Test: Bowers & Wilkins P7 Wireless – Bluetooth für Musikliebhaber

Leder und Metall, das ist immer wieder eine gerne genommene Kombination für einen hochwertigen Kopfhörer und in der 400-Euro-Preisklasse des P7 Wireless nicht weg zu denken . Bowers & Wilkins setzt es genauso perfekt und chic um wie beim drahtgebundenen Bruder. Die Materialauswahl ist schön und gut, aber der Klang ist natürlich das Wichtigste an einem Kopfhörer.

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Test: Pack & Smooch Hampshire: Robuster Filz, modern interpretiert

Filz als Material hat schon lange sein angestaubtes Image verloren und liegt wieder voll im Trend. Ob als Material für Kleidung, Sofabezug oder Taschen, Filz ist robust und gewinnt mit dem Gebrauch an Charakter. Pack & Smooch nutzt diese Eigenschaften und kombiniert Merino-Wollfilz mit Lederapplikationen. Das Leder wurde nur rein pflanzlich gegerbt und genau an der Stelle vernäht, an der Handschweiß den Wollfilz schmutzig machen könnte. Eine tolle Idee, die auch noch schön aussieht.

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Test: Booq Shock Pro: Der Profi unter den Rucksäcken

Sie suchen einen Rucksack der ein kleines Büro weg stecken kann? Dann ist der Shock Pro von Booq einen genaueren Blick wert. Seinem Zusatz „Pro“ wird er schon gerecht, wenn man alleine die Staufächer durchgeht: Zwei kleine Netzfächer für Adapter, Presenter oder Maus, ein größeres Fach mit Reißverschluss für Zubehör wie ein Netzteil, Platz für Stifte und einen kleinen Block, ein schlankes Fach für mehrere Schnellhefter oder Jurismappen im A4-Format. Das waren nur die rund um das große Hauptfach, welches locker einen dicken Ordner und zwei bis drei Bücher unter bringt.

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Test: Audeze Sine – Der erste seiner Art

Apple streicht den Klinkenanschluss und der amerikanische Hersteller Audeze bringt fast pünktlich zum iPhone 7 seinen neuen Kopfhörer Sine mit Lightning Anschluss.

Auf den ersten Blick ist der Sine ein ganz normaler Over-Ear Kopfhörer, der die Vorteile Außengeräuschabschottung und große Membrane vereint – wichtige Punkte für stressfreien Musikgenuss.

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Fotoforum-Reihe: Fotos perfekt drucken Teil 13 – Hochglanz-Spezialisten

Auf hochglänzende Bildpräsentation ausgerichtete Spezialpapiere faszinie- ren durch ihren Umgang mit Licht. Wir zeigen, was unsere Favoriten im Markt können.

Wenn es um den besonderen Glanz geht, sind Spezialisten gefragt. Wir haben fünf verschiedene Papier- typen getestet: Soll beispielsweise der Glanz eines Autos besonders hervorgehoben werden, sind High-Gloss-Filme eine gute Wahl. Sie basieren nicht auf Zellulose, sondern auf einem weißen Polyesterfilm, der dünn und glatt ist.

Nicht ganz so makellos sind High-Gloss-Papiere. Bei ihnen sind ganz kleine Unebenheiten auf der Oberfläche zu erkennen – wie auch bei normalen Glossy-Papieren. Sie bieten sich bei farbstarken Motiven an, die richtig kräftig strahlen sollen.

Perlmutt steht für Luxus und wer in den Achtzi- gern groß geworden ist, denkt an eine Autofarbe, die beeindruckend in der Sonne geglänzt hat. Als Motive liegen Schmuck oder lackierte Objekte nahe.

Gegen das Licht betrachtet sieht man bei den im Vordergrund liegenden Highgloss- Fotopapieren ihre minimale Struktur. Der dahinter liegende Film von Pictorico hingegen ist absolut glatt.
Im Vergleich zum kalten Studio Silver und dem neutralen Photo HighGloss Premium RC fällt der Perlmuttschimmer des Metallic Pearl High Gloss Photo Paper sehr deutlich auf.

Dies ist ein Ausschnitt aus Teil 13 der mehrteilige Reihe zum Einstieg in den FineArt Druck zu Hause.

Weiter geht es im Heft 06/2016 der Zeitschrift Fotoforum.

Folgende Produkte werden besprochen

Pictorico PPF150
Canson Photo HighGloss Premium RC
Photolux studio silver
Sihl Metallic Pearl High Gloss Photo Paper
Tecco ISG250 Iridium Silver Gloss
Permajet Titanium Lustre Metallic 280

Test: Mediola AIO Creator Neo: Smart-Home-Apps selbst entwickeln

Einen anderen Ansatz als das Homekit von Apple verfolgt das AIO Creator Neo von Mediola: Programmieren Sie sich Ihre Heimsteuerung einfach selbst

Licht szenenabhängig ein- und ausschalten, Überwachungskameras kontrollieren, Heizkörper steuern oder die Raumluft überwachen. In einem modernen Haushalt lassen sich eine Vielzahl von Gewerken intelligent steuern. Je mehr dieser intelligenten Helfer verbaut werden, desto lauter wird die Forderung nach einer zentralen Steuerung.

Apples Homekit ist beispielsweise eine solche Lösung, die verschiedene Anbieter unter einen Hut bringen möchte und Geräte verknüpft, die eigentlich von Hause aus nicht miteinander kommunizieren können.

Einen anderen Ansatz und damit auch ganz andere Möglichkeiten bietet die Entwicklungsumgebung AIO Creator Neo von Mediola. Für Mac und Windows versteht sich AIO Creator Neo auf eine Vielzahl von Protokollen, die als Plug-ins eingebunden werden. Der Anwender kreiert sich seine eigene Benutzeroberfläche für sein iPhone oder iPad und greift über die Plug-ins beispielsweise auf Komponenten von Homematic, Instar, Raumfeld oder Philips Hue zu. Insgesamt werden 52 Plug-ins angeboten und die Entwickler tüfteln immer noch weiter. Das reicht von professionellen Smart-Home-Lösungen, Überwachungskameras, Streaming-Audio-Playern, Routern, smartem Licht bis hin zu einfacheren Smart-Home-Lösungen.

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Test: Feuerwear Eric: Quadratisch, praktisch, gut

Schnörkellos kommt der Rucksack Eric von Feuerwear daher. Wie auch schon die Taschen folgt auch Eric einer eckigen Formensprache. Wo es robust sein muss, ist das unverwüstliche Material Feuerwehrschlauch im Einsatz und zwar durchgehend von der Vorderseite über den Boden und Rückseite bis zum Deckel. An den Seiten ist flexibles Nylon vernäht.

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Test: Booq Viper Sleeve 13: Stylische Notebook Hülle

Wie minimalistisch kann eine Tasche sein? Man verzichte auf extra Fächer, überflüssiges Volumen und Reißverschlüsse. Damit das Ganze nicht zu langweilig aussieht, verarbeitet man ein Naturfasergewebe. Was dabei heraus kommt ist eine stabile Hartschalenhülle, die nicht nach Plastik aussieht, weil sie mit einem Naturfasergewebe verkleidet ist. Das sieht nicht nur sehr schick aus, sondern fühlt sich auch super an.

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Test: Artisan&Artist SL-300

Was erwartet man von einem Sling? Er muss praktisch sein und leicht zu handhaben. Praktisch bedeutet dabei nicht nur, das man ihn einfach nach vorne ziehen kann, ohne ihn abzunehmen, nein, auch die Inneneinteilung muss diesem Anspruch stand halten. So klein und stylisch der RDB-SL300 auch aussehen mag, er kann einiges einstecken.

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