Test: A2-Fineart-Fotodrucker im Vergleich

Welcher Hersteller baut den besseren Fineart-Fotodrucker? Wir testen die A2-Geräte Epson SC-P800 und Canon iPF Pro-1000. Erfahren Sie zudem alles über Verbrauchskosten und alles über Fotodruck.

Die Spezialisten unter den Tintenstrahldrucker bringen Fotos mit bis zu zwölf Farben auf das Papier. So erreichen sie mit passendem Papier eine einzigartig gute Darstellungsqualität. Wir testen zwei Spitzengeräte von Canon und Epson, die beide das A2-Plus-Format unterstützen. Der Epson SC-P800 verwendet acht Farben, während der Canon iPF Pro-1000 zwölf Farben nutzt. Doch zunächst geben wir einen Überblick über den Fotodruck mit Tintenstrahldruckern und eine Martkübersicht von Fine-Art-Fotodruckern.

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Aktuelle Druckkostentabelle

Hat man keinen Großformatdrucker, der den genaue Verbrauch ermittelt oder möchte man vor dem Kauf wissen, mit welchen Druckkosten man rechnen kann, hilft ein kleiner Blick in meine Tabelle. Die Preisangaben beziehen sich auf die UVPs. Gerade bei älteren Druckern legen die Kosten im Handel darunter.
Wer die Kosten überschlagen möchte, kann mit rund 25 Millilitern pro Quadratmeter rechnen. Bei den Großformatdruckern liegt es etwas darunter. Natürlich hängen die realen Kosten auch davon ab, in welcher Auflösung und mit wie vielen Farben gedruckt wird.
Als grobe Richtung ist es jedoch brauchbar.

Canon Pixma Pro-10s

Canon Pixma Pro-1

Canon imagePROGRAF iPF Pro-1000

Patronengröße (ml)

14 36 80

Preis pro Patrone

14,99 32,99 59

Preis pro Liter

1070,71 916,39 737,50

Epson SureColor SC-P400

Epson SureColor SC-P600

Epson SureColor SC-P800

Patronengröße (ml)

14 25,9 80

Preis pro Patrone

16,54 29,99 59,99

Preis pro Liter

1181,43 1157,92 749,88

Epson Stylus Pro 4900

Epson SureColor SC-P6000 STD

Patronengröße (ml)

200 350 700

Preis pro Patrone

96,7 154,7 279,65

Preis pro Liter

483,5 442 399,5

Vorgestellt: Permajet Fibre Base Distinction 360

Das Permajet Fibre Base Distinction 360 könnte man für den Bruder des Hahnemühle Baryta FB 350 halten. Beide verwenden Aufheller für den hellen Weißton, sind säurefrei und PH neutral. Das Permajet ist nur mit seinen 360g ein wenig schwerer.

Leider läuft es gerade aus, Reste sind bei Foto Mayer noch zu bekommen. Die Preise beginnen bei 28,- Euro für 25 Blatt A4.

http://www.permajet.de/permajet/

Test: Überwachungskameras mit Bewegungsmelder

Netzwerkkameras erhöhen zumindest subjektiv die Sicherheit in der Privatwohnung und im Büro. Drei Geräte im Vergleich.

Die Grundfrage bei der Überwachung mit einer Kamera ist: Möchte man eine Dauerüberwachung mit permanenter Aufzeichnung oder soll die Kamera nur bei einer registrierten Bewegung aufzeichnen? Gerade im privaten Umfeld ist letzteres meist die bessere Lösung. Wer einmal nach einem Urlaub eine Woche Aufzeichnungen durchforstet hat, um zu sehen, ob jemand durch den Garten gelaufen ist, der wird sich nämlich nach einer besseren Lösung sehnen. Und diese bieten Kameras, die erst aufzeichnen, wenn sich etwas in ihrem Blickfeld bewegt.

Foscam C2, Edimax IC-3140W und Instar IN-6012HD im Vergleich auf macwelt.de

Test: Brydge Air: iPad-Tastatur mit dem gewissen Extra

Tastaturen für das iPad gibt es viele und die Grundfunktionen sind immer die gleichen: Eine vollwertige Tatstatur im für den Mac typischen Design und natürlich eine Bluetooth-Verbindung.

Möchten man sich hiervon abheben, muss man sich als Hersteller schon etwas einfallen lassen. Damit punktet die Brydge Air: Da ist zum einen das aus einem Block gefräste Aluminiumgehäuse. Die Aluminiumqualität entspricht in etwa der, die Apple verbaut, so sieht man kaum einen Unterschied zum iPad. Das andere Extra ist der eingebaute Akku, der bis zu drei Monate lang halten soll. Das ist schon eine Ansage, die sich leider in einem Test nicht leicht nachprüfen lässt.

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Vorgestellt: Hahnemühle Baryta FB 350

Das Baryta FB ist für ein Barytpapier mit 350 g/m² sehr schwer und eines der schwersten auf dem Markt. Als Basismaterial kommt 100% α-Zellulose zu Einsatz, durch die Verwendung von Aufhellern hat es einen hellen Weißton. Das schreit nach kontraststarken Schwarzweißbildern.
Auffällig ist die hochglänzende Oberfläche, die je nach Lichteinfall spiegelt. Diese zeigt sich sehr robust – natürlich kann man Kratzer provozieren – aber dank der genarbten Oberfläche sind sie relativ unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Die Struktur ist eine längs verlaufende Narbung, die Motive angenehm unterstützt.
Die Verarbeitung über den regulären Papiereinzug beim Epson Stylus Photo R3000 und dem Stylus Pro 3800, ist unproblematisch. Nach dem Druck liegt das Papier perfekt plan. Beeindruckend das Baryta FB ist sehr steif und biegen sich nicht, wenn man sie nur an der kurzen Kante hoch hält. Das ist klasse.
Die Druckergebnisse zeigen ausgezeichnete Tonwerte. Durch das hellere Weiß werden Farbmotive mit sehr differenzierten Farben perfekt reproduziert. Schwarzweißmotive machen aber besonders viel Spaß. Die Kombination aus Weißton, Struktur und Glanz sorgt für sehr ausdrucksstarke Werke.
Die Preise beginnen bei 34,99 Euro für 25 Blatt A4.
Infos: http://www.hahnemuehle.com/de/

Test: Bowers & Wilkins Zeppelin Wireless – Spitzenklang, magere Funktionen

Der Zeppelin ist bei Bowers & Wilkins ein Dauerbrenner. Die Urversion mit ihrer verchromten Rückseite war bei ihrem Erscheinen ein noch nie gesehenes Design-Highlight. An das außergewöhnliche Design hat man sich nun gewöhnt und im Laufe der Überarbeitungen der letzten Jahre ist das Chrom leider verschwunden, der Zeppelin gibt sich nun schlicht in schwarz. Und während in der letzten Version „Air“ noch die auffällige Halterung für den iPod beziehungsweise das iPhone glänzte, verschwindet sie in der aktuellen Ausgabe „Wireless“, und Bowers & Wilkins setzt komplett auf das Streaming (Bluetooth mit aptX, Spotify Connect und Apple Airplay ). So ganz werden aber Nutzer eines alten MP3-Players nicht im Stich gelassen, denn einen AUX-Eingang hält der Lautsprecher neben Ethernet und WLAN auch noch bereit.

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Test: Naim Mu-so Qb : Wenn Design und Qualität stimmen

Der englische High-End-Hersteller Naim setzt mit seinen Musikplayern auf geometrische Grundformen. Nach dem Quader Mu-so kommt jetzt als kleinere Ausgabe der Mu-so Qb, logischerweise als Kubus. Schöne Details sind der leuchtende Glasfuß, auf dem der Mu-so Qb zu schweben scheint, und der elegant in das Gehäuse eingelassene Drehregler für Lautstärke und Steuerung.

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Vorgestellt: Boesner Aufbewahrungskarton aus Hartpappe

Irgendwann stapeln sich so viele Drucke, das man unweigerlich auf der Suche nach einer Aufbewahrungsmöglichkeit ist.

Der erste Blick ist natürlich nach preisgünstigen Möglichkeiten zu suchen und hier bietet der Künstlerbedarf Boesner günstige Aufbewahrungskarton aus Hartpappe.

In zwei Farbe lieferbar, Schwarz und Natur, gibt es sie in den Höhen 2,5cm, 4cm, 8cm und 10cm. An Größen sind lieferbar A5, A4, A3, und A2, zu Preisen ab 3,62 €.

http://www.boesner.com/diverses/diverses/sonstiges/aufbewahrungskarton-aus-hartpappe-schwarz

Die Hartpappe ist aus 100% Altpapier und ist sehr robust. Zu Zusatzstoffen macht Boesner keine Aussage, daher empfehlen sie sich nicht unbedingt für Wertvolle Drucke, bei denen die Haltbarkeit im Vordergrund steht.

Was für die Aufbewahrungskartons spricht ist ih
re Robustheit. Der rund 1,5mm dicke Karton st sehr steif und mit haltbaren Nieten versehen. So hat der Aufbewahrungskarton auch schon stürze mit Inhalt unbeschadet überstanden.

Die Größe ist so gewählt, das die entsprechenden A-Formate viel Platz haben, um mit der Hand herein zu greifen. Vi
elleicht fast zu viel, so ist der Aufbewahrungskarton für A4 großzügige 31x23cm groß.

Vor was man den Aufbewahrungskarton auf jeden Fall schützen sollte ist Feuchtigkeit. Versehentlich nass geworden hat sich in meinem Test der Karton verzogen und ist nach dem trockenen nicht mehr in den Uhrzustand zurück gekehrt.

Fazit

Was für den Aufbewahrungskarton aus Hartpappe von Boesner spricht ist der Preis und die lieferbaren Höhen. So bekommt man viele Drucke in eine Box. Das Feuchtigkeit dem Aufbewahrungskarton nicht gut tut ist eigentlich logisch, den Drucken selbstverständlich auch nicht. Wer hier mehr Schutz benötigt findet aber auch Boxen aus Kunststoff. Wer keine Box mit P.A.T.-Zertifizierung in Museumsqualität benötigt, sollte sie sich mal näher ansehen.

Infos: www.boesner.com