Test: Pioneer SE-MS7BT: Viel Klang für wenig Geld

Klassisches Design und schöne Farbkombinationen, das sind die ersten auffälligen Punkte am SE-MS7BT. Und klassisch hat so seine Vorteile, die man beim ersten Aufsetzen sofort merkt. Ordentlich gepolsterte Ohrmuscheln und wie es sich für einen Over-Ear Kopfhörer gehört, auch schön groß. Damit sitzen die SE-MS7BT wunderbar bequem – was auch an der ergonomischen Ausformung liegt – und obwohl das Material Kunstleder ist, ist angenehm auf der Haut.

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Der erste Eindruck …

… zählt.

Wie viel Gedanken sich ein Hersteller über seine Produkte macht, sieht man auch an der Verpackung.

Nicht umsonst ist das Netz voll mit „Auspackvideos“.

Apple gilt als einer der Hersteller, die sich hier besonders viel Mühe machen. Da liegt nicht einfach alles nur in einem Karton, sonders jedes Teil hat seinen Platz.

Doch Apple ist nicht der einzige Hersteller. In den letzten Monaten sind mir noch andere Produkte in die Hände gefallen, die mir beim Anblick der Verpackung ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

Peak Design liefert seine Everyday Sling in einer Tüte aus Karton aus. Eine Reißleine gibt den Zugang frei.

Die Tasche gibt es bei ENJOYYOURCAMERA, der Test ist hier zu lesen.

Kopfhörer sind die klassischen Gadgets, die gerne aufwändig verpackt werden. Je teurer der Kopfhörer, umso schöner die Verpackung.

Zum Beispiel beim Libratone Q-ADAPT ON-EAR in einer aufwändigen runden Dose. https://www.libratone.com/de/products/q-adapt-on-ear

Oder der Audeze Sine, den es bei http://www.audionext.de gibt.

Aber auch Fotozubehör kann schön verpackt sein. Zum Beispiel Kameragurte. Hier habe ich gleich zwei Beispiele:

Von Pack & Smooch aus Hamburg den Ledergurt Wiltshire, hier hat man nicht nur den Blick frei, sondern ein kleines Fenster lässt einen das tolle Leder fühlen.

oder von ARTISAN&ARTIST aus Japan. Der Seidengurt ACAM-310N liegt in einer Stoffbeutel verpackt in einer kleinen Schachtel.

Test: JBL E55BT – Das Leichtgewicht

Beim ersten Kontakt mit dem E55BT ist man von seinem geringen Gewicht überrascht. Nur 231 Gramm bringt der Kopfhörer auf die Waage und zählt damit zu den leichtesten Over-Ear-Bluetooth-Kopfhörern. Das geringe Gewicht kommt nicht von ungefähr, Kunststoff, wohin das Auge reicht, und der Bügel ist mit Stoff bezogen. Das spiegelt sich aber auch in seinem günstigen Preis wider.

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Test: Beoplay H9

Beoplay H9: Eleganz der Stille

Die aktive Geräuschunterdrückung hat bei Beoplay Kopfhörern bislang noch gefehlt. Mit dem H7 gibt es einen sehr guten Bluetooth-Kopfhörer bereits im Programm, so dass der neue H9 quasi ein H7 mit ANC ist, das heißt aktiver Geräuschunterdrückung: Active Noise Cancelling.

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Test: Bowers & Wilkins P7 Wireless – Bluetooth für Musikliebhaber

Leder und Metall, das ist immer wieder eine gerne genommene Kombination für einen hochwertigen Kopfhörer und in der 400-Euro-Preisklasse des P7 Wireless nicht weg zu denken . Bowers & Wilkins setzt es genauso perfekt und chic um wie beim drahtgebundenen Bruder. Die Materialauswahl ist schön und gut, aber der Klang ist natürlich das Wichtigste an einem Kopfhörer.

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Test: Audeze Sine – Der erste seiner Art

Apple streicht den Klinkenanschluss und der amerikanische Hersteller Audeze bringt fast pünktlich zum iPhone 7 seinen neuen Kopfhörer Sine mit Lightning Anschluss.

Auf den ersten Blick ist der Sine ein ganz normaler Over-Ear Kopfhörer, der die Vorteile Außengeräuschabschottung und große Membrane vereint – wichtige Punkte für stressfreien Musikgenuss.

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Test: Bowers & Wilkins P5 Wireless

Das klare Design zieht sich bei Bowers & Wilkins durch die ganze Kopfhörerlinie. Schlichtes Schwarz und glänzendes Aluminium sorgen für eine filigrane Formensprache und das weiche neuseeländische Schafsleder wurde fast schon verschwenderisch eingesetzt.

Große Tasten für Wiedergabe/Pause und Lautstärke von Musik sind am rechten Ohrhörer angebracht und geben keine Rätsel auf. Zwei geregelte Mikrofone sind für das Telefonieren verbaut.

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Test: Parrot Zik 3

Schick, guter Klang und ein innovatives App-Konzept: Der Parrot Zik 3 weiß in vielerlei Hinsicht zu überzeugen.

Stilvoll kommt der neue Zik 3 daher. Sein Kleid mit der genarbten Oberfläche gibt es in sieben Varianten, unser schwarzes Testmuster erinnert an Krokoleder. Am tollen Design hat sich auch in der dritten Generation nichts geändert, Philippe Starck hat hier einfach ein sehr schönes Stück abgeliefert. An der bewährten Bedienung über die Touch-Oberfläche hat sich auch nichts geändert. Warum auch – wir kennen kaum einen Kopfhörer, der so perfekt auf Berührung reagiert. Ebenso überzeugend ist die aktive Geräuschunterdrückung. Vier Mikrofone zeichnen die Außengeräusche auf und eine ausgeklügelte Schaltung sorgt für eine sehr gute Unterdrückung. Der Lohn ist eine himmlische Ruhe im Flugzeug.

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Test: Sennheiser Momentum Wireless

Sennheiser baut seine Momentum-Reihe konsequent aus. Nach einer Over-Ear und On-Ear-Variante folgt nun die Wireless-Variante mit Bluetooth.

Der Momentum Wireless ist aber nicht einfach nur ein Bluetooth-Kopfhörer, sondern bietet auch gleichzeitig eine aktive Geräuschunterdrückung. Natürlich darf ein Kabelanschluss nicht fehlen und wie es sich für einen Reisekopfhörer gehört, ist eine ordentliche Transportbox mit dabei. Wie seine Geschwister lassen sich die Ohrhörer einklappen, was das Packmaß angenehm reduziert.

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