Die klassische Notebooktasche sieht langweilig aus und ist ein Wegwerfartikel. Was für viele Notebooktaschen gelten mag, möchte die Cypress-Tasche nicht sein. Auch wenn die Formensprache an den klassischen Aktentaschen-Look erinnert, so ist die Cypress doch etwas anders . Das erste was auffällt, ist die Farbe. Modernes Grau mit schwarzen Akzenten gibt der Cypress etwas Pfiff und kaschiert auch die doch stattlichen Abmessungen von 42 cm x 4,5 cm x 35 cm. Damit passt nicht nur ein großes Macbook Pro hinein, sondern auch noch ein schmaler Ordner. Doch dazu später mehr.
Hardware kalibrierbare Monitore sind perfekt für die Bildbearbeitung und den Fine Art Druck. Wie das im Falle eines BenQ SW321C Monitors funktioniert, zeige ich Euch in meinem Video. Zu diesem Video gibt es noch einen passenden Test des BenQ SW321C in der Zeitschrift Fotoforum Ausgabe 02/2022.
Wer mehr zu diesem oder einem anderen Monitor wissen möchte, für den ist vielleicht mein Seminar ACHTUNG DRUCK bei der Leica Akademie interessant. An zwei Tagen geht es in einem praktischen Seminar rund um das Thema Drucken. Mehr Informationen auf der Homepage der Leica Akademie. https://store.leica-camera.com/de/de/akademie/home
Stative: Der perfekte Halt für Kamera und Zubehör. Mit einem Hintergrund können Sie das Chaos im Home-Office verstecken.
Ein Stativ ist das erste Produkt, das einem einfällt, wenn man seine Kamera fest montieren möchte. Entweder, weil die Kamera über dem Kopf montiert auf den Tisch ein Objekt filmen soll, oder weil die im Macbook eingebaute Webcam zu schlecht ist. Klassiker sind Dreibein-Stative, wie man sie aus dem Foto- und Videobereich kennt. Es gibt aber auch Multi-Mount-Systeme aus dem Studiobereich, wo mit Rohren Konstruktionen aufgebaut werden, an den man mit Gewinden oder Rohklammern Kameras, Licht, Mikrofone und Aufheller montieren kann.
Ein Ring, sie zu finden und an die Helligkeit zu binden: Ringleuchten haben einige Vorzüge. Empfehlenswerte Modelle im Vergleich.
Einen kleinen Hype gibt es um die sogenannten Ringlichter. Hier sind die LEDs nicht auf einer rechteckigen Fläche verteilt, sondern auf einem Ring. So ein Ring hat mehrere Vorteile, die aktive Fläche vergrößert sich und man kann eine schöne schattenfreie Ausleuchtung erreichen. Daher kennen Fotografen Ringlichter beziehungsweise Diffusoren in Ringform in der Makrofotografie. Aber auch Porträtfotografen ist dieses Konstruktionsprinzip zum Beispiel als Beauty Dish bekannt.
Lieber gar kein Bild als ein schlechtes: Mit dem richtigen Zubehör müssen Sie aber nicht im Dunkeln sitzen.
Das Gegenüber sitzt im Dunkeln und ist nicht zu erkennen – nur Pixelblöcke im grauen Einerlei. Licht ist extrem wichtig, daher ist es kein Wunder, das es so viele Tutorials zu Licht und eine fast unüberschaubare Auswahl an Lampen dazu gibt. Doch wie sieht die ideale Lampe aus, was sollte sie können?
Während man zu früheren Zeiten noch Halogen und Tageslichtbirnen kannte, hat sich heutzutage die LED durchgesetzt. Sie bietet viele Vorteile, wie zum Beispiel geringe Abwärme, hohe Lichtausbeute, Akkubetrieb und Einstellung der Farbtemperatur. Gerade das Einstellen der Farbtemperatur ist wichtig. Entweder, um gezielt mit warmem oder kaltem Licht eine Lichtstimmung zu zaubern oder um die Beleuchtung auf den Weißabgleich der Kamera einzustellen.
Kaum jemand kommt heute noch ohne eine Videokonferenz aus, Fernunterricht, Homeoffice oder Telemedizin. Damit die Kommunikation gut funktioniert, braucht es das richtige Zubehör.
Morgens aufstehen und in die Kamera lächeln, ein Ritual, an das wir uns gewöhnt haben. Lehrer starten Livestreams auf Youtube und Schüler tauschen sich auf Twitch über Motorradtouren und Spielsessions aus. Das Leben spielt sich heute mehr denn je in Netz ab. Das Homeoffice wird technisch aufgerüstet und hoffentlich hält das die Internetleitung aus. Letzteres entscheidet dann unter anderem darüber, ob man noch dabei ist oder ausgeschlossen.
Dabei gerne vergessen: Kamera, Ton und Licht. Ein Videostream kann nur so gut sein wie die Qualität, die der Codec für die Komprimierung und Übertragung zur Verfügung hat. Ist es also zu dunkel oder der Ton zu schlecht, hat die Streaming-Software Schwerstarbeit zu leisten und meist kommen nur Blockmuster beim Gegenüber an.
Vier Teile auf macwelt.de
Der gute Ton: Was bei Mikrofon und Kopfhörer zu beachten ist
Ins rechte Licht gerückt: LED-Flächenleuchten (ab 10.3.)
Ringleuchten: Der neue Trend (ab 11.3.)
Stativ und Hintergrund machen Bild gesund (ab 12.3.)
Im ersten Teil Der gute Ton: Was bei Mikrofon und Kopfhörer zu beachten ist werden folgende Produkte besprochen.
Gerade im Zeitalter der unvermeidlichen Videokonferenzen ein häufiges Problem: Man versteht das Gegenüber nur schlecht.
An der Internetverbindung liegt es nur selten, wenn man sich akustisch nicht versteht: Es liegt am Ton, genauer gesagt, am Mikrofon. Ob Teammitglieder, die ein Projektmeeting abhalten, Lehrer, die ihren Schülern eine Aufgabe erklären oder der Arzt bei der Telemedizin: Nur wenn die eigene Stimme gut aufgezeichnet wird, kann sie beim Gegenüber optimal ankommen.
Die wenigsten hatten sich bisher Gedanken über die im iMac, Macbook oder iPad eingebauten Mikrofone gemacht. Zugegeben oft erschienen sie gut genug, was aber auch an den kleinen Tricks der Hersteller wie Apple liegt, die den Ton per Software aufpolieren.
In Zeiten von Home-Office liegt die Schwierigkeit aber auch darin, vor allem die eigene Sprache aufzuzeichnen und nicht auch noch die Geräusche aus der Küche oder des Kindes beim Homeschooling im Nachbarzimmer in die Konferenz einzuspeisen. Gerade einfache Mikrofon-Konstruktionen in Notebooks und Headsets nehmen schon mal gerne die Umgebungsgeräusche auf und wenn diese per Software rausgerechnet werden muss, geht das auf die Sprachverständlichkeit.
Im zweiten Teil haben wir ausgewählte Verstärker mit einem USB-DAC (Digital Analog Wandler) vorgestellt . Diese Verstärker lassen sich direkt mit dem Mac verbinden und sind die Voraussetzungen, Highres-Audiodateien in maximaler Qualität zu genießen. Damit man die Audiodateien auch abspielen kann, fehlen nur noch die entsprechenden Programme, die wir in diesem dritten Teil vorstellen. Wir beschränken uns aber nicht nur auf Programme für den Mac, sondern behandeln auch solche für das iPad und das iPhone. Die passendes Kopfhörerverstärker für iPad und iPhone kommen schließlich im vierten Teil der Serie.
Um in den Genuss der hohen Audioqualität zu kommen, benötigt man neben den Audiodateien auch Verstärker, die über sehr hochwertige Wandler verfügen. Nur entsprechende Wandler mit bis zu 32 Bit und 352,8 kHz können Highres-Audio so verarbeiten, das man den Unterschied zur CD-Qualität auch wirklich hört.
Für unseren Vergleichstest haben wir uns im unteren Preissegment umgesehen und uns exemplarisch drei Modelle in unser Testlabor geholt. Dass man nicht unbedingt einen neuen Verstärker benötigt, zeigen wir am Ende mit einem Digitalwandler von M2tech.