak Design hat mit Hilfe eines Kickstarter-Projektes einen universellen Sling für Fotografen und digitale Nomaden geschaffen. Robustes, Wasser abweisendes Nylon, wasserdichte Reißverschlüsse und zwei gefällige Farben abseits des üblichen Schwarz machen neugierig.

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Test: Adonit Snap: Stylus für präzise Skizzen

Den Finger als natürlicher Stift hat man immer dabei und er funktioniert immer. Wenn es aber darum geht, Skizzen anzufertigen oder Anmerkungen in PDFss zu schreiben, kommt ein Finger an seine Grenzen. Hier schlägt die Stunde eines Stylus.

Die ersten Erfahrungen machen viele mit einem Stylus, der eine relativ große Gummispitze verwendet. Die gleiten meist recht gut, doch ist das Schreibgefühl in de Regel unpräzise. Hier soll ein Stylus mit dünner Spitze Abhilfe schaffen.

Der neue Snap ist ein solcher Stylus, der mit einer 1,9 mm feinen Spitze glänzt. Das schlanke Design lässt den Snap sehr gut in der Hand liegen und das Metallgehäuse macht einen schönen Eindruck.

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Test: Mediola AIO Creator Neo: Smart-Home-Apps selbst entwickeln

Einen anderen Ansatz als das Homekit von Apple verfolgt das AIO Creator Neo von Mediola: Programmieren Sie sich Ihre Heimsteuerung einfach selbst

Licht szenenabhängig ein- und ausschalten, Überwachungskameras kontrollieren, Heizkörper steuern oder die Raumluft überwachen. In einem modernen Haushalt lassen sich eine Vielzahl von Gewerken intelligent steuern. Je mehr dieser intelligenten Helfer verbaut werden, desto lauter wird die Forderung nach einer zentralen Steuerung.

Apples Homekit ist beispielsweise eine solche Lösung, die verschiedene Anbieter unter einen Hut bringen möchte und Geräte verknüpft, die eigentlich von Hause aus nicht miteinander kommunizieren können.

Einen anderen Ansatz und damit auch ganz andere Möglichkeiten bietet die Entwicklungsumgebung AIO Creator Neo von Mediola. Für Mac und Windows versteht sich AIO Creator Neo auf eine Vielzahl von Protokollen, die als Plug-ins eingebunden werden. Der Anwender kreiert sich seine eigene Benutzeroberfläche für sein iPhone oder iPad und greift über die Plug-ins beispielsweise auf Komponenten von Homematic, Instar, Raumfeld oder Philips Hue zu. Insgesamt werden 52 Plug-ins angeboten und die Entwickler tüfteln immer noch weiter. Das reicht von professionellen Smart-Home-Lösungen, Überwachungskameras, Streaming-Audio-Playern, Routern, smartem Licht bis hin zu einfacheren Smart-Home-Lösungen.

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Test: Brydge Air: iPad-Tastatur mit dem gewissen Extra

Tastaturen für das iPad gibt es viele und die Grundfunktionen sind immer die gleichen: Eine vollwertige Tatstatur im für den Mac typischen Design und natürlich eine Bluetooth-Verbindung.

Möchten man sich hiervon abheben, muss man sich als Hersteller schon etwas einfallen lassen. Damit punktet die Brydge Air: Da ist zum einen das aus einem Block gefräste Aluminiumgehäuse. Die Aluminiumqualität entspricht in etwa der, die Apple verbaut, so sieht man kaum einen Unterschied zum iPad. Das andere Extra ist der eingebaute Akku, der bis zu drei Monate lang halten soll. Das ist schon eine Ansage, die sich leider in einem Test nicht leicht nachprüfen lässt.

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Test: Smartwatch Fenix 3 und Fitness-Tracker Vivofit von Garmin

Ran an den Winterspeck: Mit zwei Hilfen für „Bewegungsmuffel“ vier Wochen durch den Alltag.

Das Angebot an technischen Hilfsmitteln zur Aufzeichnung unserer Bewegungen und Vitalfunktionen wird immer umfangreicher. Wir haben uns aus dem großen Angebot von Garmin eine Einsteiger- und eine Highend-Lösung angeschaut. Eine grundsätzliche Frage sollte man sich schon vor dem Kauf eines Fitnessarmbandes oder einer Sportuhr stellen: Geht es „nur“ darum, den inneren Schweinehund öfter zu besiegen und sich etwas mehr zu bewegen oder soll das Gadget auch den Sportler begleiten und den Trainingsalltag erleichtern?

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